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von OHB am Montag 2. Januar 2012, 14:08
Gast hat geschrieben:OHB hat geschrieben:Japans Atomindustrie bezahlte Kontrolleure
Haben die von der EU gelernt? oder umgekehrt
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OHB
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von majestix am Mittwoch 4. Januar 2012, 02:43
OHB hat geschrieben:Acht Prozent von Japan mit Cäsium kontaminiert
Acht Prozent der Landfläche Japans - rund 30.000 Quadratkilometer - sind mit radioaktivem Cäsium kontaminiert. Das geht laut der Tageszeitung „Asahi Shimbun“ aus der Veröffentlichung der jüngsten Ausgabe der Cäsium-Kontaminationskarte des japanischen Wissenschaftsministeriums hervor.
Über 13 betroffene Präfekturen hinweg wurden in dem betroffenen Gebiet mehr als 10.000 Becquerel Cäsium 134 und 137 pro Quadratmeter registriert. Das Cäsium war im März nach dem verheerenden Erdbeben mit Tsunami freigesetzt worden. Das Beben hatte das Atomkraftwerk Fukushima I schwer beschädigt, in mehreren Blöcken kam es zur Kernschmelze.
In Fukushima und sieben weiteren Präfekturen erreicht die jährliche zusätzliche Strahlendosis zumindest ein Millisievert. Unter Berufung auf Schätzungen des Umweltministeriums sind davon 11.600 Quadratkilometer oder drei Prozent der Landfläche Japans betroffen. Besonders durch die Kontamination mit Cäsium 137 werden Langzeitfolgen befürchtet. Das Isotop hat eine Halbwertszeit von rund 30 Jahren.
© orf
Cs 135 mit einer Halbwertszeit von 2,3 Millionen Jahren wird wie immer schamhaft verschwiegen. Cs 137 ist mit einer HWZ von 30 Jahren geradezu harmlos. Wenn selbst Amtssachverständige für Strahlenschutz der NÖ. Landesregierung eine Gamma-Kamera als Strahlenquelle erachten, wundert man sich über nichts mehr.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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von OHB am Donnerstag 26. Januar 2012, 10:43
was macht eigentlich tschernobyl?
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von f.art reloaded am Donnerstag 26. Januar 2012, 10:51
OHB hat geschrieben:was macht eigentlich tschernobyl?
→ FAZ
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f.art reloaded
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von OHB am Freitag 27. Januar 2012, 12:37
Japan bald atomstromfreiBis zum Fukushima-GAU deckten 54 Meiler knapp ein Drittel des Strombedarfs. Nun werden bald die letzten drei AKW vom Netz genommen............................ mehr http://kurier.at/wirtschaft/4482645-jap ... omfrei.phpna schau geht ja doch wenn man will
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von OHB am Mittwoch 22. Februar 2012, 11:43
Meeresboden vor Fukushima wird zubetoniert
Vor dem verunglückten japanischen Atomkraftwerk Fukushima I soll der Meeresboden mit einer 60 Zentimeter dicken Betonschicht abgedichtet werden.
Wie der Kraftwerksbetreiber TEPCO am Mittwoch mitteilte, soll die Betondecke mehr als 73.000 Quadratmeter groß sein - so groß wie zehn Fußballfelder. Damit solle eine weitere Kontaminierung des Ozeans verhindert werden, sagte eine Sprecherin.
Bei Messungen in der Bucht seien „relativ hohe Konzentrationen radioaktiver Stoffe im Meeresboden“ festgestellt worden. Durch ein verheerendes Erdbeben und einen anschließenden Tsunami war die Atomanlage in Fukushima am 11. März 2011 schwer beschädigt worden.
In den Wochen und Monaten nach der Katastrophe gelangte Radioaktivität in die Umwelt und radioaktiv verstrahltes Wasser ins Meer. Zehntausende Menschen mussten die verstrahlten Gebiete rund um das Kraftwerk verlassen.
© orf
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von f.art reloaded am Mittwoch 22. Februar 2012, 11:56
OHB hat geschrieben:Meeresboden vor Fukushima wird zubetoniert
Vor dem verunglückten japanischen Atomkraftwerk Fukushima I soll der Meeresboden mit einer 60 Zentimeter dicken Betonschicht abgedichtet werden. ... Bei Messungen in der Bucht seien „relativ hohe Konzentrationen radioaktiver Stoffe im Meeresboden“ festgestellt worden. ...
Wenn von Erfolg gekrönt, wird auch die Landfläche in Angriff genommen. 
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von Gast am Mittwoch 22. Februar 2012, 13:25
f.art reloaded hat geschrieben:OHB hat geschrieben:Meeresboden vor Fukushima wird zubetoniert
Vor dem verunglückten japanischen Atomkraftwerk Fukushima I soll der Meeresboden mit einer 60 Zentimeter dicken Betonschicht abgedichtet werden. ... Bei Messungen in der Bucht seien „relativ hohe Konzentrationen radioaktiver Stoffe im Meeresboden“ festgestellt worden. ...
Wenn von Erfolg gekrönt, wird auch die Landfläche in Angriff genommen. 
Kein Problem ... und das Meer wird umgeleitet. 5% der Schadstoffe ist schon gesichert. Irrtum - 5 % des Tsunami-Mülls sind bereits entsorgt.
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von f.art reloaded am Samstag 3. März 2012, 16:41
Kurzer Zwischenbericht: Das AKW Fukushima-Daiichi qualmt immer noch.
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von OHB am Sonntag 11. März 2012, 12:58
GEDENKTAG11. März 2011, 14.46 UhrTsunamikatastrophe Lesen Sie mehr … http://orf.at/stories/2109417/2109418/
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von f.art reloaded am Donnerstag 22. März 2012, 11:02
Kurze Meldung: Die Firma Tepco knipst mal eben die Weiterleitung der Fukushima-Monitoringdaten aus. Ist eh' alles wieder im Lot, publizistisch gesehen. Wir dürfen auf eine strahlende Zukunft Japans hoffen. Ohne lästige Öffentlichkeit. → SimplyInfo
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von f.art reloaded am Mittwoch 28. März 2012, 00:44
Es ist alles eh' schlimmer als propagiert. In Reaktor 2 ist im Druckbehälter das Wasser unter 60cm gefallen. Nicht einmal die Beschwichtigungsformel wird von Tepco rausgeblasen. Sie dürfen stehenbleiben und verdampfen. Reaktor zwei in Fukushima Nur 60 Zentimeter Wasser 27.03.2012 · Der Kraftwerksbetreiber Tepco veröffentlicht erstmals Einzelheiten aus dem Inneren des Kraftwerks Fukushima. Lecks führen dazu, dass der Stand des Kühlwasser im Druckbehälters des Reaktors deutlich niedriger ist als bislang angenommen. Der Stand des Kühlwassers des Druck behälters in Reaktor 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist deutlich niedriger als bislang angenommen. Wie die Betreibergesellschaft, die Tokyo Electric Power (Tepco), in Tokio mitteilte, stehe das Wasser in dem Behälter nur 60 Zentimeter hoch. Ein Sprecher des Unternehmens meinte am Dienstag, der niedrige Wasserstand sei vermutlich auf Lecks im Druckbehälter zurückzuführen. Um herauszufinden, wo das Kühlwasser abfließe, seien weitere Untersuchungen notwendig. Gleichzeitig beruhigte der Tepco-Sprecher mit dem Hinweis, dass die Wassertemperatur in Reaktor 2 bei 48,5 bis 50 Grad liege. weiter → FAZ
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von f.art reloaded am Donnerstag 5. April 2012, 19:55
Fukushima-Betreiber soll VEB Tepco werdenTokio (Reuters) - Gut ein Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima steht der angeschlagene japanische Energieversorger Tepco vor der Verstaatlichung. Der Staat wolle sich mit einer Billion Yen (rund neun Milliarden Euro) an dem Konzern beteiligen und werde seinen Anteil möglicherweise auf mehr als zwei Drittel erhöhen, meldete die Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Donnerstag. Wenn der künftige Firmenchef zustimme, werde Tepco den Plan prüfen. Tepco sucht derzeit händeringend einen neuen Vorstandschef. Wie mit den Verhandlungen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters berichtet hatten, bat Tepco die Regierung um eine Finanzspritze in Höhe von einer Billion Yen. Der Konzern benötige die Hilfen, um seine angeschlagenen Finanzen in Ordnung zu bringen. Die Firma benötige weitere Milliarden, um die Opfer der Atomkatastrophe vom März 2011 abzufinden. weiter → REUTERS
Fukushima: Erneut radioaktives Wasser ausgetreten Auch mehr als ein Jahr nach dem AKW-Unfall von Fukushima kämpft der Betreiber mit radioaktiv verseuchtem Wasser. Nach Angaben von Tepco entdeckten Arbeiter ein Leck an einer Aufbereitungsanlage für das Kühlwasser.Tepco sprach von zwölf Tonnen kontaminierten Wassers. Ein Teil davon sei wahrscheinlich ins Meer gelangt. Mittlerweile scheine kein Wasser mehr auszulaufen. Im März hatte es einen ähnlichen Zwischenfall gegeben, bei dem 120 Tonnen Wasser austraten. Davon waren laut Tepco 80 Liter ins Meer gelangt. Das zuletzt aufgetretene Leck sei wieder abgedichtet, teilte ein Tepco-Sprecher mit. 30 Jahre wartenweiter → SF
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von f.art reloaded am Dienstag 17. April 2012, 13:52
I werd narrisch: Das vorletzte Thermometer in Reaktor 2 ist kaputt. Wir können aushelfen! Atomkonzern Tepco ächzt unter Fukushima-Kosten
2. Teil: 90 Grad in Reaktorblock - Thermometer kaputt?Das Kraftwerk Fukushima sorgt derweil erneut für Aufregung. Instrumente hätten am Montag einen Anstieg der Temperatur im Reaktorblock 2 auf über 90 Grad Celsius angezeigt, teilte der Betreiber Tepco ein knappes Jahr nach der Atomkatastrophe mit. Damit habe sich der Wert im Vergleich zum Vormonat verdoppelt. weiter → m-m
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