Insgesamt ist 1 Besucher online :: 0 registrierte, 1 Gast Der Besucherrekord liegt bei 237 Besuchern, die am Montag 5. März 2012, 17:15 zeitgleich online waren.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast
basierend auf den in den letzten 5 Minuten aktiven Besuchern
Geburtstage
Heute hat kein Mitglied Geburtstag
Kalender
 |
Mai 2012 |
 |
|
von OHB am Donnerstag 10. September 2009, 12:46
Häupl: "Gott schütze Wien" vor Strache © derstandard.at Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) warnt in einem APA-Interview vor FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache: "Wenn ich mir anschaue, welche Vorschläge der Herr Strache für Wien macht, kann ich nur sagen: Gott schütze Wien." http://wien.orf.at/stories/388875/http://derstandard.at/fs/1252037020216/ ... uetze-Wien
-

OHB
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 42963
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
- Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus
von smART am Donnerstag 10. September 2009, 19:31
OHB hat geschrieben:Häupl: "Gott schütze Wien" vor Strache
Der Bsuff-Michl tut frömmeln? Womöglich völlig vergebens? Da der Angerufene uns nicht vor ihm, dieser Katastrophe, geschützt hat wirds höchstwahrscheinlich G.tt gar nicht geben? 
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
-

smART
- Meister des UnART-Aikido
-
- Beiträge: 9690
- Registriert: Samstag 18. Februar 2006, 21:31
- Wohnort: DAUERTRAUERSCHWERSTARBEITERSIEDLUNG
von xenia am Samstag 12. September 2009, 14:43
Strache will Sprechstunden im Rathaus Sollte der FP-Chef Bürgermeister Wiens werden, müsse "niemand Angst haben". Und er kündigt für die Wahl "Überraschungen" an.  Bild: apa Strache: Nur als Bürgermeister ins Rathaus http://www.kurier.at/nachrichten/wien/1937921.phpFPÖ-Chef Heinz-Christian Strache würde nach der für 2010 anberaumten Wien-Wahl bekanntermaßen gerne Bürgermeister werden. Grund zur Sorge bestehe dabei nicht, versichert er: "Es braucht keiner irgendeine eine Angst haben vor einem Bürgermeister HC Strache, ganz im Gegenteil." Vielmehr werde er und die FPÖ Sorge tragen, dass es "wieder ein offenes Wien gibt".
Es werde im Rathaus den "eisernen Vorhang niederreißen" und Sprechstunden veranstalten - sowie alle Magistratsdienststellen persönlich besuchen. Strache: "Ich werde ein aktiver Bürgermeister sein, der für die Menschen da ist, für die sozialen Probleme in dieser Stadt." Dass die Realisierung des Ziels unmöglich ist, glaubt er jedenfalls nicht, auch wenn bereits alle anderen Parteien einer Zusammenarbeit mit Strache eine Absage erteilt haben.
Strache bekräftigt: Ein Wechsel ins Rathaus kommt nur als Bürgermeister in Frage. Sollte das Amt doch nicht den Blauen zufallen, wird der FPÖ-Chef im Parlament bleiben. Für die Wien-Wahl kündigt Strache im Interview "personelle Überraschungen" an. Es werde Kandidaten auf der Liste geben, "die Zeit ihres Lebens freiheitlich waren", aber nicht politisch aktiv. Sie seien aber "beruflich sehr erfolgreich". Mehr verriet er aber nicht.
"Gott schütze Wien"
Dass Bürgermeister Michael Häupl zuletzt mit einem "Gott schütze Wien" vor einem Bürgermeister Strache gewarnt hat, findet der FP-Chef "amüsant". Strache: "Dass jemand wie Häupl, der dem Nikolaus Auftrittsverbot in den Wiener Kindergärten erteilt hat und der das Kreuz aus den Klassenzimmern verbannt hat, jetzt Gott bemüht, das ist schon sehr unglaubwürdig. Aber es zeigt, dass ihm das Wasser bis zum Hals steht."
Häupl trage die Verantwortung für "vielschichtigen Fehlentwicklungen". Er sei untätig und "pensions- aber auch rücktrittsreif", wenn er, Strache, sich etwa die jüngsten Entwicklungen anschaue, vom Skylink-Debakel, wo Häupl das Unschuldslamm spiele, bis hin zum Praterdebakel oder zum Krankenhaus Nord, "wo wir vor einem neuen AKH-Skandal stehen". Häupl, so zeigte sich der FPÖ-Chef überzeugt, werde aufgrund seiner unverantwortlichen Politik mit den Wahlen wahrscheinlich so lange wie möglich zuwarten.
Darum sei von einem Wahltermin im Herbst 2010 auszugehen. Für die Freiheitlichen in Wien formuliert Strache bereits ein Wahlziel: "Entscheidend ist, die Zwanzig-Prozent-Marke zu überspringen, je höher desto besser."
Artikel vom 12.09.2009 10:23 | apa | csm
aktualisiert : Häupl warnt vor FPÖ: "Gott schütze Wien" Ein Jahr vor den Wahlen bemüht der Wiener Bürgermeister in Hinblick auf das Duell mit Heinz-Christian Strache den lieben Gott.  Bild : APA Michael Häupl denkt nicht ans Aufhören. Mit der FPÖ will er wie immer nicht zusammenarbeiten. http://www.kurier.at/nachrichten/wien/1937432.phpWenn ich mir anschaue, welche Vorschläge der Herr Strache für Wien macht, kann ich nur sagen: Gott schütze Wien." Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) warnt im Interview mit der Austria Presse Agentur ein Jahr vor dem regulären Wahltermin vor der FPÖ. Zugleich bestritt er jegliche Absicht, bereits Wahlkampf zu führen: "Wir haben wirklich anderes zu tun." Ob er nach einem etwaigen Wahlsieg die gesamte Legislaturperiode zur Verfügung stehe, wollte er nicht bestätigen.
Wann genau die nächste Wien-Wahl stattfindet, ist dem Bürgermeister zufolge jedenfalls noch nicht entschieden: "Ob es eine Vorziehung gibt oder nicht, ist eine Geschichte, die völlig von den Umständen abhängt", so Häupl. Die Umstände hingen zentral mit der Wirtschaftskrise zusammen.
"Unterschiedliche Vorstellungen"
Das sich abzeichnende Duell mit FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache sieht Häupl thematisch begründet: "Er ist die Personifizierung des Antagonismus von Wien. Wir haben völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, wie Wien in Zukunft ausschauen soll." Die Wähler würden nicht nur zwischen zwei Personen entscheiden müssen, "sondern zwischen zwei vollkommen unterschiedlichen, diametral entgegengesetzten Politikkonzepten."
So sei eine Zusammenarbeit schon alleine aufgrund der inhaltlichen Positionen nicht möglich. Aber natürlich werde man nach der Wahl überhaupt keinen Koalitionspartner benötigen: "Denn ich bin davon überzeugt, dass auch die Wiener ähnlich stabile Verhältnisse haben wollen wie die Niederösterreicher, allerdings mit umgekehrten politischen Vorzeichen."
Ob er in diesem Falle nach einer etwaigen Wiederwahl die gesamte Legislaturperiode zur Verfügung stehen wird, ließ Häupl, der in wenigen Tagen 60 Jahre alt wird, offen: "Schauen wir mal, was dann wird." Zunächst habe die Krisenbewältigung und der anschließende Wahlkampf Vorrang.
Kein Ende in Sicht
Ans Aufhören denke er jedenfalls nicht, zumal der Wiener Bürgermeisterposten der beste politische Job der ganzen Welt sei: "Wenn ich damit in zehn Jahren oder wann auch immer aufhöre, dann mache ich mit Sicherheit ganz etwas anderes." Das höchste Amt im Staate erringen will Häupl dann jedenfalls nicht: "Ich glaube, mein individuelles Persönlichkeitsprofil ist nicht kompatibel mit dem Anforderungsprofil an einen Bundespräsidenten."
Die FPÖ reagierte amüsiert auf Häupls Flehungen gen Himmel: Gerade jener Bürgermeister, der keine Kreuze mehr in unseren Klassenzimmern sehen wolle und die FPÖ wegen ihres Einsatzes für die christlich-abendländischen Traditionen verhöhnt habe, berufe sich nun auf Gott, beschied FP-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Aussendung. Häupl habe offensichtlich panische Angst, wenn er an die bevorstehende Wahlniederlage im Jahr 2010 denke. Dies sei vermutlich der Grund, weshalb er höhere Mächte um Beistand anflehe.
Artikel vom 12.09.2009 09:10 | APA | thu
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
-

xenia
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 34188
- Registriert: Montag 20. Februar 2006, 02:16
von OHB am Samstag 12. September 2009, 21:39
eventuell bekommen wir einen schwarzen bürgermeister und einen blauen vizebürgermeister 
-

OHB
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 42963
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
- Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus
von xenia am Samstag 12. September 2009, 22:35
Häupl feierte seinen 60. GeburtstagDer Wiener Bürgermeister lud alles, was in der Bundeshauptstadt Rang und Namen hat, in den Arkadenhof im Rathaus. 14 bilder http://www.kurier.at/multimedia/bilder/1938100.php
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
-

xenia
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 34188
- Registriert: Montag 20. Februar 2006, 02:16
von xenia am Samstag 12. September 2009, 22:59
Der Michl wird 60Die oberen 4000 von Wien gaben sich beim Bürgermeisterfest im Rathaus ein Stelldichein: Wer auf der Gästeliste stand und wer nicht. http://www.kurier.at/nachrichten/wien/1938123.phpFür die einen zählt der Michl zu einem Wiener Wahrzeichen wie der Steffl (Stephansdom, Anm. d. Red. ), für andere ist er "Häuptling flotte Zunge", viele schätzen ihn als Intellektuellen, für noch mehr gibt er sich volksnah - wie bei seinem gestrigen Wiegenfest, obwohl Wiens Oberhaupt erst am 14. September Geburtstag hat.
Die ersten Gratulanten waren aber dann doch hochrangige Kollegen: Juri Luschkow, Bürgermeister von Moskau, Klaus Wowereit (Berlin) und Christian Ude aus München ("Ich lege mir den Fiaker-Charme des Bürgermeisters zu"). Sie überreichten Fußballfan Michael Häupl (Austria-Wien ist seine Religion) die Fan-Schals ihrer jeweiligen Lieblingsmannschaft. Wowi schenkte noch zusätzlich ein Trikot des "Hertha BSC Berlin" mit der Nummer 60.
Kanzler Werner Faymann hielt die erste Rede ("Wir hatten das Glück, dass solche wie wir noch nicht nachgekommen sind"), die Minister Claudia Schmied und Rudolf Hundstorfer sowie die Staatssekretäre Josef Ostermayer und Andreas Schieder lauschten.
SP-Politiker aus Stadtsenat und Gemeinderat waren fast komplett versammelt. Die Opposition wurde allerdings vergessen. Grün-Chefin Maria Vassilakou: "Uneingeladen kommen wir sicher nicht." Spät aber doch noch eingeladen: VP-Stadtrat Norbert Walter und VP-Klubobmann Matthias Tschirf, beide haben zugesagt.
Abgesagt
Wenn einige wenige Prominente nicht zum Fest kommen konnten, hatte das einen triftigen Grund. Beispiel: Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad. Er und Gefolge stellen sich am Montag bei einem Privataudienz im Bürgermeisterbüro ein: "Ich schätze Häupl ganz besonders. Er hat Handschlagqualität. In seiner Amtszeit konnte Raiffeisen sehr gute Kontakte zum Rathaus knüpfen." Urlaubsbedingt absagen musste Alt-Landtagspräsident Johann Hatzl
Die Party am Samstag war auf ausdrücklichen Wunsch Häupls "bodenständig". Frankfurter Würstel, Spanferkel und Wiener Schnitzel (am Buffet siegte der Erdäpfel- vor dem Häup(t)lsalat). Stepptänzer Michael Seida , Groove Cafe und Bar-Legende Franco Andolfo brachten die Geburtstagsständchen dar. Für den nötigen Schmäh im Geschehen sorgte der Jubilar sowieso selbst. Das bewies er schon oft bei den Fragestunden im Landtag und Gemeinderat. Man erinnere sich an einen Sager, der politisch nachhaltig in Erinnerung bleiben wird: "Mieselsüchtige Koffer" für VP-Politiker beim Auftakt der Nationalratswahl 1999.
Flotte Zunge
Davor war auch schon VP-Stadtvize Bernhard Görg Opfer ähnlicher "Wuchteln". Während man in Wien solches verzieh, kippte die Bundes-VP der Folge sämtliche Koalitionsversuche mit der SPÖ und zog schließlich die folgenschwere freiheitliche Regierungsbeteiligung vor. Häupl erhielt für derartige Sprüche von der Opposition das Prädikat: "Häuptling flotte Zunge."
Von einem "Freund" sprach der frühere VP-Politiker und WK-Chef Walter Nettig, wenn er über Häupl befragt wird: "Ich hab' ihn vor 30 Jahren, lange bevor er Gemeinderat wurde, kennen und schätzen gelernt. Und zwar auf dem Fußballplatz."
Eine kleine Ewigkeit kennen und mögen einander auch Dagmar Koller und Michael Häupl. Sie wird ihm am Montag etwas sehr persönliches von Helmut Zilk schenken. Genaueres wollte auch Umweltstadträtin Ulli Sima über ihr Präsent nicht verraten. Nur soviel: "Es wird ein Buch sein, das Michael Häupl an seine Jugend erinnern soll."
Beim Feiern zwischen all dem Gratulations-Stress blieb das Geburtstagskind sich und einem seiner besten Sprüche treu: "Des bissl, was ich essen kann, kann ich trinken auch."
Artikel vom 12.09.2009 21:47 | KURIER | Gerhard Krause, Andreas Anzenberger und Marion Hauser
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
-

xenia
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 34188
- Registriert: Montag 20. Februar 2006, 02:16
von OHB am Samstag 12. September 2009, 23:23
xenia hat geschrieben:Der Michl wird 60Die oberen 4000 von Wien gaben sich beim Bürgermeisterfest im Rathaus ein Stelldichein: Wer auf der Gästeliste stand und wer nicht. http://www.kurier.at/nachrichten/wien/1938123.phpFür die einen zählt der Michl zu einem Wiener Wahrzeichen wie der Steffl (Stephansdom, Anm. d. Red. ), für andere ist er "Häuptling flotte Zunge", viele schätzen ihn als Intellektuellen, für noch mehr gibt er sich volksnah - wie bei seinem gestrigen Wiegenfest, obwohl Wiens Oberhaupt erst am 14. September Geburtstag hat.
Die ersten Gratulanten waren aber dann doch hochrangige Kollegen: Juri Luschkow, Bürgermeister von Moskau, Klaus Wowereit (Berlin) und Christian Ude aus München ("Ich lege mir den Fiaker-Charme des Bürgermeisters zu"). Sie überreichten Fußballfan Michael Häupl (Austria-Wien ist seine Religion) die Fan-Schals ihrer jeweiligen Lieblingsmannschaft. Wowi schenkte noch zusätzlich ein Trikot des "Hertha BSC Berlin" mit der Nummer 60.
Kanzler Werner Faymann hielt die erste Rede ("Wir hatten das Glück, dass solche wie wir noch nicht nachgekommen sind"), die Minister Claudia Schmied und Rudolf Hundstorfer sowie die Staatssekretäre Josef Ostermayer und Andreas Schieder lauschten.
SP-Politiker aus Stadtsenat und Gemeinderat waren fast komplett versammelt. Die Opposition wurde allerdings vergessen. Grün-Chefin Maria Vassilakou: "Uneingeladen kommen wir sicher nicht." Spät aber doch noch eingeladen: VP-Stadtrat Norbert Walter und VP-Klubobmann Matthias Tschirf, beide haben zugesagt.
Abgesagt
Wenn einige wenige Prominente nicht zum Fest kommen konnten, hatte das einen triftigen Grund. Beispiel: Raiffeisen-Generalanwalt Christian Konrad. Er und Gefolge stellen sich am Montag bei einem Privataudienz im Bürgermeisterbüro ein: "Ich schätze Häupl ganz besonders. Er hat Handschlagqualität. In seiner Amtszeit konnte Raiffeisen sehr gute Kontakte zum Rathaus knüpfen." Urlaubsbedingt absagen musste Alt-Landtagspräsident Johann Hatzl
Die Party am Samstag war auf ausdrücklichen Wunsch Häupls "bodenständig". Frankfurter Würstel, Spanferkel und Wiener Schnitzel (am Buffet siegte der Erdäpfel- vor dem Häup(t)lsalat). Stepptänzer Michael Seida , Groove Cafe und Bar-Legende Franco Andolfo brachten die Geburtstagsständchen dar. Für den nötigen Schmäh im Geschehen sorgte der Jubilar sowieso selbst. Das bewies er schon oft bei den Fragestunden im Landtag und Gemeinderat. Man erinnere sich an einen Sager, der politisch nachhaltig in Erinnerung bleiben wird: "Mieselsüchtige Koffer" für VP-Politiker beim Auftakt der Nationalratswahl 1999.
Flotte Zunge
Davor war auch schon VP-Stadtvize Bernhard Görg Opfer ähnlicher "Wuchteln". Während man in Wien solches verzieh, kippte die Bundes-VP der Folge sämtliche Koalitionsversuche mit der SPÖ und zog schließlich die folgenschwere freiheitliche Regierungsbeteiligung vor. Häupl erhielt für derartige Sprüche von der Opposition das Prädikat: "Häuptling flotte Zunge."
Von einem "Freund" sprach der frühere VP-Politiker und WK-Chef Walter Nettig, wenn er über Häupl befragt wird: "Ich hab' ihn vor 30 Jahren, lange bevor er Gemeinderat wurde, kennen und schätzen gelernt. Und zwar auf dem Fußballplatz."
Eine kleine Ewigkeit kennen und mögen einander auch Dagmar Koller und Michael Häupl. Sie wird ihm am Montag etwas sehr persönliches von Helmut Zilk schenken. Genaueres wollte auch Umweltstadträtin Ulli Sima über ihr Präsent nicht verraten. Nur soviel: "Es wird ein Buch sein, das Michael Häupl an seine Jugend erinnern soll."
Beim Feiern zwischen all dem Gratulations-Stress blieb das Geburtstagskind sich und einem seiner besten Sprüche treu: "Des bissl, was ich essen kann, kann ich trinken auch."
Artikel vom 12.09.2009 21:47 | KURIER | Gerhard Krause, Andreas Anzenberger und Marion Hauser
na bumm das wird aber eine große rechnung werden bei 4000 gäste ich nehme an er wird das alles aus seiner eigenen tasche zahlen oder liegt er den steuerzahler dabei voll auf der tasche ??????????????????????
-

OHB
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 42963
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
- Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus
von xenia am Samstag 24. Oktober 2009, 20:09
Häupl: "Bin mehr denn je zuversichtlich" Wiens Bürgermeister glaubt, 2010 die absolute Mehrheit halten zu können. Und nimmt Josef Pröll ins politische Visier.  Bild: Kurier/Gnedt http://kurier.at/nachrichten/1949514.phpSeit vergangenem Montag ist es klar. Bürgermeister Michael Häupl ließ sich vom mächtigen Wiener Ausschuss der SPÖ absegnen: In der Bundeshauptstadt wird nicht vorzeitig gewählt, sondern turnusgemäß im Oktober 2010. Der einflussreichste SPÖ-Landeschef spricht über seine Wahlkampfpläne und die Performance der Regierung.
KURIER: Wien wählt definitiv im Oktober 2010. Alle Umfragen sagen, dass die absolute Mehrheit, die Sie 2005 zurückerobert haben, dahin ist. Ihr Wahlziel? Michael Häupl: Ich kommentiere Umfragen aus Prinzip nicht.Wir werden alles daran setzen, unsere Mehrheit mit aller Kraft zu verteidigen. Da bin ich mehr denn je zuversichtlich.
Im Jahr 2005 konnten Sie sich aus der Position des Gegners der schwarz-blau-orangen Regierung profilieren. Jetzt ist der Kanzler wieder in SPÖ-Hand. Ein Handicap? Wir haben mit jeder Regierung kooperiert, wenn das möglich war. Und da war die Zusammenarbeit mit der damaligen VP-Innenministerin Liese Prokop viel besser als mit der jetzigen VP-Ressortchefin Maria Fekter. Mit ihr gibt es weitaus heftigere Diskussionen als damals.
Ihre Gegnerin im Bund heißt jetzt Maria Fekter? In Wien sind die Einbrüche in einem unerträglichen Maß gestiegen. Bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 hat man gesehen, wie sicher man eine Stadt machen kann, wenn genügend Polizisten da sind. Da hatten wir bei einem Besucherrekord aus dem In- und Ausland die geringste Kriminalitätsrate seit Langem. Daher brauchen wir auf Dauer jene 1300 Polizisten wieder, die uns unter Schwarz-Blau weggespart wurden.
Ihr Hauptgegner in Wien heißt H.C. Strache. Wie wollen Sie verhindern, dass noch mehr Jugendliche zu ihm überlaufen, weil sie ihn als "cool" empfinden? Ihnen muss man sehr klar sagen, überlegt euch, was ihr wollt: Einen, der euch ein Bier in der Disco zahlt. Oder einen, der drauf schaut, dass ihr einen Lehrplatz und eine Ausbildung kriegt.
Sie werden keine "coolen" Gegenkandidaten in die Schlacht werfen? Solche "coolen Jungs" wie den Herrn Strache will ich gar nicht. Auch nicht so "coole Mädchen" wie die Frau Barbara Rosenkranz.
Die Regierung liegt sich in den Haaren, weil der SP-Kanzler eine VP-Frau als EU-Kommissarin favorisierte. Glauben Sie, dass dieser Streit auf breites Verständnis stößt? Das verstehen die wenigen, die für politisches Gambling was übrig haben. Der Vorschlag des Kanzlers war aber nicht unredlich, weil er dem Wunsch des EU-Kommissionspräsidenten entgegenkam, der mehr Frauen haben will.
Die gute Beziehung zwischen Pröll und Faymann scheint dahin. Ich bin nicht der Chefpsychiater der Regierung. Ich glaube nur, dass sich der Vizekanzler im Moment insgesamt nichts Gutes tut. Der Lack von der Großartigkeit seiner Rede ist ja inzwischen ab, weil er auch aus den eigenen Reihen Widerspruch erntet: Vom angeblichen Milliarden-Einsparungspotenzial in der Verwaltung, das vom Vorarlberger Landeshauptmann angefangen alle für unrealistisch halten, bis hin zum Konklave, über das sich alle nur noch erheitern.
Was spricht dagegen, dass Bund- und Länderchefs solange die Köpfe rauchen lassen, bis eine Lösung bei der seit Jahren erfolglos verlangten Verwaltungsreform aufsteigt? Die Vorstellung, man stellt ein paar Kisten Wein hin und alle sollen sich zusammenraufen, ist höflich gesagt romantisch. Auf Bundesseite wird Verwaltungsreform bisher so verstanden: Man tritt Aufgaben an Länder und Gemeinden ab; und die sollen dann dafür zahlen. Bis hin zu Lächerlichkeiten, dass die Länder die Landeshauptleute-Gehälter bezahlen sollen.
VP-Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka will, dass die Länder selbst Steuern einheben, um das Kostenbewusstsein der Länderchefs zu heben. Das sind doch alles nur Redereien. Es gibt ja bereits ein Steuerrecht für Länder, allerdings nur dort, wo der Bund keine Steuern einhebt. Aber da der Bund auf nahezu alles Steuern einhebt, bleibt so gut wie nichts übrig.
Was geht im ehemaligen Studentenpolitiker Häupl vor, wenn er sieht, dass sich eine Rekordzahl von 300.000 Studenten um die Studienplätze buchstäblich raufen muss? Wir haben nicht zu viele Studenten, wir haben zu wenig Studienplätze. Das heißt schlicht und einfach, dass wir mehr Geld für die Unis in die Hand nehmen müssen. Da sind der Finanzminister und der Wissenschaftsminister gefordert. Wir sind froh, dass die Uni Wien gerade noch unter den ersten 200 ist. Aber das ist ja jammervoll genug. Da ist es absurd zu beklagen, dass die Studiengebühr abgeschafft wurde. Aber sonst fällt ihnen außer Zugangsbeschränkungen nichts ein.
Werden Sie nach der Wahl noch volle fünf Jahre anhängen? Oder werden Sie sich nach 15 Jahren als Wiener Bürgermeister nach einem anderen Amt im Staat umschauen? Mir war die vergangenen 15 Jahre keine Sekunde fad. Mir wird auch die nächsten fünf Jahre sicher nicht fad werden.
Artikel vom 24.10.2009 17:00 | KURIER | Josef Votzi Chance der Wiener SPÖ auf die Absolute ist intakt Seit Monaten schon munitioniert Heinz-Christian Strache gegen Michael Häupl auf. http://kurier.at/nachrichten/1949521.phpDie Wiener Landtagswahl wird von den Freiheitlichen zur wichtigsten Auseinandersetzung im Jahr 2010 stilisiert. Dass sich der Abwärtstrend der SPÖ 2010 fortsetzt, ist alles andere als fix. Das Bemühen der SPÖ in Wien durch intensive Bürgerkontakte scheint sich positiv auszuwirken.
Umfrage
Die Ausgangslage für die Wiener SPÖ ist laut einer von ihr in Auftrag gegebenen IFES -Studie mit 1000 Befragten, die dem KURIER vorliegt, so übel nicht. Demnach liegt die SPÖ derzeit bei 44 bis 46 Prozent, die FPÖ bei 18 bis 20 Prozent und die ÖVP bei 17 bis 18 Prozent. Die Grünen kämen auf 15 bis 16 Prozent.
Stünde Michael Häupl direkt als Bürgermeister zur Wahl, würden sich 65 Prozent für ihn entscheiden. Für den derzeit amtierenden ÖVP-Stadtparteichef Johannes Hahn würden sich 14 Prozent entscheiden, für den blauen Parteichef Heinz-Christian Strache 12 Prozent. Erst kürzlich kam eine IMAS -Studie zu ähnlichen Ergebnissen: Auch da lag die SPÖ bei 44 bis 46 Prozent. Die FPÖ kam mit 25 bis 27 Prozent allerdings auf weit mehr als bei IFES.
Trotz der großen Bedeutung der Wiener Wahl hält Wahlforscher Günther Ogris eine andere Landtagswahl für die wichtigste des kommenden Jahres: jene in der Steiermark. Dort, aber auch im Burgenland wird voraussichtlich ebenfalls im Oktober gewählt. In beiden Ländern stellt die SPÖ die Landeshauptleute. Im Burgenland liegt die SPÖ weit vor der ÖVP. Die Landes-Roten hielten gestern in Eisenstadt ihren Parteitag ab. Bei diesem wurde Hans Niessl mit 97,3 Prozent als SPÖ-Landeschef wiedergewählt. Anders ist die Ausgangssituation in der Steiermark. "SPÖ und ÖVP liegen im Moment gleichauf", sagt Wahlforscher Ogris.
Dass die SPÖ die absolute Mehrheit in Wien einbüßt, sei nicht gesagt. Ogris: "Das Halten der Absoluten ist möglich, wenn die Partei erfolgreich mobilisiert. Die SPÖ hat großes Potenzial bei den Unentschlossenen." ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger weiß, dass das Wahljahr 2010 für die Volkspartei schwierig wird. "Wir müssen uns gewaltig anstrengen. Bei allen Landtagswahlen sind wir Herausforderer. Aber es ist noch viel Zeit."
Artikel vom 24.10.2009 17:11 | KURIER | Patricia Haller Gemeinderatswahlen in Wien 2005 So sah die vergangene Wahl aus http://kurier.at/nachrichten/1949518.php
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
-

xenia
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 34188
- Registriert: Montag 20. Februar 2006, 02:16
von OHB am Samstag 24. Oktober 2009, 20:42
xenia hat geschrieben:Häupl: "Bin mehr denn je zuversichtlich" Wiens Bürgermeister glaubt, 2010 die absolute Mehrheit halten zu können. Und nimmt Josef Pröll ins politische Visier.  Bild: Kurier/Gnedt http://kurier.at/nachrichten/1949514.phpSeit vergangenem Montag ist es klar. Bürgermeister Michael Häupl ließ sich vom mächtigen Wiener Ausschuss der SPÖ absegnen: In der Bundeshauptstadt wird nicht vorzeitig gewählt, sondern turnusgemäß im Oktober 2010. Der einflussreichste SPÖ-Landeschef spricht über seine Wahlkampfpläne und die Performance der Regierung.
KURIER: Wien wählt definitiv im Oktober 2010. Alle Umfragen sagen, dass die absolute Mehrheit, die Sie 2005 zurückerobert haben, dahin ist. Ihr Wahlziel? Michael Häupl: Ich kommentiere Umfragen aus Prinzip nicht.Wir werden alles daran setzen, unsere Mehrheit mit aller Kraft zu verteidigen. Da bin ich mehr denn je zuversichtlich.
Im Jahr 2005 konnten Sie sich aus der Position des Gegners der schwarz-blau-orangen Regierung profilieren. Jetzt ist der Kanzler wieder in SPÖ-Hand. Ein Handicap? Wir haben mit jeder Regierung kooperiert, wenn das möglich war. Und da war die Zusammenarbeit mit der damaligen VP-Innenministerin Liese Prokop viel besser als mit der jetzigen VP-Ressortchefin Maria Fekter. Mit ihr gibt es weitaus heftigere Diskussionen als damals.
Ihre Gegnerin im Bund heißt jetzt Maria Fekter? In Wien sind die Einbrüche in einem unerträglichen Maß gestiegen. Bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 hat man gesehen, wie sicher man eine Stadt machen kann, wenn genügend Polizisten da sind. Da hatten wir bei einem Besucherrekord aus dem In- und Ausland die geringste Kriminalitätsrate seit Langem. Daher brauchen wir auf Dauer jene 1300 Polizisten wieder, die uns unter Schwarz-Blau weggespart wurden.
Ihr Hauptgegner in Wien heißt H.C. Strache. Wie wollen Sie verhindern, dass noch mehr Jugendliche zu ihm überlaufen, weil sie ihn als "cool" empfinden? Ihnen muss man sehr klar sagen, überlegt euch, was ihr wollt: Einen, der euch ein Bier in der Disco zahlt. Oder einen, der drauf schaut, dass ihr einen Lehrplatz und eine Ausbildung kriegt.
Sie werden keine "coolen" Gegenkandidaten in die Schlacht werfen? Solche "coolen Jungs" wie den Herrn Strache will ich gar nicht. Auch nicht so "coole Mädchen" wie die Frau Barbara Rosenkranz.
Die Regierung liegt sich in den Haaren, weil der SP-Kanzler eine VP-Frau als EU-Kommissarin favorisierte. Glauben Sie, dass dieser Streit auf breites Verständnis stößt? Das verstehen die wenigen, die für politisches Gambling was übrig haben. Der Vorschlag des Kanzlers war aber nicht unredlich, weil er dem Wunsch des EU-Kommissionspräsidenten entgegenkam, der mehr Frauen haben will.
Die gute Beziehung zwischen Pröll und Faymann scheint dahin. Ich bin nicht der Chefpsychiater der Regierung. Ich glaube nur, dass sich der Vizekanzler im Moment insgesamt nichts Gutes tut. Der Lack von der Großartigkeit seiner Rede ist ja inzwischen ab, weil er auch aus den eigenen Reihen Widerspruch erntet: Vom angeblichen Milliarden-Einsparungspotenzial in der Verwaltung, das vom Vorarlberger Landeshauptmann angefangen alle für unrealistisch halten, bis hin zum Konklave, über das sich alle nur noch erheitern.
Was spricht dagegen, dass Bund- und Länderchefs solange die Köpfe rauchen lassen, bis eine Lösung bei der seit Jahren erfolglos verlangten Verwaltungsreform aufsteigt? Die Vorstellung, man stellt ein paar Kisten Wein hin und alle sollen sich zusammenraufen, ist höflich gesagt romantisch. Auf Bundesseite wird Verwaltungsreform bisher so verstanden: Man tritt Aufgaben an Länder und Gemeinden ab; und die sollen dann dafür zahlen. Bis hin zu Lächerlichkeiten, dass die Länder die Landeshauptleute-Gehälter bezahlen sollen.
VP-Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka will, dass die Länder selbst Steuern einheben, um das Kostenbewusstsein der Länderchefs zu heben. Das sind doch alles nur Redereien. Es gibt ja bereits ein Steuerrecht für Länder, allerdings nur dort, wo der Bund keine Steuern einhebt. Aber da der Bund auf nahezu alles Steuern einhebt, bleibt so gut wie nichts übrig.
Was geht im ehemaligen Studentenpolitiker Häupl vor, wenn er sieht, dass sich eine Rekordzahl von 300.000 Studenten um die Studienplätze buchstäblich raufen muss? Wir haben nicht zu viele Studenten, wir haben zu wenig Studienplätze. Das heißt schlicht und einfach, dass wir mehr Geld für die Unis in die Hand nehmen müssen. Da sind der Finanzminister und der Wissenschaftsminister gefordert. Wir sind froh, dass die Uni Wien gerade noch unter den ersten 200 ist. Aber das ist ja jammervoll genug. Da ist es absurd zu beklagen, dass die Studiengebühr abgeschafft wurde. Aber sonst fällt ihnen außer Zugangsbeschränkungen nichts ein.
Werden Sie nach der Wahl noch volle fünf Jahre anhängen? Oder werden Sie sich nach 15 Jahren als Wiener Bürgermeister nach einem anderen Amt im Staat umschauen? Mir war die vergangenen 15 Jahre keine Sekunde fad. Mir wird auch die nächsten fünf Jahre sicher nicht fad werden.
Artikel vom 24.10.2009 17:00 | KURIER | Josef Votzi Chance der Wiener SPÖ auf die Absolute ist intakt Seit Monaten schon munitioniert Heinz-Christian Strache gegen Michael Häupl auf. http://kurier.at/nachrichten/1949521.phpDie Wiener Landtagswahl wird von den Freiheitlichen zur wichtigsten Auseinandersetzung im Jahr 2010 stilisiert. Dass sich der Abwärtstrend der SPÖ 2010 fortsetzt, ist alles andere als fix. Das Bemühen der SPÖ in Wien durch intensive Bürgerkontakte scheint sich positiv auszuwirken.
Umfrage
Die Ausgangslage für die Wiener SPÖ ist laut einer von ihr in Auftrag gegebenen IFES -Studie mit 1000 Befragten, die dem KURIER vorliegt, so übel nicht. Demnach liegt die SPÖ derzeit bei 44 bis 46 Prozent, die FPÖ bei 18 bis 20 Prozent und die ÖVP bei 17 bis 18 Prozent. Die Grünen kämen auf 15 bis 16 Prozent.
Stünde Michael Häupl direkt als Bürgermeister zur Wahl, würden sich 65 Prozent für ihn entscheiden. Für den derzeit amtierenden ÖVP-Stadtparteichef Johannes Hahn würden sich 14 Prozent entscheiden, für den blauen Parteichef Heinz-Christian Strache 12 Prozent. Erst kürzlich kam eine IMAS -Studie zu ähnlichen Ergebnissen: Auch da lag die SPÖ bei 44 bis 46 Prozent. Die FPÖ kam mit 25 bis 27 Prozent allerdings auf weit mehr als bei IFES.
Trotz der großen Bedeutung der Wiener Wahl hält Wahlforscher Günther Ogris eine andere Landtagswahl für die wichtigste des kommenden Jahres: jene in der Steiermark. Dort, aber auch im Burgenland wird voraussichtlich ebenfalls im Oktober gewählt. In beiden Ländern stellt die SPÖ die Landeshauptleute. Im Burgenland liegt die SPÖ weit vor der ÖVP. Die Landes-Roten hielten gestern in Eisenstadt ihren Parteitag ab. Bei diesem wurde Hans Niessl mit 97,3 Prozent als SPÖ-Landeschef wiedergewählt. Anders ist die Ausgangssituation in der Steiermark. "SPÖ und ÖVP liegen im Moment gleichauf", sagt Wahlforscher Ogris.
Dass die SPÖ die absolute Mehrheit in Wien einbüßt, sei nicht gesagt. Ogris: "Das Halten der Absoluten ist möglich, wenn die Partei erfolgreich mobilisiert. Die SPÖ hat großes Potenzial bei den Unentschlossenen." ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger weiß, dass das Wahljahr 2010 für die Volkspartei schwierig wird. "Wir müssen uns gewaltig anstrengen. Bei allen Landtagswahlen sind wir Herausforderer. Aber es ist noch viel Zeit."
Artikel vom 24.10.2009 17:11 | KURIER | Patricia Haller Gemeinderatswahlen in Wien 2005 So sah die vergangene Wahl aus http://kurier.at/nachrichten/1949518.php
ich vermute die anordnung der farbskala wird sich etwas verschieben 
-

OHB
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 42963
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
- Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus
von majestix am Sonntag 25. Oktober 2009, 12:57
Es genügt, wenn die Spö die Absolute verliert. Aber dass Strache Bürgermeister wird, darf bezweifelt werden.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
-

majestix
- Träger des 1. Dan im UnART-Aikido
-
- Beiträge: 7749
- Registriert: Dienstag 28. Februar 2006, 19:56
- Wohnort: Kleines Dorf in Gallien
von OHB am Sonntag 25. Oktober 2009, 13:11
majestix hat geschrieben:Es genügt, wenn die Spö die Absolute verliert. Aber dass Strache Bürgermeister wird, darf bezweifelt werden.
ich würde ihn mir auch gar nicht wünschen aber vermutlich wird a blackblue gschicht werden strachinski als vize vermutlich 
-

OHB
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 42963
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
- Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus
von Gast am Sonntag 25. Oktober 2009, 13:25
Öhmmm ...
Für wie blöd werden die Wiener hier eingeschätzt?!?
Es ist immer 'Spiel und Spaß'. Bis jemand verletzt wird. Dann ist es Sport.
-

Gast
- Insider des UnART-Universum
-
- Beiträge: 5896
- Registriert: Sonntag 5. März 2006, 22:22
von OHB am Sonntag 25. Oktober 2009, 13:27
Gast hat geschrieben:Öhmmm ...
Für wie blöd werden die Wiener hier eingeschätzt?!?
nun ich lasse mich gerne vom gegenteil überzeugen nur allein mir fehlt der glaube daran 
-

OHB
- Triumphator im UnART-Universum
-
- Beiträge: 42963
- Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
- Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus
von Gast am Sonntag 25. Oktober 2009, 13:35
OHB hat geschrieben:nun ich lasse mich gerne vom gegenteil überzeugen nur allein mir fehlt der glaube daran
Jedem das Seine (alter juristischer Grundsatz [ älter als 1000 Jahre])
Es ist immer 'Spiel und Spaß'. Bis jemand verletzt wird. Dann ist es Sport.
-

Gast
- Insider des UnART-Universum
-
- Beiträge: 5896
- Registriert: Sonntag 5. März 2006, 22:22
von majestix am Sonntag 25. Oktober 2009, 14:54
Gast hat geschrieben:OHB hat geschrieben:nun ich lasse mich gerne vom gegenteil überzeugen nur allein mir fehlt der glaube daran
Jedem das Seine (alter juristischer Grundsatz [ älter als 1000 Jahre])
und wie schätzt Du die Lage ein? Bleibt alles, wie es ist?
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
-

majestix
- Träger des 1. Dan im UnART-Aikido
-
- Beiträge: 7749
- Registriert: Dienstag 28. Februar 2006, 19:56
- Wohnort: Kleines Dorf in Gallien
Zurück zu Politik - ÖSTERREICH
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast
|