HauptmenüUsermenüWer ist online?Insgesamt ist 1 Besucher online :: 0 registrierte, 1 GastDer Besucherrekord liegt bei 237 Besuchern, die am Montag 5. März 2012, 17:15 zeitgleich online waren. Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast basierend auf den in den letzten 5 Minuten aktiven Besuchern Statistik220 BeiträgeGeburtstageHeute hat kein Mitglied GeburtstagNeuestes öffentliches Bild
|
Bei da Bolizei...Bei da Bolizei....... sind 2123 Polizisten laut Oberst Rudi Gollia vom Innenministerium 2008 österreichweit im Dienst verletzt worden, 873 davon durch fremde Gewalt, 333 von ihnen in Wien.
http://kurier.at/nachrichten/1944377.php Sehr interessant: 873 PolizistInnen sind durch fremde Gewalt verletzt worden, wodurch oder von wem wurden die restlichen 1260 verletzt ??? Durch eigene Gewalt gegen sich selbst? Jedenfalls durch nichtfremde Gewalt. Oder haben sich die 1260 Polizistinnen nur im Dienst irgendwie verletzt, sind aber nicht von jemandem verletzt worden? Ich will den Umstand, daß 873 PolizistInnen durch fremde Gewalt verletzt wurden, nicht kleinreden. Aber die Darstellung des Innenministeriums ist - betrachtet man die Tragödie von Krems - zielgerichtet tendenziös in Richtung "die armen Polizisten". Die müssen ja immer in Notwehr schießen. PolizistInnen im Streifendienst sind häufig Attacken mit Messern ausgesetzt, wogegen dünne, atmungsaktive Unterhemden aus Kevlar schützen. Aber die bezahlt das Ministerium nicht. Grundsätzlich ist jedoch jeder Dienstgeber verpflichtet, seine Dienstnehmer vor Gefahren bei der Ausübung der Dienstpflichten zu schützen. Der Schotter - Mizzi ist das offenbar von Herzen egal. Was sich ungemein motivierend auf die Polizei auswirken dürfte. Arigona ist ja fiehhhl wichtiger, und die Asylanten überhaupt, und die Drogendealer, die mit legalen Papieren, ausgestellt von korrupten Botschaftsbediensteten in Nigeria, in Österreich um Asyl ansuchen, aber das ist ja Sache des Außenministeriums, dessen Leiter man als Parteifreundin keine Schwierigkeiten machen möchte. Da sei irgendein Pröll vor. Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
Re: Bei da Bolizei...siehe auch forum68/topic13987-90.html#p317401
erklärt die differenz. einer dieser unfälle wird seit jahren in der bürgerservice-sendung verfolgt. ein polizist verletzte sich im zug einer amtshandung in einem fußballstadion, er fiel rücklings über eine reklametafel, als er einen randalierer beruhigen wollte. der fußball-fan wurde freigesprochen, er war nicht schuld an dem sturz, hat ihn nicht absichtlich verursacht, seither kämpft der polizist mit großen gesundheitlichen und dienstlichen problemen, kann nur sehr beschränkt eingesetzt werden, niemand zahlt ihm den laufenden verdienstausfall. auch kann ich mir vorstellen, dass es keine "fremde gewalt" bedeutet, wenn ein polizist nächtens einen einbrecher über ein dach verfolgt und dabei ausrutscht, sich einen knöchel verstaucht o.ä., bei einem autounfall verletzt wird usw. du siehst einen zusammenhang zu den vorfällen in Krems, aber : wann wäre denn der richtige zeitpunkt, eine solche meldung zu veröffentlichen ? es gibt immer ein "ereignis", das man damit in zusammenhang bringen kann, Krems "passierte" schon vor 2 monaten anfang August. kürzlich erstellt wurde die studie über die Salzburger polizei --> forum25/topic14812.html#p316914 von anfang Oktober, hier wäre ein aktueller zusammenhang gegeben... Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Bei da Bolizei...
Ich seh das Mal so: Diese Menschen sind unterwegs, um für Sicherheit und Ruhe zu sorgen. Sie riskieren immer wieder ihr Leben, ihre Gesundheit. Und sie haben wenig Unterstützung. Wenn bei einem Einsatz - der für einen "normalen" Menschen enormen Stress auslöst - einmal was schief geht, stehen sie vorm Disziplinar, und vor dem Staatsanwalt. Wenn Täter nicht gefasst werden, sind sie Schuld. Wenn sie die Täter fassen und ein bisschen zu "roh" vorgehen, kriegen sie sofort Probleme, vor allem dann, wenn es sich um Nicht-Staatsbürger handelt. Freunde von mir sind bei der Polizei. Ich kenne einige Geschichten, die mir die Haare zu Berg stehen ließen. Sie bekommen eine Menge Schulungen und Ausbildungen. Z.B. auch Verhaltensmaßnahmen, wie sie mit einem Verdächtigen Drogendealer umzugehen haben. Das Problem: Der Verdächtige bekommt diese Schulungen nicht und verhält sich leider nicht so einsichtig, wie manche Leute meinen...
Re: Bei da Bolizei...
naja das kommt davon weil die linke hand nicht wissen will was die rechte hand macht ![]()
Re: Bei da Bolizei...
Innendienst - Schreibarbeit - Drehstuhl. Eine oft unterschätzte gefährliche Komponente. *************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
Re: Bei da Bolizei...
also wie und wo ist einfach... zb bei dienstfahrten mit dem auto, beim zungenkuss hinter plakatwänden...ach da gibt es SOOO viel möglichkeiten. sers häuptling
Re: Bei da Bolizei...gibts vermutlich a schleudertraumas bei funkstrafauffahrunfälle
vur da pizzeria oder wirschtlstaund eventuell a beim mäcki ![]()
Re: Bei da Bolizei...
Sers trebbi. Beim Zungenkuss ist ja auch "fremde Gewalt" anzunehmen. außer man beißt sich in die eigene Zunge. Mich stört nur die unkorrekte Bezeichnung "....wurden im Dienst verletzt". Verletzt zu werden, bedeutet Fremdverschulden, also fremde Gewalt - auch bei einem Zungenkuß hinter Plakatwänden oder bei einem Blow-Job. Die Mehrheit hat sich aber offenbar selbst verletzt, unter welchen Umständen auch immer. Spricht nicht gerade für unsere Freunde und Helfer. Auf wie viele Krankenstandstage kommen eigentlich PolizistInnen im Jahr?? Im Vergleich zu den ÖBB. Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
Re: Bei da Bolizei...
Das aber wissen wir nicht, bevor die Daten auf dem Tisch legen...
Re: Bei da Bolizei...
Ja, hast eh recht. So ein Drehstuhl kann ächt ein Schleudertrauma auslösen. Aber PolizistInnen sollen ja auch schon abseits der gefährlichen Drehstühle in´s Schleudern gekommen sein. Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
Re: Bei da Bolizei...
Und wer wird die Daten auf den Tisch legen? Niemand. Schon gar nicht die Schotter-Mizzi. Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
Re: Bei da Bolizei...
Stimmt. Aber solange wir nicht wissen, was "wirklich" Fakt ist, tappen wir im Dunkeln. Und jetzt haben wir nur die Möglichkeit, auf Basis emotionaler Befindlichkeit Statements abzugeben. Was tatsächlich eh viel spannender ist, als auf Faktenbasis zu diskutieren. Denn Fakten interessieren bei Entscheidungsfindungen, Meinungsbildung und Einstellung ohnehin nur einen marginalen Prozentsatz der Bevölkerung. Das macht die Geschichten ja immer voll spannend PS: Ich freu mich riesig, dich wieder zu lesen.... und das ist Fakt und Emotion ![]()
Re: Bei da Bolizei...
Beruht auf Gegenseitigkeit - Du warst ja aber auch nicht immer präsent. Du sprichst das Problem der Informationsgesellschaft locker und treffend wie immer an: Den Medien wird einfach vertraut und geglaubt, auch wenn sie haarsträubenden Unsinn verbreiten. Wer geht schon irgendwelchen Behauptungen auf den Grund, oder überlegt sich, wem die veröffentlichte Meinung dienlich sein könnte? Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
Re: Bei da Bolizei...Geistig Behinderter in Schubhaft: Prozess
In Wien stehen drei Polizisten vor Gericht, weil sich niemand für zuständig ansah, die Identität des Häftlings zu klären. http://kurier.at/nachrichten/wien/1992627.php Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Bei da Bolizei...
OHB weiß offenbar, wie es bei unserer Exekutive läuft:
Treffenderen Kommentar kann man im Vorhinein nicht abliefern, wie es OHB getan hat. Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
Zurück zu Politik - ÖSTERREICH Wer ist online?Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast |