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von Gast am Mittwoch 14. Oktober 2009, 08:50
f.art reloaded hat geschrieben:Verzeihn's, werte Südeuropäer, wenn ich meine Buchstaben dazwischen werfe. Wir haben hier noch einen, wenn auch hirnlosen, Kaiser, welcher ihre Sprache zumindest versteht und Sekretärinnen nicht abgeneigt ist. Den könnten wir missen. Auch ein, wenn auch altersbornierter dicker staats- und windeltragender Ex-Kanzler, wäre noch im Portfolio der Abgesägten. Seine Liebe zum Wörthersee übertrifft fast die des Monetären. Ach was - ihr könnts beide haben.
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von xenia am Montag 19. Oktober 2009, 02:25
ein kommentar vom 18.10.2009 19:10 | KURIER | Daniela Kittner Hofburg: Volkswahl auf dem PrüfstandVoraussichtlicher Wahltermin: der 25. April. Ansonsten ist zurzeit nichts fix in puncto Hofburg. http://kurier.at/interaktiv/kommentare/1947784.phpWie geht es nach der Absage von Erwin Pröll mit der Bundespräsidentenwahl weiter? Fix ist: Das Staatsoberhaupt ändert seine Pläne nicht. Heinz Fischer wird wie beabsichtigt in der zweiten Novemberhälfte seine Wiederkandidatur bekannt geben. Er wird als überparteilicher Präsident antreten, gestützt auf ein gesellschaftlich breit gefächertes Personenkomitee. Auch Bürgerliche haben dem Vernehmen nach schon ihre Teilnahme an dem Komitee zugesagt.
Voraussichtlicher Wahltermin: der 25. April. Ansonsten ist zurzeit nichts fix in puncto Hofburg. Grüne, FPÖ und vor allem die ÖVP sind unentschlossen, wie sie mit dieser Wahl umgehen sollen . Das kann man ihnen nicht verdenken; die Ausgangslage ist schwierig. Fischer hat so gute Umfragewerte, dass ein Gegenkandidat kaum Chancen hat zu siegen. Schlimmer noch: Findet sich keine passende Persönlichkeit, könnte eine Gegenkandidatur zu einer Blamage für jene Partei ausarten, die den Kandidaten aufgestellt hat. Hinzu kommt: Die Bundespräsidentenwahl ist die einzige, für die es keine staatliche Wahlkampfkosten-Beihilfe gibt. Folglich fragt man sich in allen Parteien nach dem Sinn des Investments: Geld ausgeben für eine programmierte Niederlage?
FP-Generalsekretär Harald Vilimsky bringt es auf den Punkt: "In Zeiten der Wirtschaftskrise sollte die Hofburg-Wahl für alle Parteien von nachrangiger Bedeutung sein." Für die FPÖ hält er fest: "Es ist offen, ob wir jemanden aufstellen. Wir werden das zu gegebener Zeit diskutieren." Auch VP-Chef Josef Pröll sagte kürzlich, es gebe gute Gründe für und gegen einen ÖVP-Kandidaten. Erwin Pröll ist für einen Bewerber aus der ÖVP. Infrage kämen für ihn Seniorenbund-Chef Andreas Khol , Wirtschaftskammerboss Christoph Leitl , Ex-Rechnungshofpräsident Franz Fiedler oder der Blaue Siegfried Dillersberger ; dieser als gemeinsamer bürgerlicher Kandidat.
Das Problem von ÖVP und FPÖ: In ihrer Klientel gibt es ein Segment, das Fischer nicht wählen will, weil er aus der SPÖ stammt. Für diese Wähler wollen sie ein Angebot machen. Aber, so Vilimsky: "Dass es einen gemeinsamen ÖVP-FPÖ-Kandidaten gibt, ist unwahrscheinlich. Da müsste es vorher schon vertrauensbildende Maßnahmen seitens der ÖVP gegenüber der FPÖ geben."
Die Grünen sind ebenfalls noch unentschlossen, haben aber nicht das Problem mit ihrer Klientel. Für die meisten Grünen ist Fischer wählbar. Und die Partei hat schon 2004 gezeigt, dass sie sich in einem Wahlkampf bemerkbar machen kann, ohne anzutreten. Damals hielt sie "Hearings" mit Fischer und Benita Ferrero-Waldner ab.
Was, wenn Fischer keinen ernst zu nehmenden Konkurrenten bekommt? "Dann stellt sich die Frage, inwieweit diese Funktion und die Volkswahl noch zeitgemäß sind", meint etwa der ÖVP-Abgeordnete Ferry Maier . "Wenn die Wahlbeteiligung unter 50 Prozent sinkt, wird die Diskussion ausbrechen, welchen Sinn es hat, dieses sündteure Brimborium überhaupt in Gang zu setzen. Es könnte ja die Bundesversammlung den Bundespräsidenten wählen."
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von f.art reloaded am Montag 19. Oktober 2009, 11:38
xenia hat geschrieben:ein kommentar vom 18.10.2009 19:10 | KURIER | Daniela Kittner Hofburg: Volkswahl auf dem Prüfstand Es könnte ja die Bundesversammlung den Bundespräsidenten wählen."
...und dem vorbildlichen Gemauschel bundesdeutscher Volksferner gleich tun.
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f.art reloaded
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von UnART am Montag 19. Oktober 2009, 13:12
Österreichs lieber Bundespräsident ist zwar oberster Kriegsheer und kann den Bundeskanzler ernennen bzw. den Bundeskanzlers oder die gesamte Bundesregierung entlassen, aber traditionell: * beauftragt er den Chef der stärksten Partei mit der Regierungsbildung * meldet Wünsche für die Regierungsbildung an * unterschreibt alles, was ihm eine Verfassungsjurist rät * unterschreibt in diesem Sinne alles, was ihm der Nationalrat vorlegt * vollzieht den Rest der Periode die Funktion eines repräsentativen Kaiserersatzes * reist mit Regierungsmitgliedern und Wirtsschaftskämmeren ins Ausland um Geschenke für wenig Gegenleistung zu verteilen * reist in diesem Zusammenhang mehrmals zum Schuldeingeständnis nach Israel * feiert den Österreichischen Nationalfeiertag unter der EU-Fahne * eröffnet Events * spricht jährlich mehrmals zu ausgesuchten Auditorien und manchmal zum gemeinen Volk Österreichische Bundespräsidenten versuchen im Amt ihre parteilichen Wurzeln mehr oder weniger gut zu vertuschen. Beispiel:  Seniorentag in der Hofburg (die wichtigste Wählergruppe der SPÖ)
( °) ( °) dada.
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von OHB am Montag 19. Oktober 2009, 13:25
mir gefällt das SCHWEIZER oberhaupt-system rolle des staatsoberhauptes nimmt der gesamter bundesrat ein vertreten durch bundespräsident 
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von OHB am Dienstag 20. Oktober 2009, 18:04
OHB hat geschrieben:mir gefällt das SCHWEIZER oberhaupt-system rolle des staatsoberhauptes nimmt der gesamter bundesrat ein vertreten durch bundespräsident 
da es nicht so kommen wird würde ich als neuen bundespräsidenten herrn franz fiedler vorschlagen ©kurierein groder michl würd ich meinen 
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von OHB am Dienstag 27. Oktober 2009, 14:29
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von trebbiatore am Dienstag 27. Oktober 2009, 14:36
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von OHB am Dienstag 27. Oktober 2009, 14:44
f.art reloaded hat geschrieben:Ein Bouquet verwelkter Blumen. Konserventief! 
jo mei es kummt jo eh scho boid ollaheuligen und ollaseeln 
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von OHB am Mittwoch 28. Oktober 2009, 13:51
DER WITZ DER WOCHEMartin Wabl bewirbt sich für Präsidentenamt
Der pensionierte Bezirksrichter Martin Wabl (64), der sich schon zweimal vergeblich um ausreichende Unterstützung für eine Präsidentschaftskandidatur beworben hat, will es bei der Wahl 2010 erneut versuchen.
"Natürlich" rechne er sich Chancen aus, wenngleich er wisse, dass ein Wunder notwendig sei, sagte Wabl heute beim offiziellen Verkünden seines Antretens in Graz: "Ich halte mich für geeignet, auch Bundespräsident zu sein".
Zumindest "Impulse" wolle er mit seiner Bewerbung geben, so Wabl. Kampfeslustig gibt sich der Jurist, der schon für SPÖ, Grüne und eigene Namenslisten aktiv war, gegenüber "Mitbewerber" Heinz Fischer: "Er kennt Österreich eher aus der Penthouse-Perspektive, ich aus der Kellersicht."
Wabls soziale, rechtliche und demokratische Kompetenzen sollen im März 6.000 Wahlberechtigte überzeugen, ihm eine Kandidatur durch ihre Unterstützungserklärung zu ermöglichen.
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von OHB am Samstag 31. Oktober 2009, 00:17
f.art reloaded hat geschrieben:Tja, im Alter ändert sich das Spielzeug. 
naja die buckelliegstellung wird nix mehr in dem alter aber die einehängstellung wird scho no gehen 
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von f.art reloaded am Samstag 31. Oktober 2009, 00:26
OHB hat geschrieben:naja die buckelliegstellung wird nix mehr in dem alter aber die einehängstellung wird scho no gehen   Eine Sexschaukel von der BVA ?
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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