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von knieriem am Montag 25. September 2006, 17:37
Die Justizministerin hat von Westenthalers rechten Sagern endgültig genug und tritt "mit traurigem Herzen"aus der Partei aus."Ich gehe mit traurigem Herzen, weil vieles, was ich in der Justiz umsetzen wollte, offen bleibt. Und weil ich viele enttäuschen muss. Aber ich habe mir geschworen, dass ich lieber gehe, als Prinzipien aufzugeben. " http://kurier.at/nachrichten/oesterreich/30344.phpRespekt, Frau Gastinger.
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knieriem
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von kamel am Montag 25. September 2006, 17:43
knieriem hat geschrieben: Die Justizministerin hat von Westenthalers rechten Sagern endgültig genug und tritt "mit traurigem Herzen"aus der Partei aus."Ich gehe mit traurigem Herzen, weil vieles, was ich in der Justiz umsetzen wollte, offen bleibt. Und weil ich viele enttäuschen muss. Aber ich habe mir geschworen, dass ich lieber gehe, als Prinzipien aufzugeben. " http://kurier.at/nachrichten/oesterreich/30344.phpRespekt, Frau Gastinger. respekt? die gute frau sieht fuer das bzoe berechtigterweise kein licht mehr und hofft durch diese aktion nach der wahl als parteiunabhaengige justizministerin ins gespraech zu kommen.
olle poster san ma zwida, i mechts in de goschn hauen.
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kamel
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von knieriem am Montag 25. September 2006, 17:46
kamel hat geschrieben:knieriem hat geschrieben: Die Justizministerin hat von Westenthalers rechten Sagern endgültig genug und tritt "mit traurigem Herzen"aus der Partei aus."Ich gehe mit traurigem Herzen, weil vieles, was ich in der Justiz umsetzen wollte, offen bleibt. Und weil ich viele enttäuschen muss. Aber ich habe mir geschworen, dass ich lieber gehe, als Prinzipien aufzugeben. " http://kurier.at/nachrichten/oesterreich/30344.phpRespekt, Frau Gastinger. respekt? die gute frau sieht fuer das bzoe berechtigterweise kein licht mehr und hofft durch diese aktion nach der wahl als parteiunabhaengige justizministerin ins gespraech zu kommen. Ein Möglichkeit, aber ich glaubs ned...... 
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knieriem
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von xenia am Montag 25. September 2006, 18:26
Aber schließlich gab es keine Alternative: "Nur, dass ich mich selbst verrate. Aber ich muss mich jeden Tag im Spiegel anschauen, sonst niemand."
http://kurier.at/nachrichten/oesterreich/30344.php seltsam, vor sicher schon mehr als 10 jahren verließ ein anderer, allerdings nur bezirks- politiker, diese partei mit demselben ausspruch, ergänzt durch "ich will auch meinen kindern weiterhin in die augen schauen können"...
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xenia
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von smART am Montag 25. September 2006, 18:39
xenia: seltsam, vor sicher schon mehr als 10 jahren verließ ein anderer, allerdings nur bezirks- politiker, diese partei mit demselben ausspruch, ergänzt durch "ich will auch meinen kindern weiterhin in die augen schauen können.
Tja, vermutlich waren die Kinder-der-Liebe des Besagten dunkelpigmentiert? Beim diesem Beitrag handelt es sich um die Einzelmeinung eines Users, er spiegelt nicht die allgemeine Einstellung der Forumsgemeinde.
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von xenia am Montag 25. September 2006, 18:43
smART hat geschrieben:xenia: seltsam, vor sicher schon mehr als 10 jahren verließ ein anderer, allerdings nur bezirks- politiker, diese partei mit demselben ausspruch, ergänzt durch "ich will auch meinen kindern weiterhin in die augen schauen können.
Tja, vermutlich waren die Kinder-der-Liebe des Besagten dunkelpigmentiert? Beim diesem Beitrag handelt es sich um die Einzelmeinung eines Users, er spiegelt nicht die allgemeine Einstellung der Forumsgemeinde. das weiss ich nicht, wahrscheinlich wäre es dann aber VOR seinem austritt bzw. schon vor seinem eintritt in diese partei ein thema gewesen, war es aber nicht. daher nehme ich an, dass sie, so wie er, eher blass, ähnlich wie rothaarige, waren... ; - )))
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xenia
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von Eulenspiegel am Montag 25. September 2006, 19:24
trab hat geschrieben:Schiff, Ratten........wobei die wirklichen Ratten noch auf dem Schiff sind  Ja, die werden mit dem Schiff dann absaufen... 
Besser Vorbeugen, als auf die Schuhe zu kotzen. ________________________
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von UnART am Montag 25. September 2006, 20:09
Bin geneigt der Ministerin ihre Ehrlichkeit abzukaufen. Sie kam als Quereinsteigerin und erfuhr die Politik im vollen Umang in diesem Wahlkampf.
( °) ( °) dada.
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von catusse am Montag 25. September 2006, 20:53
knieriem hat geschrieben: Die Justizministerin hat von Westenthalers rechten Sagern endgültig genug und tritt "mit traurigem Herzen"aus der Partei aus."Ich gehe mit traurigem Herzen, weil vieles, was ich in der Justiz umsetzen wollte, offen bleibt. Und weil ich viele enttäuschen muss. Aber ich habe mir geschworen, dass ich lieber gehe, als Prinzipien aufzugeben. " http://kurier.at/nachrichten/oesterreich/30344.phpRespekt, Frau Gastinger. eigentlich vorhersehbar, wenn man die politik der frau gastinger verfolgt hat. das hatte nichts mit f/b/p/z/ö/ö zu tun, war im gegenteil inkompatibel. heute habe ich auszüge aus einer rede des oberösterreichisch/kärntnerisch-pronouncierenden wiener zahntechnikers gehört. kurz vorher war der herbert fux zu hören. die übereinstimmungen im ton des geschreies waren unübersehbar, siehe diverse fernsehserien. der fux tät sich aber wahrscheinlich schön bedanken. 
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von Verrocchio am Montag 25. September 2006, 22:02
UnART hat geschrieben:Bin geneigt der Ministerin ihre Ehrlichkeit abzukaufen. Sie kam als Quereinsteigerin und erfuhr die Politik im vollen Umang in diesem Wahlkampf.
 Die Gastinger war Ministerin von Haider´s Gnaden, unbedarft vom Kerntna Wasserbauamt nach Wien geschwemmt, und so wird auch ihr dämmern, dass das BZÖ untergeht, mit Mann, Maus + Hojac. Da ist es doch nur opportun, die Weihen des Ministeramtes, die Privilegien und Benefizien weiter geniessen zu wollen, als Aushängeschild eines Ministeriums, das ausschliesslich von Beamten verwaltet wird, und dies gar nicht so schlecht, dessenungeachtet, welche Partei momentan den Ton angibt. Was wäre ihre Alternative ........ nach Kärnten zurückgehen und unter Haider weiter dienen ........ oder als sogenannte Quereinsteigerin die ÖVP zu unterstützen, wie dies schon bei Grasser der Fall war. Die Wendehälse waren alle braun, heute sind sie "schwarzbraun". Verro, durchblickend lächelnd 
"Weiter südlich, sagte Mario und schob seinen Zylinder zurecht, wo die Leute wahnsinnig seien und rückwärts sprächen, gebe es Zwerghunde mit Flügeln. Das habe er selbst gesehen. Er auch, sagte Julio. Aber jetzt seien sie ausgerottet. Gefressen von den sprechenden Fischen." (Die Vermessung der Welt)
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von knieriem am Mittwoch 27. September 2006, 15:04
Kein ÖVP-Ticket für Gastinger Mit Grasser sei der Fall Gastinger nicht vergleichbar, erklärt Schüssel. Mit Karl-Heinz Grasser, der kurz vor der Wahl 2002 zur ÖVP wechselte und von Schüssel ein fixes Regierungsticket zugesagt bekam, sei der Fall Gastingers nicht vergleichbar, sagte Schüssel: "Grasser war ein zentraler Punkt in der Finanzpolitik der Regierung. Der Schüssel-Grasser-Kurs hat sich positiv bemerkbar gemacht für das Land." Die Justizpolitik habe dagegen stets eine größere Distanz zur Parteipolitik, so Schüssel. http://kurier.at/nachrichten/oesterreich/30635.php
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