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von Gast am Dienstag 10. Januar 2012, 14:45
OHB hat geschrieben:f.art reloaded hat geschrieben:... Sie beschworen gleichzeitig den „unerschütterlichen“ Willen des neuen Machthabers, die Belange des Militärs stets über die der Zivilbevölkerung zu stellen. © orf
armes traumatisiertes volk 
Kollektive Trauer, kollektive Freude ... dabei dürfen wir uns in der EU noch individuell zum Außenseiter stempeln lassen. Anderes Verhalten wird in der EU ebenfalls kollektiv verordnet.
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Gast
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von OHB am Dienstag 10. Januar 2012, 14:56
Sie beschworen gleichzeitig den „unerschütterlichen“ Willen des neuen Machthabers, die Belange des Militärs stets über die der Zivilbevölkerung zu stellen.[/color] [/b]© orf[/quote] armes traumatisiertes volk  [/quote][/quote] Kollektive Trauer, kollektive Freude ... dabei dürfen wir uns in der EU noch individuell zum Außenseiter stempeln lassen. Anderes Verhalten wird in der EU ebenfalls kollektiv verordnet.
[/quote] schleichend JA schleichend damits nicht so auffällt
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von OHB am Donnerstag 12. Januar 2012, 12:15
Ex-Diktator Kim Jong Il wird ausgestellt
Personenkult bis nach dem Tod: Nordkorea will den Leichnam des früheren Machthabers Kim Jong Il dauerhaft in einem Mausoleum ausstellen. Das kündigte die in Nordkorea herrschende Arbeiterpartei zwei Wochen nach den Beisetzungsfeierlichkeiten für Kim heute an.
Kim werde im Kumsusan-Gedächtnispalast in Pjöngjang aufgebahrt, wurde die Partei von den Staatsmedien zitiert. In dem Palast liegt bereits der einbalsamierte Leichnam von Kims Vater, des als „ewiger Präsident“ verehrten Kim Il Sung, in einem Glassarg ausgestellt.
Zudem würden eine Bronzestatue sowie landesweit Porträts mit einem lächelnden Kim Jong Il und „Türme zu seiner Unsterblichkeit“ errichtet, hieß es. Kims Geburtstag am 16. Februar soll laut Beschluss des Politbüros der Partei zum „Tag des strahlenden Sterns“ ausgerufen werden.
© orf
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von f.art reloaded am Donnerstag 12. Januar 2012, 13:13
Stinken für die Nachwelt. Im Tränenpalast wird die Geisterbahn ausgebaut.
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von OHB am Freitag 13. Januar 2012, 13:19
Machtübergabe: Halbbruder zieht über Kim Jong Un her Kim Jong Nam, der älteste Sohn von Nordkoreas verstorbenem Diktator Kim Jong Il, lässt kein gutes Haar an der Machtübergabe an seinen Halbbruder Kim Jong Un. Dieser sei unerfahren und diene der Elite nur zu Machtsicherung. Kim Jong Nam galt ursprünglich selbst als möglicher Nachfolger seines Vaters, ehe er 2001 durch einige Skandale in Ungnade fiel und das Land verließ. Um seinem toten Vater die letzte Ehre zu erweisen, soll er heimlich nach Nordkorea gereist sein. Beeilen hätte er sich aber nicht müssen. Kim Jong Il soll permanent in seinem Glassarg ausgestellt bleiben. Mehr dazu http://www.orf.at/stories/2099237/2099230/
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von f.art reloaded am Freitag 13. Januar 2012, 13:53
Heimlich eingereist? Nordkorea? Heimlich?? 
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von OHB am Freitag 13. Januar 2012, 15:38
f.art reloaded hat geschrieben:Heimlich eingereist? Nordkorea? Heimlich?? 
jo des hob i mi a gfrogt wie des wohl gegangen ist 
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von OHB am Freitag 13. Januar 2012, 18:46
Nordkorea: Arbeitslager für schlechtes WeinenNordkoreas Führung bestraft Bürger, die "nicht ausreichend" um den verstorbenen Diktator Kim Jong-il getrauert haben. Die offizielle Trauerperiode für den verstorbenen nordkoreanischen Diktator Kim Jong-il ist vorbei - jetzt bestraft das Regime jene, die nicht genug geklagt haben. Die südkoreanische Zeitung "DailyNK" zitiert einen Zeugen: "Die Behörden verhängen mindestens sechs Monate Arbeitslager über jeden, der nicht an den Versammlungen während der Trauerzeit teilgenommen hat, oder der dabei nicht geweint hat oder nicht aufrichtig gewirkt hat."............................... http://diepresse.com/home/politik/ausse ... tes-Weinen
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von OHB am Freitag 13. Januar 2012, 19:55
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von OHB am Freitag 13. Januar 2012, 22:32
mea culpa mea maxima culpa 
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von OHB am Freitag 27. Januar 2012, 12:11
Nordkorea: Handytelefonieren ist Kriegsverbrechen Während sich Nordkorea nach dem Tod von Kim Jong-Il offiziell in der 100-tägigen Trauerphase befindet, scheint sich die Situation für die Bevölkerung dramatisch zu verschlechtern. Wie der britische „Telegraph“ berichtet, dürfte aufgrund akuter Nahrungsmittelknappheit die Zahl der Fluchtversuche zuletzt über die Grenze nach China stark zugenommen haben. Das Regime rund um Nachfolger Kim Jong-un reagiert nun mit besonderer Härte auf die angespannte Lage: Nicht nur jeglicher Fluchtversuch, sondern auch das bloße Benutzen eines Mobiltelefons wird als Kriegsverbrechen eingestuft und mit der Einweisung in ein nordkoreanisches Arbeitslager geahndet. Das totale Handyverbot soll sicherstellen, dass keine Informationen über das Weltgeschehen wie etwa die letztjährige arabische Revolution ins Land dringen und die Bevölkerung auf eigene Gedanken bringt. © orf 
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von UnART am Freitag 27. Januar 2012, 12:31
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Hätte das der Ostblock beherzigt, gäbe es noch heute die Mauer.
( °) ( °) dada.
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von OHB am Mittwoch 8. Februar 2012, 11:10
 Südkorea schlägt Alarm Während in den vergangenen Monaten Nordkorea wegen der bizarren Vorgänge um die Machtübergabe an Kim Jong Un belächelt wurde, sorgt das Land nun wieder für militärische Schlagzeilen: Südkoreanische Medien berichten, das kommunistische Regime habe einige US-Drohnen aus dem Nahen Osten, vermutlich aus Syrien, gekauft - und das nicht nur, weil Nordkorea ihre rote Farbe so gefällt: Dem südkoreanischen Geheimdienst zufolge will Nordkorea die Technologie zu schwer bewaffneten Kampfdrohnen weiterentwickeln. Lesen Sie mehr … http://www.orf.at/stories/2103791/2103795/
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von OHB am Donnerstag 16. Februar 2012, 23:07
Irre Parade für toten Kim Jong-Il
Nordkorea feierte den 70. Geburtstag des langjährigen, verstorben Führeres. Mit großem Pomp hat Nordkorea am Donnerstag den 70. Geburtstag des langjährigen Führers Kim Jong-il gefeiert, der im Dezember an einem Herzinfarkt verstorben war. Wie Bilder des Staatsfernsehens zeigten, wurde vor dem Kumsusan-Palast in Pjöngjang mit einer Militärparade samt Feuerwerken des verstorbenen Machthabers gedacht. Bei frostigen Temperaturen verfolgte dessen Sohn und Nachfolger Kim Jong-un völlig in Schwarz gekleidet die Zeremonie. Diese werde abgehalten, um Kim Jong-un die Loyalität des Militärs zuzusichern, verkündete das nordkoreanische Staatsfernsehen......................... http://www.oe24.at/welt/Irre-Parade-fue ... R/56518444
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