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von smART am Freitag 11. September 2009, 04:38
OHB hat geschrieben: © presse Des hob I jo goar net g´wußt, daß die Brauner den Jackson-Gfrastern für des deppate Schönbrunn - Konzert €600.000 zuagsogt hot! Do muaß I wieda oarge Schmäh mit da Umwegretabülität mochn, damit die hocknstadn Genossen mi net in den.........treten werden!
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smART
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von contraindicatio am Freitag 11. September 2009, 12:03
De ÖVP hod übrigens der Subvention zuagstimmt. Woarscheinli weul da Jackson a Schwoarza is.
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contraindicatio
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von xenia am Freitag 11. September 2009, 12:41
Rückzieher von Stadt und ProduzentStars auf der Bühne seien nicht wichtig, es gehe nur um Michael Jackson und dessen Musik, sagt Konzert-Produzent Kindel.  Bild : APA Bei der Wiener Präsentation am 8. 9. fand Jermaine Jackson Vize-Bürgermeisterin Renate Brauner "wonderful, wonderful, wonderful". http://www.kurier.at/kult/1937404.phpDer Sender Radio Energy hat ein neues "Spiel" entdeckt: nach jeder Musiknummer wird ein Künstler genannt, der ebenfalls nicht beim Jackson-Tribute in Wien auftreten wird. Auf Facebook wird die KURIER-Karikatur von Michael Pammesberger herumgereicht, die sich über die Veranstaltung lustigmacht. Und auch Internetforen sorgen für Erheiterung. Manche Schreiber kündigen an, ihre Karten wegzuwerfen. Andere schlagen vor, das Konzert in das Palmenhaus zu verlegen, da kaum mehr Platz für Zuseher nötig sein werde. Am meisten wird kritisiert, dass die Stadt 600.000 € an Subventionen versprochen hat. Verglichen wird das bereits mit dem Fanzonen-Debakel bei der EURO in Wien.
Wiens Vizebürgermeisterin Renate Brauner rudert nun zurück und meinte am Donnerstag, dass der Betrag "noch nicht fix" sei. "Das ist keine Subvention, wir kaufen Werbeleistungen", sagte Brauner. "Die finanzielle Beteiligung der Stadt Wien wird davon abhängen, welche Veranstaltung zustande kommt." Die gesamte Rathaus-Opposition fordert einhellig ein komplettes Aus für die Förderung. Am Donnerstag - bei einer Pressekonferenz in Berlin -wurden jedenfalls erneut keine Stars präsentiert; und eine weitere diesbezügliche Pressekonferenz angekündigt. Dafür gab es zwischenzeitlich weitere Absagen.
Noch in der Nacht dementierte eine Sprecherin von Mary J.Blige, dass diese -wie behauptet worden war - fix zugesagt habe. Bereits zuvor ist der verkündete Auftritt des in Österreich ohnehin kaum bekannten Chris Brown ordentlich ins Wanken geraten. Der gewalttätige Ex-Freund der Popsängerin Rihanna ist derzeit auf Bewährung und dürfte nur per richterlicher Sondererlaubnis ausreisen, die soll bis dato aber nicht einmal beantragt worden sein. Die Fotos der beiden - Blige und Brown- zieren jedoch weiter die Homepage des Veranstalters, der nun auch so etwas wie einen Rückzieher in Sachen prophezeiten Superstar-Aufmarsch machte.
Mutter kommt
Produzent Georg Kindel sagte in Interviews, die Teilnahme von Stars sei ja gar nicht wichtig. Im Vordergrund stehe Michael Jackson bzw. dessen Musik, ungeachtet der Interpreten. Ob von der Jackson-Familie (außer Jermaine) jemand zu dem Konzert kommt, ist ebenfalls fraglich. Laut US-Medien habe sich bisher nur seine Mutter breitschlagen lassen. Als Beweis wurde im Internet ein Statement der Jackson-Mama veröffentlicht.
Innerhalb der Familie soll das Konzert als "Jermaine-Show" bezeichnet werden. Im Internet werden auch schon Eintrittskarten "aus Termingründen" zum Kauf angeboten, in Foren Ersatzkandidaten vorgeschlagen: Am häufigsten genannt wurden Drahdiwaberl und Hansi Hinterseer - aber auch die werden wohl noch bei Radio Energy Erwähnung finden. Die angekündigten 160 internationalen TV-Teams, die vom Konzert berichten sollen, werden sich mit dieser Gästeliste eher nicht anlocken lassen, wird kritisiert. Weltweites Medieninteresse kann aber als Werbeeffekt verstanden werden, der etwa von Brauner erhofft wird.
Artikel vom 10.09.2009 22:49 | KURIER | PETER GROLIG UND DOMINIK SCHREIBER
Jackson-Tribute: Wer zahlt wie viel? Mit 600.000 Euro wollte Vizebürgermeisterin Renate Brauner das Jackson Tribute unterstützen. Mittlerweile heißt es, der Betrag sei nicht fix. Karten gibt es ab 96 Euro, dafür bekommen die Fans vorerst aber nur die Katze im Sack. video http://www.kurier.at/multimedia/video/1937418.phpVerkehr weicht dem Jackson-Tribute Das Gebiet rund um das Schloss Schönbrunn wird während des Jackson-Tribute-Konzerts für Autoverkehr und Öffis gesperrt.  Grafik: APA http://www.kurier.at/kult/1937094.phpAm 26. September findet vor dem Schloss Schönbrunn in Wien das Tribute-Konzert für den verstorbenen Popstar Michael Jackson statt. Während die Namen der beteiligten Künstler noch nicht alle verraten wurden, ist seit heute, Mittwoch, zumindest klar, wie die Verkehrsmaßnahmen aussehen. Die Westeinfahrt und -ausfahrt wird gesperrt. Auch die Öffis müssen auf das Event Rücksicht nehmen und werden zum Teil umgeleitet.
Neben dem Ehrenhof des Schlosses umfasst das Veranstaltungsgelände die Schönbrunner Schloßstraße, die Schönbrunner Schloßbrücke, die Hadikgasse und die Schloßalle bis zur Penzinger Straße. Vorgesehen sind laut einer Rathaus-Aussendung drei Besucherzonen mit getrennten Zugängen und Versorgungseinrichtungen. Ein Fußgängerzugang verläuft unter anderem von der U-Bahn-Station Schönbrunn über die Winckelmannstraße und weiter entweder über die Linke Wienzeile oder über die Schönbrunner Schloßstraße.
Für den Autoverkehr ist der Bereich am Veranstaltungstag schon ab 12.00 Uhr gesperrt. Konkret sind es folgende Abschnitte, die nicht mehr passierbar sind: Die Schönbrunner Schloßstraße von der Kennedybrücke bis zur Grünbergstraße. Die Linke Wienzeile bzw. Hadikgasse von der Winckelmannstraße bis zur Nisselgasse, die Schönbrunner Schloßbrücke, die Schloßalle von der Linken Wienzeile bis zur Penzinger Straße bzw. Mariahilfer Straße sowie die Schloßallee von der Linzer Straße bis zur Penzinger Straße für den Individualverkehr in Fahrtrichtung Hadigkasse.
Großräumig ausweichen
Aufgrund der Sperren kann es, so wird befürchtet, zu Verzögerungen auch in anderen Bereichen der Stadt kommen. Aus diesem Grund werden Informationstafeln errichtet, sowohl im innerstädtischen Bereich, als auch auf der Westautobahn. Dort wird empfohlen, großräumig auszuweichen, etwa über die A23.
Das Rathaus rät Besuchern dringend davon ab, mit dem eigenen Pkw zum Konzert anzureisen, sondern stattdessen die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Die Eintrittskarte für das Konzert gilt als Fahrschein für die Wiener Linien. Wobei die Straßenbahn-Linien 10, 58 und die Buslinie 10A am 26. September andere Wege nehmen müssen. Der Wiental-Radweg wird in dem Bereich bereits drei Tage vorher gesperrt.
Herausforderung
Am Nachmittag des Konzerts wird im Schloss Schönbrunn der normale Touristenbetrieb aufrechterhalten. Als Busparkplatz werden - da die sonst üblichen Areale vor dem Schloss nicht befahrbar sind - Ersatzstandorte eingerichtet. Die Veranstalter erwarten auch bis zu 500 Busse mit Konzertbesuchern. Wo Parkplätze dafür eingerichtet werden, ist noch offen. Möglich wäre, die Maria-Theresien-Kaserne oder den Schneeabladeplatz in Auhof dafür heranzuziehen, hieß es.
"Die Herausforderung für das Verkehrsgeschehen werden wir in bewährter Zusammenarbeit mit der Polizei, den weiteren Einsatzorganisationen und den Wiener Linien genauso wie bei der EURO 08 bewältigen.", zeigte sich Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker (S) überzeugt. Für das Jackson-Tribute-Event werden 65.000 Besucher erwartet.
Artikel vom 09.09.2009 14:29 | APA | MH
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xenia
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von UnART am Freitag 11. September 2009, 13:09
Die politische Schlammschlacht dazu ist nur abstoßend. Gibt Brauner im Ausmaß der Werbewirksamkeit was dazu, finde ich es OK! Anders schaut es bei den Tickets aus, wo die Katze im Sack gekauft wird. Jermaine Jackson verspricht Überraschungen. Das scheint im tatsächlich zu gelingen.
( °) ( °) dada.
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von contraindicatio am Freitag 11. September 2009, 14:25
Letzte Meldung: Gibt ka Marie von der Stadt Wien. 
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contraindicatio
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von Mausloewin am Freitag 11. September 2009, 14:26
contraindicatio hat geschrieben:Letzte Meldung: Gibt ka Marie von der Stadt Wien. 
gut so 
Erst wenn man genau weiss, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. (Erich Maria Remarque)
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von Mausloewin am Freitag 11. September 2009, 14:44
ABGESAGT
Erst wenn man genau weiss, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. (Erich Maria Remarque)
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von xenia am Freitag 11. September 2009, 14:49
Jackson-Tribute ist abgesagtDas für den 26. September in Wien geplante "Tribute"-Konzert für den verstorbenen Popstar Michael Jackson findet nicht statt. http://www.kurier.at/kult/1937733.php Bild : APA Die Blase ist geplatzt. Absage des Jackson-Tributes in Schönbrunn. http://www.kurier.at/kult/1937733.phpDas für den 26. September in Wien geplante "Tribute"-Konzert für den verstorbenen Popstar Michael Jackson ist abgesagt. Dies gaben die Veranstalter am Freitag in einer eilig anberaumten Pressekonferenz in Wien bekannt. Laut Georg Kindel und Jermaine Jackson soll das Konzert im Juni 2010 in London nachgeholt werden.
Die Veranstalter hatten in den vergangenen Tagen mit Absagen von bereits angekündigten Künstlern wie Chris Brown und Mary J. Blige zu kämpfen, auch konnten bei Pressekonferenzen in London und Berlin keine fixierten Auftritte präsentiert werden. Die Stadt Wien hatte noch kurz vor der heuten Pressekonferenz bekanntgegeben, das Event doch nicht mit bereits zugesagten 600.000 Euro zu unterstützen.
Artikel vom 11.09.2009 13:41 | APA | MH
Jackson Tribute: Kein Geld von Stadt WienDie Stadt Wien wird das Jackson-Tribute nicht finanziell unterstützen. "Wir werden die Gespräche mit dem Veranstalter abbrechen," so Renate Brauner. http://www.kurier.at/kult/1937664.phpDie Stadt Wien wird das Tribute-Konzert für Michael Jackson am 26. September doch nicht finanziell unterstützen. Das sagte Vizebürgermeisterin Renate Brauner (S) am Freitag zur APA. Nach den Entwicklungen der vergangenen Tage sei der ursprünglich angenommene Werbewert nicht mehr zu erwarten, so ihre Begründung: "Wir werden die Gespräche mit dem Veranstalter abbrechen."
Bereits am gestrigen Donnerstag hatte Brauner betont, dass die geplante Unterstützung der Stadt von 600.000 Euro noch keinesfalls fix sei. Die finanzielle Beteiligung Wiens werde davon abhängen, welche Veranstaltung zustande komme, so die Vizebürgermeisterin. Die Zuschüsse seien von Anfang an keine Subvention gewesen, bekräftigte sie heute erneut.
Die Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank sagte im APA-Gespräch, dass die anfangs errechnete Wertschöpfung für Wien in der Höhe von 35 Mio. Euro nicht zu halten scheine. Diese Schätzung sei auf Grundlage der ersten Ankündigung des Veranstalters erstellt worden, wonach "Top-Leute" an dem Event teilnehmen sollten. Diese Parameter hätten sich nun wesentlich verändert. Einen Imageverlust für die Bundeshauptstadt befürchtet Jank jedoch nicht.
Die Veranstalter haben für heute, Freitag, Nachmittag zu einer eilig anberaumten Pressekonferenz ins Wiener Hotel Hilton geladen. Angekündigt wurden "Breaking News".
Artikel vom 11.09.2009 11:40 | APA | MH
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smART
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von xenia am Freitag 11. September 2009, 16:23
aktualisierung : Jackson-Tribute ist abgesagt Das für den 26. September in Wien geplante "Tribute"-Konzert für den verstorbenen Popstar Michael Jackson findet nicht statt. http://www.kurier.at/kult/1937733.phpDas für den 26. September in Wien geplante "Tribute"-Konzert für den verstorbenen Popstar Michael Jackson ist abgesagt. Dies gaben die Veranstalter am Freitag in einer eilig anberaumten Pressekonferenz in Wien bekannt. Laut Georg Kindel und Jermaine Jackson soll das Konzert im Juni 2010 in London nachgeholt werden.
Die Veranstalter hatten in den vergangenen Tagen mit Absagen von bereits angekündigten Künstlern wie Chris Brown und Mary J. Blige zu kämpfen, auch konnten bei Pressekonferenzen in London und Berlin keine weiteren fixierten Auftritte präsentiert werden.
Die Absage für Wien wurde von Organisator Kindel unter anderem damit begründet, dass die Zeit für die Vorbereitung zu kurz war - und die lokalen Medien zu negativ berichtet hätten. "Die teilnehmenden Künstler sind zum Teil respektlos behandelt worden", meinte er zur von ihm so bezeichneten "Negativkampagne". Einige Musiker hätten schon um ihren Ruf gefürchtet. Zuletzt hätte daher auch die Stadt Wien noch die zugesagten 600.000 Euro zurückgezogen.
Tickets werden refundiert
Die für Wien gekauften Tickets werden laut Kindel refundiert. Jene für den zweiten Anlauf in London sollen günstiger werden als jene für das Schönbrunn-Event. Waren dort mindestens 63 Euro fällig, kostet das günstigste Ticket für das Wembley-Stadion 44 Pfund (50,2 Euro). Die Show in London, angesetzt für die erste Juni-Hälfte, soll vom Bühnenbild her ähnlich werden: "Der einzige Unterschied ist, dass wir das Schloss Schönbrunn nicht als Hintergrund haben."
Wembley-Termin durchgesickert
Das genaue Datum für das London-Tribute wurde am Freitag noch nicht verraten. Allerdings: Unter dem aktuellen Plakat auf dem Podium war bereits die neue Ankündigung versteckt, wie Journalisten nach der Pressekonferenz herausfanden. Als Termin war darauf der 5. Juni 2010 genannt.
Artikel vom 11.09.2009 15:07 | APA | MH,tem "Wir wurden extrem aggressiv attackiert" Die Veranstalter Georg Kindel und Jermaine Jackson über die Gründe der Absage des Jackson-Tribute-Konzerts. 8 bilder http://www.kurier.at/multimedia/bilder/1937772.php
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von OHB am Freitag 11. September 2009, 17:28
ich habe schon von anfang an gesagt das wird ein riesen floppppppppppppp 
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von Mausloewin am Freitag 11. September 2009, 17:46
OHB hat geschrieben:ich habe schon von anfang an gesagt das wird ein riesen floppppppppppppp 
du hattest recht
Erst wenn man genau weiss, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. (Erich Maria Remarque)
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von OHB am Freitag 11. September 2009, 18:31
Mausloewin hat geschrieben:OHB hat geschrieben:ich habe schon von anfang an gesagt das wird ein riesen floppppppppppppp 
du hattest recht
solche events kann man nicht in ein paar wochen auf die beine stellen allein die diversen terminisierungen würden schon mindest 1 jahr benötigen oder haben die dilettantenveranstalter geglaubt die creme dela creme der pop-szene kommt wenn man schnippt die sind doch schon monate wenn nicht jahre terminmässig ausgebucht 
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von Mausloewin am Freitag 11. September 2009, 18:45
OHB hat geschrieben:solche events kann man nicht in ein paar wochen auf die beine stellen allein die diversen terminisierungen würden schon mindest 1 jahr benötigen oder haben die dilettantenveranstalter geglaubt die creme dela creme der pop-szene kommt wenn man schnippt die sind doch schon monate wenn nicht jahre terminmässig ausgebucht 
dachte ich mir auch ... Erinnerte mich ans Opernuniversum, das ging genauso aus
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von xenia am Samstag 12. September 2009, 14:07
Jackson-Tribute: Farce auch in London?Britische Medien berichten über "Verwirrung" in Wien. Außerdem sei der Austragungsort des für 2010 angekündigten Ersatz-Events keineswegs fix. http://www.kurier.at/kult/1937952.phpie Londoner "Times" sieht das abgesagte Michael Jackson-"Tribute" vor Schloss Schönbrunn in Wien "in Verwirrung in sich zusammengefallen". Es habe sich "herausgestellt, dass keiner der Stars sich formell dazu verpflichtet hat, aufzutreten", heißt es in einem Bericht der Online-Ausgabe. In der "Times" und anderen Medien wird weiters berichtet, dass nach Chris Brown und Mary J. Blige zuletzt auch Natalie Cole noch vor der offiziellen Absage abgewunken hatte.
Coles Sprecherin habe gesagt, dass Cole zwar angefragt worden sei, aber nie zugestimmt habe, aufzutreten. Die Sängerin sei am Wochenende rund um den geplanten Konzerttag in Wien (26.9.) bei einer Veranstaltung mit dem Dalai-Lama in Tennessee.
Wembley: Veranstalter müssen erneut "zurückrudern"
Während in der "Times" Jermaine Jackson noch auf das Wembley-Stadion als Austragungsort hinweist, wird in anderen britischen Medienberichten nun auch der kommende Austragungsort des Konzertes in Zweifel gezogen. "Sky News" und der "Telegraph" berichten auf der jeweiligen Website, dass die Veranstalter innerhalb von Stunden "zurückrudern" mussten und laut "Sky News" "bekanntgaben, dass sie weder eine Location noch selbst die Stadt bestätigen können, wo das Event stattfinden wird". Im "Telegraph" heißt es weiter, dass eine Aussendung lediglich Großbritannien als Austragungsort nannte.
Auch auf der "BBC News"-Website wird Veranstalter-Sprecherin Nina Ellend mit der Aussage zitiert, dass die Location "noch diskutiert" wird. "Wir brauchen Zeit, um die Location zu bestätigen. Wir gehen definitiv nach London, und das Wembley-Stadion ist unsere bevorzugte Location." Selbiges sagt Organisator Georg Kindel laut Online-Auftritt des Boulevard-Blattes "The Sun".
Mehrere britische Medien verwiesen darauf, dass auch die Veranstalter von Michael Jacksons geplanten Comeback-Konzerten versucht hatten, im August ein Gedenkkonzert in London zu veranstalten. Diese Bemühungen seien aber gescheitert.
Artikel vom 12.09.2009 12:33 | APA | tem "Künstler wurden als Loser hingestellt" Die Veranstalter des "Jackson Tribute" sind schwer beleidigt. Ein Grund für die Absage des Konzertes sei die negative Berichterstattung der Medien. Trotzig kehrt man Wien den Rücken. video http://www.kurier.at/multimedia/video/1937794.php Tribute: "Ablenken" und "schwere Hysterie" Die Anschuldigungen gegen österreichische Medien nach der Absage des Wiener Jackson-Tribute werden nicht als gerechtfertigt empfunden. http://www.kurier.at/kult/1937891.phpDie Anschuldigungen gegen österreichische Medien nach der Absage des Wiener Jackson-Tribute sorgen für ein Raunen in der heimischen Medienwelt. Weder Chefredaktionen von Tageszeitungen noch Medien-Experten sehen in der öffentlichen Berichterstattung einen Grund für das Zurückrudern der Veranstalter. Kommunikationswissenschafter Fritz Hausjell von der Universität Wien ortet hinter diesen Aussagen viel mehr ein "Ablenken vom eigentlichen Grund" der Absage. "Und wenn es so war, dann war es eigentlich ein Eingeständnis, dass die großen Konzertveranstalter erwarten, dass sie grundsätzlich eine freundliche Berichterstattung bekommen", sagte er gegenüber der APA.
Die Argumentation sei jedenfalls "sehr ungewöhnlich" und "eher anderen Gründen zuzuschreiben". Eine extrem negative Berichterstattung gab es laut Hausjell nicht: "Was ich gesehen habe an Berichterstattung, da sah ich nicht wirklich etwas Gehässiges", betonte er. "Das war, was Sache war: dass es nicht so einfach war, Stars zu bekommen. Ich bin nicht der Meinung, dass die Medien grosso modo so böse geschrieben haben."
Verantwortlich für die Kritik an den heimischen Medien seien auch die Verhältnisse im Musik-Business. "Ein bisschen hat das wohl damit zu tun, dass Stars und Verantwortliche glauben, eine angenehme Berichterstattung erkaufen zu können bzw. erwarten zu dürfen", so Hausjell. "Die Möglichkeit, darüber kritisch zu schreiben, muss gegeben sein. Dagegen wehren sich die Medien zu Recht und hoffentlich noch intensiver."
Mittlerweile gebe es bei fast allen großen Konzerten Einschränkungen für die Berichterstattung, insbesondere für Fotografen. Vergessen dürfen man allerdings nicht: Besser ein Produkt werde kritisiert, als man schreibe gar nichts darüber.
Christoph Kotanko: "Schwere Hysterie"
Auch Österreichs Medienwelt glaubt nicht an eine tragende Rolle oder Mitschuld an der Absage des Wiener Jackson-Tributes. "Kurier"-Chefredakteur Christoph Kotanko: "Die Berichterstattung war nicht feindlich, sondern faktentreu." Gleichzeitig übte er Kritik an der Konzertorganisation: "Die Veranstalter hatten viel versprochen, außer dem Rattenschwanz ihrer Ankündigungen ist nichts geblieben", so Kotanko. "Meine Diagnose war von Anfang an: schwere Hysterie. Dass sich die Wiener Stadtpolitik anstecken ließ und Steuergeld hineinstecken wollte, ist höchst bedenklich und sollte dringend aufgeklärt werden."
Artikel vom 11.09.2009 18:16 | APA | MH Opposition sieht großen Imageschaden Scharfe Kritik, Rücktrittsforderungen, aber auch Erleichterung bestimmten die politischen Reaktionen auf die Absage des Jackson-Konzerts. http://www.kurier.at/kult/1937802.phpDie Wiener Oppositionsparteien befürchten durch die Absage des geplanten Michael-Jackson-Tributes vor Schloss Schönbrunn einen immensen Imageschaden für die Stadt und sind zugleich erleichtert, dass der Stadt nun die angedachten 600.000 Euro an Steuergeldern erhalten bleiben. Vor allem FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zeigte sich erzürnt über das "beispiellose Fiasko" und einen "ungeheuren Imageschaden", den die SPÖ der Bundeshauptstadt zugefügt habe: "Die ganze Welt lacht über die dilettantische Vorgangsweise der Stadt Wien."
Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner (S) müsse zurücktreten, um weiteren Schaden von Wien abzuwenden. Als Bewohner schäme man sich, dass sich die Sozialdemokraten vom Möchtegern-Veranstalter gleichsam am Nasenring über den Schönbrunner Vorplatz hätten ziehen lassen. "Nach diesem roten Debakel ist jedenfalls zu befürchten, dass in den nächsten Jahren nicht mehr Madonna, U2 oder Bon Jovi vor 70.000 Fans in Wien auftreten, sondern das 'Kammbläser-Trio Semmelberg', die 'Leopoldsdorfer Senioren-Schrammeln' und der 'Lustige Franz' das Event-Geschehen in unserer Stadt prägen werden."
ÖVP-Kultursprecher Franz-Ferdinand Wolf beschied der Stadtregierung: "Das nächste Mal sollten die Verantwortlichen der Stadt erst einen unterschriebenen Vertrag in Händen halten, bevor man vorschnell Tourismusförderungen ankündigt, deren Werbewert zweifelhaft erscheinen." Wiens grüne Kultursprecherin Marie Ringler freute sich, dass die angekündigten 600.000 Euro Unterstützung durch die Stadt nicht gezahlt würden: "Es ist bedauerlich, dass Stadträtin Brauner dem Charme eines teuren VIP-Tickets erlegen ist, statt die bisherige Praxis des Nicht-Subventionierens von Großevents fortzuführen."
BZÖ-Kultursprecher Stefan Petzner reklamierte für seine Partei, als erste vor einem drohenden Imagedesaster durch einen sich abzeichnenden Konzertflop gewarnt zu haben: "Das BZÖ hat in der Causa Michael-Jackson-Tribute-Konzert den Stein ins Rollen gebracht." Den sinnlosen Rauswurf von 600.000 Euro Steuergeld der Wiener verhindert zu haben, sei dementsprechend ein großer Erfolg für die nicht im Gemeinderat vertretene Partei.
SP-Reaktion auf Strache
Die Wiener SPÖ ließ die Aussagen von Heinz-Christian Strache nicht unkommentiert: "Die Stadt Wien hat wegen der Absage des Jackson-Tributes-Konzert keinen Imageschaden erlitten, sondern vielmehr hat FP-Obmann Strache wiederum ein gewaltiges Stück an Widersprüchlichkeit und damit Unglaubwürdigkeit zugelegt," so SP-Gemeinderätin Katharina Schinner in einer ersten Reaktion auf Straches Vorwürfe.
Wie Schinner in der Aussendung weiters erklärte, habe die Wiener FPÖ im Kulturausschuss des Gemeinderates dem in Aussicht gestellten finanziellen Beitrag der Stadt zugestimmt. "Entweder leidet der FP-Obmann an erschütterndem Kurzzeitgedächtnis oder seine Parteifreunde haben ihn über ihr Zustimmungsverhalten nicht informiert", so Schinner.
"Kosmisches Fenster geschlossen"
Kurz vor der offiziellen Absage war bereits Wiens Tourismusdirektor Norbert Kettner von der Veranstaltung abgerückt: "Es ist leider offensichtlich, dass der von den Veranstaltern des Michael-Jackson-Tributes in Schönbrunn im Vorfeld versprochene Werbewert und Imagegewinn für Wien nicht realisiert werden kann." Hätte das Tribute in der ursprünglich geplanten Form stattgefunden, wäre dies eine einzigartige Chance für Wien gewesen, sich weltweit zu präsentieren. "Dass sich für die Stadt Wien dieses kosmische Fenster geschlossen hat, ist für alle Beteiligten bedauerlich," bedauerte Kettner.
Artikel vom 11.09.2009 16:07 | APA | tem
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