HauptmenüUsermenüWer ist online?Insgesamt ist 1 Besucher online :: 0 registrierte, 1 GastDer Besucherrekord liegt bei 237 Besuchern, die am Montag 5. März 2012, 17:15 zeitgleich online waren. Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast basierend auf den in den letzten 5 Minuten aktiven Besuchern Statistik587 BeiträgeGeburtstageHeute hat kein Mitglied GeburtstagNeuestes öffentliches Bild
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FPÖ-FPKRe: FPÖ-FPKsieh an, sieh an! HOTELBESITZER(in) die liebe frau von FPÖ-Schnell karli hat ihr hotel, dass anscheinend MILLIONEN wert ist, durch einen brand verloren.
ich bin traurig und trete für spenden für die familie schnell ein! 140(!) urlaubsgäste mussten evakuiert werden, angeblich sind das alles am hungertuch nagende personen. NUR keine REICHENSTEUER, sonst könntens ja abwandern, mit ihren hotellen, die gstopften. schönes rüberrutschen wünscht eucht, trebbi mitsamt familie!
Re: FPÖ-FPK
Danke! Ich werde es meiner Dame ausrichten. Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: FPÖ-FPK
Kannst es deiner Dame auch von mir ausrichten?
Re: FPÖ-FPKZum Thema Abwanderung der Reichen, wenn sie mehr Steuern zahlen müssten (und damit noch immer weniger als Ottonormalverbraucher - wofür man ihnen aber laut einiger Forumsteilnehmer dennoch am Bauche kriechend dankbar sein sollte...):
Schärfere Steuergesetze schrecken Stifter nicht ab Die Zahl der Stiftungen ist im Vorjahr weiter angestiegen, in Tirol dürften Umgehungskonstruktionen eine größere Rolle spielen Wien - Die Befürchtungen waren groß. "Die Stiftungen haben wir umgebracht", analysierte Finanzministerin Maria Fekter (VP) vor einigen Monaten. Sie bereue es "sehr", dass man mit Anfang 2011 eine Verschärfung der Stiftungsbesteuerung in Kraft gesetzt habe. Der Verband der Österreichischen Privatstiftungen (VÖP) berichtete schon im Vorfeld der Reform, die Zahl der Neugründungen sei stark zurückgegangen. Mit Stand 18. November gab es 3208 Stiftungen - um 121 mehr als 2010. In keinem einzigen Bundesland gab es einen rückläufigen Trend, die meisten Neugründungen gab es in Tirol und Wien. http://derstandard.at/1325485858174/Oes ... r-nicht-ab Tja, "Steuerumgehung" war auch 2011 en vogue. Aber die Reichen zahlen doch eh schon so viel... *************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
Re: FPÖ-FPKBei Schaffung der Privatstiftungen 1993 war die Intention des Gesetzgebers, den Fortbestand von Unternehmen zu sichern, Arbeitsplätze und Kapital in Österreich zu halten und Anreize für das Verbringen ausländischen Vermögens nach Österreich zu schaffen. Das ist weitgehend gelungen: Heute gibt es in Österreich rund 3.400 Privatstiftungen, zwei Drittel von ihnen sind an Unternehmen beteiligt, hinter 80 der 100 größten österreichischen Unternehmen stehen Privatstiftungen, direkt und indirekt hängen 400.000 Arbeitsplätze an Privatstiftungen. Darüber hinaus sollte eine Zersplitterung von Vermögen durch Erbschaften verhindert werden. Allein bis 2013 stehen 29.000 Betriebsübergaben in Österreich an – Stiftungen können dazu beitragen, dass sie sicher weiter bestehen.
http://www.stiftungsverband.at/haeufig-... ![]()
Re: FPÖ-FPKEi freilich. Deshalb dürfen wir sie auch nur ja nicht besteuern, die armen Stiftungen und Stifter.
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Re: FPÖ-FPK
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: FPÖ-FPKKapital darf ja arbeiten ... und arbeiten ... und arbeiten Es ist immer 'Spiel und Spaß'. Bis jemand verletzt wird. Dann ist es Sport.
Re: FPÖ-FPK
Kapital arbeitet nicht. Es liegt und wird verschoben.
Re: FPÖ-FPKHeftigen Wirbel löste der 2003 geschlossene Geheimvertrag zwischen dem damaligen orangen Verkehrslandesrat Gerhard Dörfler und der ÖBB-Tochter, Eisenbahnen Hochleistungsstrecken AG aus. Demnach hat - wie der Standard berichtete - die HL-AG drei Millionen Euro für die Lippitzbach-, später Jörg-Haider-Brücke genannt, bezahlt. Dafür verzichtete das Land Kärnten im Zuge der Errichtung der Koralmbahn auf einen Anschluss zur Gemeinde Ruden - allerdings ohne deren Wissen. Die Kärntner SPÖ-fordert deshalb lückenlose Aufklärung rund um Finanzierung der Jörg-Haider-Brücke.
Der Geheimvertrag über die Finanzierung der Jörg-Haider-Brücke wurde übrigens am 30. September 2003 im Aufsichtsrat der HL-AG beschlossen und am 2. Oktober von den Vertragsparteien unterzeichnet. Haider schickte dabei seinen Verkehrslandesrat Dörfler vor, für die HL-AG unterzeichneten Vorstand Michael Georg Vavrovsky und ein guter alter Bekannter aus Kärnten, auf den sich Haider immer verlassen konnte: Josef Moser, heute Rechnungshofpräsident, der ab 1. 1. 2003 den Vorstandvorsitz bei der der HL-AG übernahm. http://derstandard.at/1328507049444/Kei ... erg-Haider *************
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Re: FPÖ-FPK"Kurier" vom 09.02.2012
Ressort: Außenpolitik Seite: 4 Ausgabe: Wi, Abend, Bgld, Länder, Wi, Morgen Landtag liefert Kurt Scheuch aus: Richter "Kröte" genannt? Kärnten - Nach Uwe Scheuch hat jetzt auch sein älterer Bruder Kurt sein Déjà-vu mit der Justiz. Ihm werden Ehrenbeleidigung und üble Nachrede vorgeworfen. Zwischen den beiden Causen gibt es einen Zusammenhang. Als Uwe Scheuch am 2. August 2011 wegen Geschenkannahme als Amtsträger ("Part of the Game"-Affäre) von Richter Christian Liebhauser-Karl zu 18 Monaten teilbedingter Haft (nicht rechtskräftig) verurteilt worden war, soll Bruder Kurt laut Falter den Richter als "Kröte" bezeichnet haben. Das nahm Gerichtspräsident Bernd Lutschounig zum Anlass, den FPK-Klubobmann bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen. Das Verfahren wurde nach Graz delegiert. "Das ist geschehen, um den Anschein einer Befangenheit hintanzuhalten", sagt der Sprecher der StA Graz, Hansjörg Bacher. Heute, Donnerstag, soll nun der Kärntner Landtag Scheuchs Immunität aufheben. "Das geschieht auch auf meinen ausdrücklichen Wunsch", sagte Kurt Scheuch zum KURIER. "Denn sollte es tatsächlich zu einem Gerichtsverfahren kommen, werden interessante Dinge zutage treten." Denn Scheuch will von einem Brief des betroffenen Richters wissen "in dem er sich bei der Staatsanwaltschaft bedankt, dass gegen mich ermittelt wird". Er spricht auch von "Verbindungen des Richters zu den Freimaurern". Haftstrafe In der Sache selbst fühlt sich Kurt Scheuch "nicht schuldig". Dass das Wort "Kröte" gefallen sei, dementiert er nicht. Im Fall einer Verurteilung drohen sechs Monate Haft. Nichts Neues gibt es in der Causa Uwe Scheuch . Der Akt liegt seit Anfang Dezember 2011 beim Oberlandesgericht Graz. Der Vorsitzende des zuständigen Senates, David Greller, hat noch keinen Termin für die Berufungsverhandlung angesetzt. Copyrighthinweis: ©Kurier - Wien, 2012. "Kurier" vom 10.02.2012 Ressort: Chronik Seite: 21 Ausgabe: Länder, Morgen Hitzige Landtagsdebatte zu Energiekosten ohne Ergebnis Kärnten - Kein Ergebnis brachte die Debatte zu den Energiekosten am Donnerstag im Landtag: Die Diskussion war bestimmt von verbalen An- und Untergriffen auf den politischen Gegner, während laut Schätzungen 18.000 Kärntner frieren, weil sie sich die Heizkosten nicht mehr leisten können. So sprach FPK-Klubobmann Kurt Scheuch in Bezug auf die SPÖ von "roten (Wärme)Flaschen". Danach verwies Scheuch auf den von Parteikollegen, Soziallandesrat Christian Ragger, (hastig eingeführten) und auf 200.000 Euro aufgestockten Fonds für Härtefälle und eine Hotline. VP-Klubobmann Stephan Tauschitz fragte: "Wenn wir beim Sozialbudget von 300 Millionen Euro jedes Jahr zehn Prozent Steigerung hatten, was bitte habt ihr mit dem Geld gemacht?" Rolf Holub, Grüne, verwies auf die infolge der Strompreiserhöhung auf acht Millionen pro Jahr gestiegene Kelag-Dividende ans Land: "Der Heizkostenzuschuss ist nicht auf acht Millionen geklettert." Der wurde laut SPÖ in den letzten Jahren um 1,5 Millionen gekürzt. Copyrighthinweis: ©Kurier - Wien, 2012. Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: FPÖ-FPK„Kröte“? Kurt Scheuch verweigert Aussage
Der große Bruder von „Part-of-the-game"-Uwe schwieg vor dem Staatsanwalt. Er soll einen Richter beleidigt haben. http://kurier.at/nachrichten/4487764-kr ... ussage.php Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: FPÖ-FPKProzess gegen Uwe Scheuch muss neu aufgerollt werden
OLG Graz hat das Ersturteil aus "formalen Gründen" aufgehoben. In Klagenfurt muss nun ein neuer Richter entscheiden. http://kurier.at/nachrichten/4492970-pr ... werden.php aktualisiert : Fall Scheuch: Häfn-Shirt als Knast-Ticket Am Villacher Kirtag wurde ein Kärntner mit Anti-Scheuch-Shirt attackiert und von der Polizei abgeführt. Die FPÖ ortet Hetze. http://kurier.at/nachrichten/4067826-fa ... ticket.php Scheuch verteidigt sich mit offenem Brief Der stellvertretende Kärntner Landeshauptmann wendet sich nach dem Schuldspruch gegen ihn an die Öffentlichkeit. http://kurier.at/nachrichten/4068028-sc ... -brief.php Scheuchs abruptes Karriere-Ende Nach zehn Jahren Aufstieg stolperte FPK-Chef Uwe Scheuch über die "Part-of-the-Game"-Affäre. http://kurier.at/nachrichten/4066037-sc ... e-ende.php Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: FPÖ-FPKPhantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
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