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Israel - quo vadis?

Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Mittwoch 5. Oktober 2011, 22:34

Recht hat er, der (ebenfalls befleckte) Erdo. Der israelische Terrorismus wurde schon von Begin früh gepflegt und gilt bei div. Israelis nóch heute als Befreiungskampf. Eben eine Sichtweise der jew. Seite.
Wie das wohl die Talis sehen?
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben…

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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Mittwoch 26. Oktober 2011, 08:17

In Israel hat ein Angestellter des Sozialministerium die komplette Einwohnermelde-Datenbank mit rd. 9 Mio. (biometrischen) Einträgen gemopst und an mindestens sechs Verbrecherringe verkauft.
Ich mein'... man muss halt über die Runden kommen. :(

y.net

Aber auch der geneigte UnART-Leser darf partizipieren. Unter "Agron 2006" findet man alle Daten als Torrent → Filecrop. Shalom.
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon smART am Mittwoch 26. Oktober 2011, 10:04

Alles böse NAZIS (außer Mutti) !

Wetten das?


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: contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Mittwoch 26. Oktober 2011, 10:09

smART hat geschrieben:Alles böse NAZIS (außer Mutti) !

Wetten das?

Nö, werter smART, es stecken die Iraner hinter dieser Aktion. Natürlich!
Die bösen Nazis haben sich auf den Banken- und Investment-Sektor spezialisiert. Dort soll ja der natürliche Feind zu finden sein.

:geeka:
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Dienstag 1. November 2011, 10:30

Nach Palästina-Aufnahme
USA stoppen Zahlungen an Unesco

Palästina ist neues Vollmitglied der Unesco - und die Reaktion der USA folgt prompt: Sie setzen ihre Beitragszahlungen aus. Der UN-Kulturorganisation droht damit ein finanzielles Desaster. In Deutschland bezeichnet die Opposition das Votum der Bundesregierung als "Fiasko für die Europäer".

Auszug
... Nach Palästina-Aufnahme USA stoppen Zahlungen an Unesco

31.10.2011, 14:25

Palästina ist neues Vollmitglied der Unesco - und die Reaktion der USA folgt prompt: Sie setzen ihre Beitragszahlungen aus. Der UN-Kulturorganisation droht damit ein finanzielles Desaster. In Deutschland bezeichnet die Opposition das Votum der Bundesregierung als "Fiasko für die Europäer".

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Ungeachtet der Warnungen aus den USA hat die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) Palästina als Vollmitglied aufgenommen. In der Generalkonferenz in Paris votierten 107 Mitgliedstaaten dafür. 14 Länder stimmten dagegen, darunter auch Deutschland. 53 Staaten enthielten sich nach Unesco-Angaben. Palästina ist der 195. Mitgliedstaat. Damit die Mitgliedschaft wirksam wird, müssen die Palästinenser die Unesco-Verfassung noch ratifizieren.
Palestinian Foreign Minister al-Malki and Palestinian ambassador to UNESCO Sanbar attend a press conference during the 36th session of UNESCO's General Conference in Paris Bild vergrößern

Palästinas Außenminister al-Maliki zusammen mit dem palästinensischen Botschafter Elias Sanbar bei der Generalkonferenz in Paris: Die Palästinenser bejubelten die Entscheidung der Unesco. (© REUTERS)

Die USA haben inzwischen ihre Drohungen wahr gemacht - und die Beitragszahlungen an die Unesco ausgesetzt. Nach Angaben des Außenministeriums sollen 60 Millionen Dollar (42 Millionen Euro), die im November fällig werden, nicht mehr an die UN-Organisation überwiesen werden.

Mit den USA verliert die Organisation ihren größten Geldgeber: Die Amerikaner steuern 22 Prozent zum Haushalt der Organisation bei - mehr als Japan und Deutschland. US-Außenministerin Hillary Clinton zufolge ist es der US-Regierung gesetzlich verboten, Organisationen zu finanzieren, die die Palästinenser als Mitglied akzeptieren.

Der aktuelle Zweijahreshaushalt der Organisation beläuft sich ohne extrabudgetäre Mittel auf 653 Millionen US-Dollar. Israel will sich nach Angaben seines Vertreters bei der Generalkonferenz, Nimrod Barkan, dem Schritt der USA anschließen und kein Geld mehr an die Unesco überweisen. Insgesamt könnte die in Paris ansässige UN-Kulturorganisation damit ein Viertel ihres Etats einbüßen.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon appellierte an die internationale Gemeinschaft, sicherzustellen, dass die Vereinten Nationen und ihre Unterorganisationen politisch und finanziell funktionieren. "Deshalb müssen wir an praktischen Lösungen arbeiten, um den Haushalt der Unesco zu sichern." Der Nahostkonflikt solle vor allem durch Bemühungen in der Region selbst gelöst werden. "Wir müssen alle härter für eine Lösung arbeiten."
"Verfrüht" und "kontraproduktiv"

Die US-Regierung kritisierte die Aufnahme der Palästinenser als "verfrüht" und "kontraproduktiv" hinsichtlich des Friedensprozesses im Nahen Osten. Diese lenke vom "gemeinsamen Ziel direkter Verhandlungen" zwischen Israel und den Palästinensern ab, sagte Regierungssprecher Jay Carney in Washington.

Israel wertete den Vorstoß der Palästinenser bei der Unesco sowie anderer UN-Organisationen mit "einer Ablehnung der Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, den Friedensprozess voranzubringen". Der israelische Außenamtssprecher Jigal Palmor schrieb in einer Mitteilung: "Dies ist ein einseitiges palästinensisches Manöver, das keine Veränderung vor Ort bringen wird, aber die Möglichkeit einer Friedensvereinbarung in weitere Ferne rücken lässt."

"Israel lehnt die Entscheidung der Generalversammlung der Unesco ab", hieß es weiter. Die Entscheidung mache "die palästinensische Führung nicht zu einem wirklichen Staat". Es sei enttäuschend, dass es der Europäischen Union nicht gelungen sei, die Unesco-Entscheidung zu verhindern.

Der israelische UN-Botschafter Nimrod Barkan warnte, diejenigen Staaten, die dem Antrag der Palästinenser zugestimmt hätten, könnten ihren Einfluss auf die israelische Politik verlieren. Vor allem könne dies eine Zusammenarbeit bei Friedensverhandlungen betreffen. Die Unesco solle sich mit Wissenschaft, "mit Science statt Science-Fiction" befassen, sagte Barkan. ...
alles → SZ


... und während ich mir die Frage stelle, wieviel Schulden die U.S.A. bei der UNO hat und wer Israel finanziert, dröhne ich mir noch ein Tässchen flüssiges Koffein rein. :kaffee:
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon OHB am Dienstag 1. November 2011, 10:38

f.art reloaded hat geschrieben:
Nach Palästina-Aufnahme
USA stoppen Zahlungen an Unesco

Palästina ist neues Vollmitglied der Unesco - und die Reaktion der USA folgt prompt: Sie setzen ihre Beitragszahlungen aus. Der UN-Kulturorganisation droht damit ein finanzielles Desaster. In Deutschland bezeichnet die Opposition das Votum der Bundesregierung als "Fiasko für die Europäer".

Auszug
... Nach Palästina-Aufnahme USA stoppen Zahlungen an Unesco

31.10.2011, 14:25

Palästina ist neues Vollmitglied der Unesco - und die Reaktion der USA folgt prompt: Sie setzen ihre Beitragszahlungen aus. Der UN-Kulturorganisation droht damit ein finanzielles Desaster. In Deutschland bezeichnet die Opposition das Votum der Bundesregierung als "Fiasko für die Europäer".

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Ungeachtet der Warnungen aus den USA hat die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) Palästina als Vollmitglied aufgenommen. In der Generalkonferenz in Paris votierten 107 Mitgliedstaaten dafür. 14 Länder stimmten dagegen, darunter auch Deutschland. 53 Staaten enthielten sich nach Unesco-Angaben. Palästina ist der 195. Mitgliedstaat. Damit die Mitgliedschaft wirksam wird, müssen die Palästinenser die Unesco-Verfassung noch ratifizieren.
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Palästinas Außenminister al-Maliki zusammen mit dem palästinensischen Botschafter Elias Sanbar bei der Generalkonferenz in Paris: Die Palästinenser bejubelten die Entscheidung der Unesco. (© REUTERS)

Die USA haben inzwischen ihre Drohungen wahr gemacht - und die Beitragszahlungen an die Unesco ausgesetzt. Nach Angaben des Außenministeriums sollen 60 Millionen Dollar (42 Millionen Euro), die im November fällig werden, nicht mehr an die UN-Organisation überwiesen werden.

Mit den USA verliert die Organisation ihren größten Geldgeber: Die Amerikaner steuern 22 Prozent zum Haushalt der Organisation bei - mehr als Japan und Deutschland. US-Außenministerin Hillary Clinton zufolge ist es der US-Regierung gesetzlich verboten, Organisationen zu finanzieren, die die Palästinenser als Mitglied akzeptieren.

Der aktuelle Zweijahreshaushalt der Organisation beläuft sich ohne extrabudgetäre Mittel auf 653 Millionen US-Dollar. Israel will sich nach Angaben seines Vertreters bei der Generalkonferenz, Nimrod Barkan, dem Schritt der USA anschließen und kein Geld mehr an die Unesco überweisen. Insgesamt könnte die in Paris ansässige UN-Kulturorganisation damit ein Viertel ihres Etats einbüßen.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon appellierte an die internationale Gemeinschaft, sicherzustellen, dass die Vereinten Nationen und ihre Unterorganisationen politisch und finanziell funktionieren. "Deshalb müssen wir an praktischen Lösungen arbeiten, um den Haushalt der Unesco zu sichern." Der Nahostkonflikt solle vor allem durch Bemühungen in der Region selbst gelöst werden. "Wir müssen alle härter für eine Lösung arbeiten."
"Verfrüht" und "kontraproduktiv"

Die US-Regierung kritisierte die Aufnahme der Palästinenser als "verfrüht" und "kontraproduktiv" hinsichtlich des Friedensprozesses im Nahen Osten. Diese lenke vom "gemeinsamen Ziel direkter Verhandlungen" zwischen Israel und den Palästinensern ab, sagte Regierungssprecher Jay Carney in Washington.

Israel wertete den Vorstoß der Palästinenser bei der Unesco sowie anderer UN-Organisationen mit "einer Ablehnung der Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, den Friedensprozess voranzubringen". Der israelische Außenamtssprecher Jigal Palmor schrieb in einer Mitteilung: "Dies ist ein einseitiges palästinensisches Manöver, das keine Veränderung vor Ort bringen wird, aber die Möglichkeit einer Friedensvereinbarung in weitere Ferne rücken lässt."

"Israel lehnt die Entscheidung der Generalversammlung der Unesco ab", hieß es weiter. Die Entscheidung mache "die palästinensische Führung nicht zu einem wirklichen Staat". Es sei enttäuschend, dass es der Europäischen Union nicht gelungen sei, die Unesco-Entscheidung zu verhindern.

Der israelische UN-Botschafter Nimrod Barkan warnte, diejenigen Staaten, die dem Antrag der Palästinenser zugestimmt hätten, könnten ihren Einfluss auf die israelische Politik verlieren. Vor allem könne dies eine Zusammenarbeit bei Friedensverhandlungen betreffen. Die Unesco solle sich mit Wissenschaft, "mit Science statt Science-Fiction" befassen, sagte Barkan. ...
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ja ja der gute onkel aus amerika läßt seine freunde nicht verkommen 8)
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon Gast am Dienstag 1. November 2011, 13:13

f.art reloaded hat geschrieben:Nach Palästina-Aufnahme
USA stoppen Zahlungen an Unesco

Yes we can! - Nobelpreisverdächtig
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon OHB am Dienstag 1. November 2011, 23:31

Israel bestraft Palästinenser für UNESCO-Aufnahme

Nach der Aufnahme Palästinas in die UNESCO hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen beschleunigten Ausbau von Siedlungen in Ost-Jerusalem und im Westjordanland angeordnet. Israel habe außerdem einen vorläufigen Stopp der Steuer- und Zollrückzahlungen an die Palästinenser beschlossen, sagte ein Mitarbeiter der Regierung heute laut dpa. Dabei gehe es um Beträge in Millionenhöhe.

Netanjahus Büro teilte mit, dass etwa 2.000 Wohneinheiten in Jerusalem, Gusch Ezion sowie in der Siedlerstadt Maale Adumim entstehen sollen. Der Ausbau sei in Regionen geplant, die im Rahmen eines künftigen Friedensabkommens mit den Palästinensern in israelischer Hand bleiben sollten.

Ein israelischer Regierungsbeamter sagte, bei den 2.000 Wohnungen handele es sich um ganz neue Bauprojekte: „Wir sprechen von Ausschreibungen für neue Bauten“. Israel hatte zuletzt schon mit der Genehmigung für den Bau von 1.100 neuen Wohnungen in Gilo im Süden Jerusalems für Verstimmung sowohl bei den Palästinensern als auch bei westlichen Verbündeten gesorgt.

Nach UNESCO: Weitere Organisationen könnten folgen

Nach ihrer Aufnahme in die UNO-Kulturorganisation UNESCO arbeiten die Palästinenser an einem Beitritt zu weiteren Organisationen der Vereinten Nationen. Der stellvertretende Botschafter der Palästinenser bei der UNO in Genf, Imad Suhairi, sagte laut AFP heute, sein Team bereite Mitgliedsanträge für 16 der mehr als 20 dort ansässigen UNO-Organisationen vor.

„Diese Prozesse basieren auf internationalem Recht und haben nichts mit Politik zu tun“, sagte Suhairi. Zunächst müssten sich die Palästinenser aber erst einmal genau mit dem Prozedere der Aufnahmeanträge beschäftigen.

Gestern hatte sich die Generalversammlung der UNESCO für den Mitgliedsantrag der Palästinenser ausgesprochen. Das US-Außenministerium kündigte daraufhin den Stopp seiner Beitragszahlungen an die UNESCO an. Auch Deutschland und Israel stimmten gegen den Antrag.

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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Montag 7. November 2011, 16:46

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Das ist den Israelis (spez. Militär und Mossad) natürlich peinlich, von Anonymus aus dem Netz geschmissen zu werden. Also bedient man sich der Floskelorgel und sagt: SYSTEMFEHLER ! :bigsmile:

Telepolis
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon Gast am Montag 7. November 2011, 16:52

Anonymous wird mir immer sympatischer, obwohl ich sonst Netzsicherheit unterstütze.
Zuerst der Fedehandschuh an mexikanische Banden und jetzt Israel.
Gast
 

Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon OHB am Montag 7. November 2011, 19:43

Gast hat geschrieben:Anonymous wird mir immer sympatischer, obwohl ich sonst Netzsicherheit unterstütze.
Zuerst der Fedehandschuh an mexikanische Banden und jetzt Israel.


die heutigen stundenlangen österreich weiten bankomat aussetzer
waren ja auch nur ein systhemfehler wie es in einer presseaussendung heißt
:twink:
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon OHB am Dienstag 8. November 2011, 14:17

Beim G-20-Gipfel in Cannes unterhielten sich US-Präsident Barack Obama und Frankreichs Premier Nicolas Sarkozy über ihren israelischen Kollegen Benjamin Netanjahu.

In der Nähe warteten Journalisten auf eine Pressekonferenz - und hörten über die für die Übersetzung verteilten Kopfhörer mit.

Was sie zu hören bekamen, entspricht so gar nicht der politischen Etikette.
"Ich kann Netanjahu nicht ausstehen, er ist ein Lügner", soll Sarkozy laut der Nachrichtenagentur Reuters in einem Nachbarraum über Israels Ministerpräsidenten Netanjahu gesagt haben.
Dies berichtete die französische Zeitung "Le Parisien". Sie berief sich auf die Website Arrêt sur images.
Mehrere Journalisten, die in Cannes waren, bestätigten der Nachrichtenagentur AFP den Inhalt dieses Gesprächs.

In welchem Punkt Sarkozy Netanjahu genau der Lüge bezichtigt, ist nicht bekannt.
Dafür Obamas lakonische Replik: "Du bist ihn leid, aber ich habe jeden Tag mit ihm zu tun!" ..................................................

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 93,00.html
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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon OHB am Dienstag 27. Dezember 2011, 20:19

Israels Präsident ruft zu Protest gegen Ultraorthodoxe

Der Konflikt zwischen ultraorthodoxen Juden und der Mehrheitsgesellschaft in Israel nimmt immer schärfere Formen an. Der israelische Präsident Schimon Peres rief die Bevölkerung heute eindringlich zur Teilnahme an einer Demonstration gegen eine Gruppe Ultraorthodoxer auf, die in der Stadt Bet Schemesch nahe Jerusalem versuchen, ihre religiösen Regeln auch im öffentlichen Raum durchzusetzen.

So haben die Ultraorthodoxen dort etwa Schilder aufgestellt, die es Frauen verbieten, auf demselben Bürgersteig zu gehen wie Männer. Beim Versuch, die Schilder zu entfernen, waren Polizisten in den vergangenen Tagen angegriffen worden.

„Wir kämpfen für das Herz der Nation und um den Kern des Staates“, sagte Peres in einer Ansprache. Bei der für den Abend von Bürgerrechtsgruppen angekündigten Kundgebung in Bet Schemesch gehe es darum, deutlich zu machen, dass sich die Mehrheit der israelischen Gesellschaft nicht ihre „heiligsten Werte“ von einer kleinen Minderheit rauben lasse, sagte Peres.

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Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon Gast am Dienstag 27. Dezember 2011, 20:40

OHB hat geschrieben:... Ultraorthodoxe[/size]

Der Begriff lässt sich allgemein verständlich abkürzen: URthodoxe
Und so lebten URthodoxe mit IslaMISTen fortan in Frieden auf der einen Straßenseite und die Frauen auf der anderen.
Gast
 

Re: Israel - quo vadis?

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Montag 13. Februar 2012, 23:38

Bombenanschlag auf israelische Diplomaten
Netanjahu beschuldigt Iran

In Neu-Delhi ist bei einem Bombenanschlag die Frau eines israelischen Diplomaten und dessen Fahrer verletzt worden. Ein weiteres Attentat in Georgien konnte vereitelt werden. Für Israels Premier Netanjahu sind die Drahtzieher klar: "Iran ist der größte Terrorexporteur der Welt."
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Ob sich der Iran gedacht hat, den gleichen Terror des Mossad an seine Atomwissenschaftler - das können wir auch. Pustekuchen, liebes VEVAK, könnt ihr nicht. Israelischer Terror ist halt effizienter.
Und, lieber Bibi, mit deinem verbalem Auswurf "Iran ist der größte Terrorexporteur der Welt" hattest du wohl stark mit deiner kognitiven Dissonanz zu kämpfen. Die Atomforscher starben ja an Alterschwäche, nicht an israelischen Bomben.
Dem lieben Gott ist's eh egal, den habt ihr beiden gemietet.
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