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von xenia am Donnerstag 23. Oktober 2008, 21:57
Gemischtes Doppel in UniformSeit dem Wegfall der Schengen-Grenze sind im Hinterland Österreichs und Ungarns Beamte beider Länder in Aktion. http://kurier.at/nachrichten/burgenland/248598.phpdaraus : Grundlage für die gemischten Streifen ist das Polizei-Kooperationsgesetz, das 2004 ausverhandelt wurde und 2006 in Kraft trat. Damals startete der Probebetrieb. Seit 2007 sind die Streifen regelmäßig im Einsatz.
Enorme Erleichterungen gibt es seither im Bereich des Informationsaustausches zwischen den beiden Staaten. "Auskünfte über ungarische Staatsbürger haben früher oft drei, vier Wochen gedauert, mussten die Anfrage-Ansuchen doch über die Ministerien in Wien und Budapest abgewickelt werden. Heute geht das im Minutentakt auf direktem Weg", erklärt Oberstleutnant Robert Galler, Chef der Polizei im Bezirk Mattersburg.
Vor allem bei der Suche nach Personen hat sich dies schon oft bewährt.
dazu : Ungarn hatte Kampagne befürchtet Auf Österreichs Autobahnen kommen Abstandsmessgeräte zum Einsatz. Alle Fahrzeuge werden überprüft, auch jene aus dem Ausland. http://kurier.at/nachrichten/burgenland/248603.php
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von OHB am Donnerstag 23. Oktober 2008, 21:59
xenia hat geschrieben:Gemischtes Doppel in UniformSeit dem Wegfall der Schengen-Grenze sind im Hinterland Österreichs und Ungarns Beamte beider Länder in Aktion. http://kurier.at/nachrichten/burgenland/248598.phpdaraus : Grundlage für die gemischten Streifen ist das Polizei-Kooperationsgesetz, das 2004 ausverhandelt wurde und 2006 in Kraft trat. Damals startete der Probebetrieb. Seit 2007 sind die Streifen regelmäßig im Einsatz.
Enorme Erleichterungen gibt es seither im Bereich des Informationsaustausches zwischen den beiden Staaten. "Auskünfte über ungarische Staatsbürger haben früher oft drei, vier Wochen gedauert, mussten die Anfrage-Ansuchen doch über die Ministerien in Wien und Budapest abgewickelt werden. Heute geht das im Minutentakt auf direktem Weg", erklärt Oberstleutnant Robert Galler, Chef der Polizei im Bezirk Mattersburg.
Vor allem bei der Suche nach Personen hat sich dies schon oft bewährt.
dazu : Ungarn hatte Kampagne befürchtet Auf Österreichs Autobahnen kommen Abstandsmessgeräte zum Einsatz. Alle Fahrzeuge werden überprüft, auch jene aus dem Ausland. http://kurier.at/nachrichten/burgenland/248603.php
und dansass durchwinken 
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von xenia am Montag 17. November 2008, 21:09
Mordfall nach 18 Jahren geklärtEin Wiener wurde 1990 ermordet: Die Polizei forschte einen Verdächtigen aus, doch die Justiz stellte das Verfahren ein. http://kurier.at/nachrichten/wien/199439.phpdaraus : 17 Jahre nach der bis dahin ungeklärten Tat kam man auf die Idee, eine einst am Tatort gefundene Zigarettenpackung auf DNA-Spuren untersuchen zu lassen, eine damals noch nicht praktizierte Methode. Der erhoffte Treffer ließ nicht lange auf sich warten: George F. alias S., mittlerweile 35 Jahre alt, war wegen Eigentumsdelikten vorgemerkt – und nunmehr wegen Mordverdacht zur Verhaftung ausgeschrieben.
Im Zuge einer Schengenkontrolle konnte der Mann auf der Innkreisautobahn in OÖ festgenommen werden, als er aus Deutschland einreiste. Die Wiener Ermittler bekamen dann von ihm zu hören, was sie aus ähnlich gelagerten Fällen nur allzu gut kennen: Der Rumäne beteuerte, Grillmayr habe ihn misshandelt und vergewaltigt, er hätte sich nur gewehrt, den Gürtel genommen, einmal zugezogen und sei geflüchtet.
Dass das "Tatbild" ein etwas anderes war, und dass Gerichtsmediziner meinen, man müsse einem Menschen schon rund drei Minuten die Luft "abdrehen", bis er tot ist, tat der Einstellung des Verfahrens keinen Abbruch: Der Staatsanwalt stufte den Fall, ohne weitere Ermittlungen in Auftrag zu geben, gemäß der Verantwortung des Täters als Notwehr ein und verpasste dem Akt den "90er-Stempel", wie es im Jargon heißt (Anm.: Paragraf 90 Strafprozessordnung regelt das Zurücklegen der Strafanzeige).
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von xenia am Donnerstag 27. November 2008, 14:44
Schweiz ist Schengen-LandDer Nicht-EU-Staat schafft ab dem 12. Dezember die systematischen Grenzkontrollen zu Österreich, Deutschland, Italien und Frankreich ab. http://www.kurier.at/geldundwirtschaft/274818.phpdaraus : Das Schengener Abkommen umfasst nunmehr 25 Länder Europas. Darunter sind 22 EU-Staaten sowie die Nicht-EU-Staaten Island, Norwegen und ab dem 12. Dezember die Schweiz. Großbritannien und Irland nehmen nur eingeschränkt am Schengener Abkommen teil. Zypern, Bulgarien und Rumänien haben das Abkommen zwar unterzeichnet, wenden es aber noch nicht an.
Liechtenstein will dem Schengenraum Ende 2009 beitreten.
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von OHB am Donnerstag 27. November 2008, 14:49
xenia hat geschrieben:Schweiz ist Schengen-LandDer Nicht-EU-Staat schafft ab dem 12. Dezember die systematischen Grenzkontrollen zu Österreich, Deutschland, Italien und Frankreich ab. http://www.kurier.at/geldundwirtschaft/274818.phpdaraus : Das Schengener Abkommen umfasst nunmehr 25 Länder Europas. Darunter sind 22 EU-Staaten sowie die Nicht-EU-Staaten Island, Norwegen und ab dem 12. Dezember die Schweiz. Großbritannien und Irland nehmen nur eingeschränkt am Schengener Abkommen teil. Zypern, Bulgarien und Rumänien haben das Abkommen zwar unterzeichnet, wenden es aber noch nicht an.
Liechtenstein will dem Schengenraum Ende 2009 beitreten.
nau endlich wor eh scho zeit immer den pass suchen stehen bleiben warten und immer die frage wer hats erfunden - wer genau alles vorbei durchfahrt frei 
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von contraindicatio am Donnerstag 27. November 2008, 15:10
Ham die Schweizer keine Angst, wenn die Schengen jetzt offen sind? 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! *************
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von OHB am Donnerstag 27. November 2008, 15:30
contraindicatio hat geschrieben:Ham die Schweizer keine Angst, wenn die Schengen jetzt offen sind? 
na na weu de sehn eh olle durch die hohle gasse kommen 
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von Sondergast am Donnerstag 27. November 2008, 18:09
Befürchtet Maria-Theresia-Land nun eine Migrantenflut aus der Eidgenossenreplika - den Blocher z.B. ??
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Sondergast
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von OHB am Donnerstag 27. November 2008, 19:44
Sondergast hat geschrieben:Befürchtet Maria-Theresia-Land nun eine Migrantenflut aus der Eidgenossenreplika - den Blocher z.B. ??
die hinterarlberger zittern schon aber für hausboote is jo genug plotz am seeufer 
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von xenia am Samstag 20. Dezember 2008, 17:30
Positive Bilanz für SchengenDie Kriminalität in Österreich ist seit der Erweiterung des Schengenraums um 3,3 Prozent gesunken. http://kurier.at/nachrichten/281600.phpdaraus : Sowohl in den meisten Grenzbezirken, als auch in fast allen Ballungszentren kann laut Fekter ein Rückgang der Kriminalität verzeichnet werden. Im Burgenland sei es von Jänner bis November 2008 sogar zu einem Rückgang der Kriminalität um 9,67 Prozent gekommen. Auch in Niederösterreich wurde ein Minus an angezeigten gerichtlich strafbaren Handlungen registriert. 1 jahr offene "Schengen-grenzen" - weder "die große angst" noch das "krankjammern" wurden bestätigt...
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von xenia am Freitag 9. Januar 2009, 17:46
Weniger Kriminalität trotz offener GrenzenMit der Erweiterung des Schengenraums ist nicht das eingetreten, was viele befürchtet haben. Grund zur Freude gibt die Kriminalstatistik 2008 aber trotzdem nicht. http://www.kurier.at/nachrichten/285651.phpdaraus : Die mit Spannung erwartete Entwicklung in den Grenzbezirken fällt nicht so aus, wie von vielen Österreichern erwartet. Slowenien, Ungarn, die Slowakei und Tschechien: mit dem Wegfall der Grenzkontrollen wurde in den Grenzregionen zu diesen Ländern mit einem Anstieg der Kriminalität gerechnet. Doch in den betreffenden Bezirken war mit wenigen Ausnahmen ein deutliches Minus zu verzeichnen.
Nur in Mattersburg (plus 18,11 Prozent durch das Wirken einer Einbrecherbande), Völkermarkt (plus 3,29 Prozent), Mistelbach (plus 10,33 Prozent), Freistadt (plus 8,82 Prozent), Deutschlandsberg (1,04 Prozent) und Radkersburg (0,62 Prozent) gab es mehr Straftaten als 2007.
Am anderen Ende ragten etwa Horn mit einem Minus von 26,11 Prozent und Oberwart mit einem Rückgang um 20,51 Prozent heraus.
dazu : http://www.kurier.at/nachrichten/285653.phpWo am häufigsten eingebrochen wird Die Statistik zeigt: Immer häufiger wird in Firmen-, Büro- und Geschäftsräumlichkeiten eingebrochen. http://www.kurier.at/nachrichten/285659.phpund eine ankündigung : Fekter will neue Kriminalstatistik Die Kriminalstatistik soll es in dieser Form bald nicht mehr geben. http://www.kurier.at/nachrichten/285660.phpdaraus : Die Statistik behandle derzeit den Aufbruch eines Fahrradschlosses genauso wie den Einbruch in ein Firmengelände mit Millionenschaden. Sie habe daher einen Kriterienkatalog in Aufgabe gegeben, wie die Statistik neu zu gestalten sei.
aus einer anzeigenstatistik kann man eben nur die zahl der anzeigen herauslesen und nichts anderes...
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von xenia am Freitag 16. Januar 2009, 22:24
Burgenland ist sicherer gewordenPolizei-Bilanz: Zahl der angezeigten strafbaren Handlungen ist 2008 um 7,5 Prozent gesunken. Internationale Zusammenarbeit hilft, Kriminelle vom Burgenland fern zu halten. http://kurier.at/nachrichten/burgenland/287547.phpdaraus : Im ersten Jahr nach der Schengenerweiterung sank die Zahl der angezeigten strafbaren Handlungen im Burgenland um 7,5 Prozent auf 9.863 Delikte. Ein Minus auch bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden, die Zahl der Verletzten ist um 10 % auf 1032 Personen gesunken, 29 Tote waren zu beklagen (2007: 33). Nebenbei: Der extremste Raser wurde mit 228 km/h auf der A 6 gestoppt. Auch 2008 standen technische Fahrzeugkontrollen im Zentrum, fast 6000 Mängel und 561 Kennzeichen-Abnahmen sprechen eine deutliche Sprache.
Besonders erfreulich hingegen ist - gegen den Österreichtrend - die eklatante Eindämmung der Jugendkriminalität um 20 %. Fasching führt das auch auf Prävention zurück, die von Polizei und Partnerorganisationen geleistet wird.
Prävention wird überhaupt groß geschrieben, im Rahmen der Ausgleichsmaßnahmen nach der Schengenerweiterung wurden fast 953.000 Personen kontrolliert. Bewährt hat sich auch das vierstufige "Filter-System". Zweck der grenzüberschreitenden Kooperation auch mit Ländern außerhalb der EU: potentielle Verbrecher erst gar nicht nach Österreich zu lassen. So sei es etwa gelungen, Kleinbusse aus der Ukraine oder Moldawien mit illegalen Grenzgängern oder Einbrecherbanden an Bord aus dem Burgenland zu verbannen.
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von xenia am Montag 30. März 2009, 22:44
"Kurier" vom 30.03.2009 Ressort: Seite 5 Seite: 3 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Morgen Serie: Bis zur Europawahl beschreibt der KURIER jeden Montag die Auswirkungen der EU auf den Alltag der Bürger Das grenzenlose EuropaDas hat schon passieren können, dass man die ganze Nacht warten musste", sagt der Salzburger Werner Pögl. Seit 1972 ist der Fuhrpark-Manager im Speditionsgewerbe tätig - er kennt und kannte die Sorgen "seiner" Fernfahrer. Reise-Freiheit Für viele Österreicher ist ein Europa ohne Grenzen eine nicht mehr wegzudenkende Bequemlichkeit. Neben Urlaubern sind es natürlich die Lkw-Fahrer, für die sich durch die EU viel verändert hat - nicht zum Schlechteren. "Im Transportgeschäft hat sich vor allem die Warenverkehrs-Freiheit bemerkbar gemacht", sagt Pögl. Mit dem Inkrafttreten des EU-Beitritts von Österreich 1995 sei laut Pögl die "Zettel-Wirtschaft" an den Grenzen weggefallen. Früher kochte noch jeder einzelne Staat in puncto Zoll sein eigenes Süppchen. "Mit dem Schengen-Betritt 1997 ist auch die Pass-Kontrolle weggefallen, das spart zusätzlich Zeit." Alles in allem habe der EU-Betritt und das Schengen-Abkommen zu einer "Erhöhung der Transportgeschwindigkeit um etwa 20 Prozent" geführt, sagt Pögls Chef Christian Braunstein, Geschäftsführer von "Logwin Road & Rail Austria". Die Ersparnis wurde in dem hart umkämpften Gewerbe rasch an die Kunden weitergegeben. Mitunter trieb der Schengen-Betritt der östlichen Nachbarländer aber auch bunte Blüten. "In Ungarn etwa wurde Wochen vor dem Betritt sehr streng kontrolliert - offenbar herrschte bei den Zöllnern Unsicherheit, wie es mit ihrem Job nun weitergehen soll", meint Braunstein. Reise-Schranken Mit dem Beitritt der östlichen Nachbarländer zum Schengen-Raum per 21. Dezember 2007 gehört der Status Österreichs als europäische Grenzmark der Vergangenheit an. Dennoch: Kontrolliert wird nach wie vor, die Probleme mit illegaler Einreise sind die Gleichen geblieben - auch wenn sich die Situation im Vergleich zur Mitte des Jahrzehnts entspannt hat (Grafik). Neben der von der EU geförderten Kontrolle der nunmehrigen Außengrenzen in Osteuropa werden auch innerhalb Österreichs Kontrollen ("Ausgleichsmaßnahmen") durchgeführt. "Gemäß dem Dubliner Übereinkommen muss jener Staat das Asylverfahren durchführen, über dessen Grenze der Migrant eingereist ist", sagt Peter Widermann vom Innenministerium. Sprich: Migranten müssen im Einreise-Staat ihr Asylverfahren abwarten. Allerdings sind jene Migranten, die in Österreich um Asyl ansuchen, hierzulande nicht "vom Himmel gefallen". Widermann: "Es ist oft nicht festzustellen, über welche Grenze sie genau eingereist sind." Sollten sie bereits in einem anderen Staat um Asyl angesucht haben, wird dies über die Fingerabdruck-Datenbank EURODAC bemerkt. Ab Dezember soll schrittweise auch ein Fingerprint-System für Visa eingeführt werden - dieses System soll den Zuzug in die EU durch die Hintertür verhindern (siehe Bericht unten). Kriminalität Vor allem nach der Ostöffnung bestand die Sorge, dass dadurch die Kriminalität in Österreich allgemein zunehmen wird. "Wir konnten keinen Zusammenhang mit der Grenzöffnung feststellen", meint Widermann: "Wer unbedingt nach Österreich zum Stehlen kommen will, ist auch schon vor der Grenzöffnung ins Land gekommen." Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009. dazu : "Kurier" vom 30.03.2009 Ressort: Seite 5 Seite: 3 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Morgen Fragen Ist Reisefreiheit unbeschränkt?Genügt für Reisen in andere EU-Länder ein Führerschein als Reisedokument? Nein. Laut Innenministerium ist im Gesetz nach wie vor von "Reisedokument" die Rede: Das ist ein Pass oder Personalausweis, ein Führerschein ist kein "Reisedokument". Darf man sich in jedem EU-Land so lange aufhalten, wie man will? Ja, aber: Will ein EU-Bürger beispielsweise länger als drei Monate in Österreich bleiben, muss er eine "Anmeldebescheinigung" erlangen. Voraussetzung ist, dass er ein Einkommen hat oder einer Ausbildung nachgeht und über eine Krankenversicherung verfügt. Österreicher unterliegen in anderen EU-Ländern ähnlichen Vorschriften, das Procedere kann von Land zu Land leicht abweichen. Dürfen Osteuropäer unbeschränkt in Österreich arbeiten? Nein: Arbeitskräfte aus Osteuropa dürfen sich zwar in Österreich niederlassen. Wenn sie hierzulande arbeiten wollen, müssen sie einen von 67 sogenannten Mangelberufen ausüben, um eine Beschäftigungsbewilligung zu erlangen. Können EU-Bürger des Landes verwiesen werden? Ja. Maßnahmen nach dem Fremdenpolizeigesetz sind möglich. So ist etwa für Schwerkriminelle die Verhängung eines Aufenthaltsverbots möglich. Was wird das neue Visa-Informationssystem ändern? Ab Ende 2009 wird Schritt für Schritt die Fingerabdruck-Pflicht bei Visa-Anträgen für den Schengen-Raum eingeführt. Visa von Bürgern aus dem Schengen-Ausland können via Fingerabdruck und Foto an den Grenzkontrollstellen überprüft werden. Visa-Erschleichung soll so verhindert werden. Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009. Zahl der Asylanträge in Österreich In einem Jahrzehnt sind die Antrage stark zurückgegangen. http://kurier.at/nachrichten/306834.php
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von Caligula am Donnerstag 7. Mai 2009, 13:55
Zahl der Einbrüche explodiert im ersten Quartal Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser ist in Österreich im ersten Quartal 2009 massiv gestiegen. Die Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes (BK) verzeichnete für die ersten drei Monate einen Zuwachs um 16,6 Prozent bei Einbrüchen in Wohnungen und um 37,7 Prozent bei solchen in Einfamilienhäusern gegenüber Jänner bis März 2008. klick daraus :
des hätts in der "guaten alten zeit", oisa vurm 21.12.07, niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiie gebn ! 
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