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von xenia am Mittwoch 6. Januar 2010, 14:01
... STANDARD: Bürgermeister Häupl erwartet einen "grauslichen" Wien-Wahlkampf. Sie auch?
Marek: Es liegt ja an ihm selber gegenzusteuern. Ich glaube, dass nicht Brachialgewalt gewählt wird. Einerseits haben wir Michael Häupl, der einen gewissen Politikertypus verkörpert, der aber nicht als großer Gestalter bekannt ist. Da geht es eher ums Bewahren. Heinz-Christian Strache macht Brachialopposition und versucht, mit Totschlagargumenten den Nerv der Wiener zu treffen. Ich glaube nicht, dass das die Leute wählen wollen - vielleicht die Protestwähler. Aber Gestaltung sehe ich da keine. Ich will eine Politik mit konkreten Lösungsansätzen, mit einem Stil, der menschlich ist, nicht untergriffig.
STANDARD: Wollen Sie nach den Gemeinderatswahlen vom Bund in die Stadt wechseln?
Marek: Wenn das Wahlergebnis passt und wenn es die Möglichkeit einer Einigung mit einer oder mehreren Parteien gibt, dann ist das natürlich eine Chance. Aber derzeit gibt es zu viele Unbekannte. Da haben die Wählerinnen und Wähler ein gewichtiges Wort mitzureden.
STANDARD: Aber unter den entsprechenden Umständen würden Sie das Ministerium gegen das Rathaus tauschen?
Marek: Natürlich. (Andrea Heigl, DER STANDARD, Printausgabe, 18.11.2009)
Zur Person: Christine Marek (41) wurde am Montag vom VP-Vorstand zur ersten Wiener Parteiobfrau gewählt. http://derstandard.at/1256745049785/Mar ... adtpflanze
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von Gast am Mittwoch 6. Januar 2010, 14:22
xenia hat geschrieben:... STANDARD: Bürgermeister Häupl erwartet einen "grauslichen" Wien-Wahlkampf. Sie auch?
Marek: Es liegt ja an ihm selber gegenzusteuern. Ich glaube, dass nicht Brachialgewalt gewählt wird. Einerseits haben wir Michael Häupl, der einen gewissen Politikertypus verkörpert, der aber nicht als großer Gestalter bekannt ist. Da geht es eher ums Bewahren. Heinz-Christian Strache macht Brachialopposition und versucht, mit Totschlagargumenten den Nerv der Wiener zu treffen. Ich glaube nicht, dass das die Leute wählen wollen - vielleicht die Protestwähler. Aber Gestaltung sehe ich da keine. Ich will eine Politik mit konkreten Lösungsansätzen, mit einem Stil, der menschlich ist, nicht untergriffig.
STANDARD: Wollen Sie nach den Gemeinderatswahlen vom Bund in die Stadt wechseln?
Marek: Wenn das Wahlergebnis passt und wenn es die Möglichkeit einer Einigung mit einer oder mehreren Parteien gibt, dann ist das natürlich eine Chance. Aber derzeit gibt es zu viele Unbekannte. Da haben die Wählerinnen und Wähler ein gewichtiges Wort mitzureden.
STANDARD: Aber unter den entsprechenden Umständen würden Sie das Ministerium gegen das Rathaus tauschen?
Marek: Natürlich. (Andrea Heigl, DER STANDARD, Printausgabe, 18.11.2009)
Zur Person: Christine Marek (41) wurde am Montag vom VP-Vorstand zur ersten Wiener Parteiobfrau gewählt. http://derstandard.at/1256745049785/Mar ... adtpflanze
" Marek-im-STANDARD-Interview-Ich-bin-eine-Stadtpflanze" - Ich mute einfach 'mal (wieder) unbedarft: Die Tusse tut (wie 90% ihrer Geschlechtsgenossinnen und 100% ihrer Politikerkollegen [m/w]) einfach gerne LEUTE PFLANZEN
Es ist immer 'Spiel und Spaß'. Bis jemand verletzt wird. Dann ist es Sport.
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von OHB am Mittwoch 6. Januar 2010, 14:27
Gast hat geschrieben:xenia hat geschrieben:... STANDARD: Bürgermeister Häupl erwartet einen "grauslichen" Wien-Wahlkampf. Sie auch?
Marek: Es liegt ja an ihm selber gegenzusteuern. Ich glaube, dass nicht Brachialgewalt gewählt wird. Einerseits haben wir Michael Häupl, der einen gewissen Politikertypus verkörpert, der aber nicht als großer Gestalter bekannt ist. Da geht es eher ums Bewahren. Heinz-Christian Strache macht Brachialopposition und versucht, mit Totschlagargumenten den Nerv der Wiener zu treffen. Ich glaube nicht, dass das die Leute wählen wollen - vielleicht die Protestwähler. Aber Gestaltung sehe ich da keine. Ich will eine Politik mit konkreten Lösungsansätzen, mit einem Stil, der menschlich ist, nicht untergriffig.
STANDARD: Wollen Sie nach den Gemeinderatswahlen vom Bund in die Stadt wechseln?
Marek: Wenn das Wahlergebnis passt und wenn es die Möglichkeit einer Einigung mit einer oder mehreren Parteien gibt, dann ist das natürlich eine Chance. Aber derzeit gibt es zu viele Unbekannte. Da haben die Wählerinnen und Wähler ein gewichtiges Wort mitzureden.
STANDARD: Aber unter den entsprechenden Umständen würden Sie das Ministerium gegen das Rathaus tauschen?
Marek: Natürlich. (Andrea Heigl, DER STANDARD, Printausgabe, 18.11.2009)
Zur Person: Christine Marek (41) wurde am Montag vom VP-Vorstand zur ersten Wiener Parteiobfrau gewählt. http://derstandard.at/1256745049785/Mar ... adtpflanze
" Marek-im-STANDARD-Interview-Ich-bin-eine-Stadtpflanze" - Ich mute einfach 'mal (wieder) unbedarft: Die Tusse tut (wie 90% ihrer Geschlechtsgenossinnen und 100% ihrer Politikerkollegen [m/w]) einfach gerne LEUTE PFLANZEN
eventuell hat sie einen schrebergarten in wien 
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von Gast am Mittwoch 6. Januar 2010, 14:36
f.art reloaded hat geschrieben:Die gedankliche Hürde hinter sich lassend, "scrollt" der gemeine UnARTige zum Ende des gebotenen Repertoir und echauffiert sich konzis. Wir dürfen auf weiteres im Angebot bunter Fröhlichkeit gespannt sein. 
Meister der prägnanten Formulierung! Wie kommt es, daß SIE in 3 (drei) Zeilen EINE GANZE KURZGESCHICHTE hineinpacken ... und andere 15 Bildschirmseiten Ach, lassen wir das. Man solle ja nicht fragen, wenn man die Antwort eventuell nicht ertragen kann. Sondern einfach ANNEHMEN. Und GENIESSEN. 
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von smART am Mittwoch 6. Januar 2010, 16:15
Gast hat geschrieben: ..und mein Schas bleibt LESERLICH So es jemand bei Dir schnüffelnd verstehen will und kann?
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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von xenia am Donnerstag 7. Januar 2010, 19:08
Häupl: "Absolute halten ist machbar" Die SPÖ hat 2009 nur Wahlen verloren. SPÖ-Grande Michael Häupl ist für das Wahljahr 2010 optimistisch.  Bild: Kurier/Boroviczeny Die SPÖ startet am Freitag, mit einer traditionellen Präsidiumsklausur in das neue Arbeitsjahr. Präsidiumsmitglied und Wiens Bürgermeister Michael Häupl über Arbeitsschwerpunkte und Prognosen für die Landtagswahlen 2010. Klicken Sie weiter zum Interview.9 Bilder Artikel vom 07.01.2010, 16:34 | KURIER | Patricia Haller http://kurier.at/multimedia/bilder/1968080.phpWas möchten Sie von Häupl gefragt werden? Im Februar will Wiens Bürgermeister das Volk befragen. Posten Sie Ihre Idee! http://kurier.at/nachrichten/wien/1957777.phpZwischen 11. und 13. Februar 2010 werden die Wiener an die Urnen gebeten. Unter dem Titel "Wien will's wissen" sollen die Hauptstädter ihr Votum zu fünf Fragen abgeben, die von der SPÖ formuliert wurden.
Dabei geht es um die Wiedereinführung der Hausmeister, ein flächendeckendes Ganztagesschul-Angebot, die Einführung einer Citymaut, Nacht-Verkehr der U-Bahn am Wochenende sowie um einen Führerschein für Kampfhunde.
Es ist die erste Volksbefragung in Wien seit dem Jahr 1991. Stimmberechtigt sind die rund 1,1 Millionen Wiener, die bis zum Stichtag, dem 13. Februar 2010, das 16. Lebensjahr vollendet haben. Alle Stimmberechtigten erhalten bis Ende Jänner ihre persönliche Stimmkarte und den Stimmzettel zugeschickt. Die ausgefüllten Stimmzettel können entweder per Post eingeschickt (Porto zahlt Empfänger) oder an einer von rund 110 Annahmestellen abgegeben werden.
Ein Zwischenergebnis ohne Briefwahlstimmen soll bereits am 13. Februar vorliegen, das offizielle Endergebnis des für die Regierenden nicht bindenden Urnengangs am 24. Februar.
Bürgermeister Michael Häupl hat zuletzt kundgetan, dass es noch eine sechste Frage geben könnte - und er diesbezüglich für Ideen offen sei. Nun sind Sie an der Reihe. Denn KURIER.at möchte von Ihnen wissen, welche Frage Sie gerne auf dem Stimmzettel sehen möchten. Posten Sie Ihre Vorschläge!
Artikel vom 06.01.2010 19:39 | KURIER | siehe auch : forum1/topic13150-990.html#p333409
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von OHB am Donnerstag 7. Januar 2010, 19:14
xenia hat geschrieben:Häupl: "Absolute halten ist machbar" Die SPÖ hat 2009 nur Wahlen verloren. SPÖ-Grande Michael Häupl ist für das Wahljahr 2010 optimistisch.  Bild: Kurier/Boroviczeny Die SPÖ startet am Freitag, mit einer traditionellen Präsidiumsklausur in das neue Arbeitsjahr. Präsidiumsmitglied und Wiens Bürgermeister Michael Häupl über Arbeitsschwerpunkte und Prognosen für die Landtagswahlen 2010. Klicken Sie weiter zum Interview.9 Bilder Artikel vom 07.01.2010, 16:34 | KURIER | Patricia Haller http://kurier.at/multimedia/bilder/1968080.phpWas möchten Sie von Häupl gefragt werden? Im Februar will Wiens Bürgermeister das Volk befragen. Posten Sie Ihre Idee! http://kurier.at/nachrichten/wien/1957777.phpZwischen 11. und 13. Februar 2010 werden die Wiener an die Urnen gebeten. Unter dem Titel "Wien will's wissen" sollen die Hauptstädter ihr Votum zu fünf Fragen abgeben, die von der SPÖ formuliert wurden.
Dabei geht es um die Wiedereinführung der Hausmeister, ein flächendeckendes Ganztagesschul-Angebot, die Einführung einer Citymaut, Nacht-Verkehr der U-Bahn am Wochenende sowie um einen Führerschein für Kampfhunde.
Es ist die erste Volksbefragung in Wien seit dem Jahr 1991. Stimmberechtigt sind die rund 1,1 Millionen Wiener, die bis zum Stichtag, dem 13. Februar 2010, das 16. Lebensjahr vollendet haben. Alle Stimmberechtigten erhalten bis Ende Jänner ihre persönliche Stimmkarte und den Stimmzettel zugeschickt. Die ausgefüllten Stimmzettel können entweder per Post eingeschickt (Porto zahlt Empfänger) oder an einer von rund 110 Annahmestellen abgegeben werden.
Ein Zwischenergebnis ohne Briefwahlstimmen soll bereits am 13. Februar vorliegen, das offizielle Endergebnis des für die Regierenden nicht bindenden Urnengangs am 24. Februar.
Bürgermeister Michael Häupl hat zuletzt kundgetan, dass es noch eine sechste Frage geben könnte - und er diesbezüglich für Ideen offen sei. Nun sind Sie an der Reihe. Denn KURIER.at möchte von Ihnen wissen, welche Frage Sie gerne auf dem Stimmzettel sehen möchten. Posten Sie Ihre Vorschläge!
Artikel vom 06.01.2010 19:39 | KURIER | siehe auch : forum1/topic13150-990.html#p333409 der is wirklich a windradl amoi sogt er so amoi so is er gor amtsmüde 
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von OHB am Donnerstag 14. Januar 2010, 20:35
Van der Bellen tritt in Wien an Vassilakou holt den Professor nach Wien: Er soll die Regierungsfähigkeit der Grünen beweisen. http://www.kurier.at/nachrichten/wien/1969785.php
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von Gernot Habertheuer am Freitag 15. Januar 2010, 14:00
Muzzizzant for President! Melasse for Major!
Damit endlich oijn olles kloar is!
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von OHB am Donnerstag 21. Januar 2010, 19:16
Sicherheit: Strache attackiert Häupl FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache macht vor der Wien-Wahl Druck in der Sicherheitspolitik und spart dabei nicht mit Angriffen auf Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ). Strache warnte heute vor einem "Sicherheitskollaps" und forderte eine Gefahrenzulage für Polizisten. Mehr dazu http://wien.orf.at/stories/417633/
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von OHB am Sonntag 31. Januar 2010, 12:48
Wien-Wahl: FPÖ will Migranten umwerbenDie FPÖ will "aktiv" Menschen mit Migrationshintergrund als Wähler gewinnen. Bürgermeister Häupl verspricht sie einen "heißen Tanz". Die Freiheitlichen fordern außerdem mehr Kompetenzen für den Bundespräsidenten................... http://diepresse.com/home/politik/innen ... k/index.do
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von OHB am Sonntag 31. Januar 2010, 13:54
Marek wirft Wiener SPÖ "Kärntner Mentalität" vor"Kärntner Mentalität" wirft Wiens neue ÖVP-Chefin Christine Marek der SPÖ vor. Man würde zwar "noch kein Geld auf dem Rathausplatz verteilen", aber man sei nah dran. Bei der kommenden Wahl in Wien will sie gewinnen und Bürgermeisterin werden. http://wien.orf.at/stories/419837/wo ein wille da auch ein weg aber nicht für alle
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von OHB am Dienstag 9. Februar 2010, 18:19
Strache ortet "Verliererkoalition" in WienFür den Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist eine SPÖ-ÖVP-Koalition nach der Wiener Landtagswahl bereits fix ausverhandelt. Er sprach von einer "Verliererkoalition", die ÖVP habe sich "kaufen lassen". http://wien.orf.at/stories/421923/eine vorrausentschuldigungsmeldung -de leit haum hoid ned aundas woin- ???
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von virginia am Dienstag 9. Februar 2010, 21:24
OHB hat geschrieben:Strache ortet "Verliererkoalition" in WienFür den Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist eine SPÖ-ÖVP-Koalition nach der Wiener Landtagswahl bereits fix ausverhandelt. Er sprach von einer "Verliererkoalition", die ÖVP habe sich "kaufen lassen". http://wien.orf.at/stories/421923/eine vorrausentschuldigungsmeldung -de leit haum hoid ned aundas woin- ???
Na.... Strache weiß, was es heißt, ein "Verlierer" zu sein 
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