per e-mail eingetroffenin den vergangenen fünf Jahren unterstützten viele von Ihnen meine
Arbeit als unabhängiger EU-Abgeordneter. Dafür möchte ich mich noch
einmal herzlich bedanken.
Morgen Samstag, 9. Mai, starten wir nun in Wien am Naschmarkt ab 10
Uhr den Wahlkampf für die EU-Wahl am 7. Juni. Wer Lust und Zeit hat,
ist herzlich willkommen, vorbeizuschauen.
Ich will keine großen Worte verlieren. Doch gerade mit dem Zuspruch so
vieler Wählerinnen und Wähler hatte ich die Kraft, in den vergangenen
Jahren einiges zu erreichen. Mindestens 100 Millionen Euro konnte ich
den Steuerzahlern einsparen, weil einige unerträgliche EU-Privilegien
auf Grund unseres öffentlichen Druckes gekürzt oder abgeschafft
wurden. Ohne ständige Kontrolle wäre auch in anderen Bereichen noch
viel mehr Geld verschwendet worden. Darum braucht es einen Hecht im
Karpfenteich.
Selbstverständlich zählte ich neben meiner Aufdeckarbeit auch im
parlamentarischen Alltag zu den fleißigsten EU-Abgeordneten – etwa
mit 23 parlamentarischen Berichten und sehr hoher (lautstarker)
Anwesenheit in Ausschüssen und im Plenum.
Daneben schrieb ich das Buch „Die Europafalle“. Wer von Ihnen nicht
die Möglichkeit hat, es im Buchhandel zu erwerben, dem sende ich es
gerne als kleines Geschenk und kostenfrei zu. Bitte einfach eine kurze
E-Mail an office@hpmartin.net Außerdem wäre es natürlich sehr schön, wenn Sie uns im beginnenden
Wahlkampf unterstützen könnten – etwa durch Mundpropaganda bei
Freunden, vielleicht sogar durch das Weitersenden unseres ersten
Flugblattes, dass man als PDF-Datei unter
http://www.hpmartin.net leicht
herunterladen kann. Darin finden sich auch einige wichtige
Wahlkampf-Argumente.
In den nächsten Tagen wird die gesamte Internetseite
http://www.hpmartin.netkomplett überarbeitet und mit vielen neuen Informationen erscheinen.
So freue ich mich auf Ihr anhaltendes Interesse. Besonders engagiert
hat sich auch mein jahrelanger Büroleiter Mag. Martin Ehrenhauser, der
nun ebenfalls mit mir kandidieren wird. „Martin plus Martin“ als
EU-Abgeordnete – das wäre doch was!
In diesem Sinne mit demokratischen Grüßen,
Dr. Hans-Peter Martin und Mag. Martin Ehrenhauser