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Von der Gurkenkrümmung bis ...

Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon UnART am Sonntag 26. April 2009, 19:45

Freiheit für die Gurke und den Traktorsitz schrieb Detlef Fechtner am 21.08.08 in der Kölner Rundschau. Daraus zur
Gurkenkrümmung:
Alles hat ein Ende - sogar die EU-Verordnung 1677/88. Die EU-Vorschrift über
den Krümmungsgrad von Gurken wird aller Voraussicht noch in diesem Jahr
aufgehoben. Dann entfällt die EU-Vorgabe, dass Gurken der Klasse eins
„ziemlich gut geformt und praktisch gerade sein“ müssen.
BRÜSSEL - Dies entspricht einer „maximalen Krümmung von zehn Millimeter auf
zehn Zentimeter Länge“.
Gerade der Streit um die Gurken dokumentiert, wie mühsam es ist, das EU-Regelwerk
zurückzuschneiden. Eigentlich wollte Brüssel die Vermarktungsstandards früher
einkassieren. Aber einige Staaten - auch Deutschland - wehrten sich vehement gegen
die handelsfreundliche Kategorisierung. Erst als die Blockierer öffentlich
angeschwärzt wurden, brach der Widerstand zusammen.
http://www.andreas-schwab.de/cms/upload ... 210808.pdf

Bild
Die marktfreundliche Gurkenkrümmung war angeblich ein Österreich-Beitrag zur EU.
Wer kennt nicht die ebenfalls abgeschaffte
Traktorensitz-Richtlinie
Dafür sind unsere deutschen Nachbarn zuständig.
„Übrigens wurden diese Standards dem Vernehmen nach einst auf deutsches Betreiben
geschaffen, weil ein heimischer Produzent sonst seine Sicherheitsbügel nicht so gut
hätte verkaufen können.“
@ Fechtner

Nennfüllmenge von Lebensmitteln?
Z.B. durften Nudeln nur in bestimmten Packungsgrößen verkauft werden. Spagetti und Spiralnudel oder Fleckerln in bestimmten Packungsgrößen, als ob eine Volumen- oder Gewichtsangabe nicht reicht.
Heute erleben wir das verordnete Gegenteil. Jahrzehntealte Verpackungsnormen werden aufgehoben. Die Verpackungsindustrie wird’s freuen. Mit Mogelpackungen – mehr Schein als Sein – darf sie nun im Auftrag von Produzenten Kunden in die Irre führen.
Ja, wie man's macht, liebe EU. Am besten ließet ihr die Finger von Sachen die kein neues Reglement erfordern. Hat euch das ein Lobbyist eines Multis ins Ohr geflüstert?

EU-Vibrations-Richtlinie
EU-Risikobewertungen: „Quadratwurzel aus der Summe der Quadrate der Effektivwerte der frequenzbewerteten Beschleunigung in den drei orthogonalen Richtungen“. Akademiker, vielleicht auch Handwerker mit Matura können damit was anfangen, aber Hackler oder gelernte Handwerker sind künftig von jeder Vibration fernzuhalten.

Nicht alle Gesetze sind Erfindungen der EU. Die Gurkenkrümmung aus Österreich und die Traktor-Sitz-Norm aus Deutschland hatten wir schon. Unsere Nachbarn wollten noch eine
„Rüttelpflicht für Grabsteine“
durchsetzen.
Kindersichere Feuerzeuge sind bereits verordnet. Kinder dürfen nur noch mit Streichhölzern zündeln. Dazu existiert im UFo ein eigener Faden, wie auch zu:
Aus für Glühbirnen
Raucherschutz (nett dass die EU die Raucher schützt)
Hausfrauenwerbeverbot oder Anreden im Gender-Mainstreaming

Alles ist wie geschrieben nicht auf EU-Mist gewachsen. Neben Interessen verschiedener Mitgliedsstaaten verlangen noch Bürgergruppierungen nach mehr Sicherheit und pflastern damit sich und andere mit neuen Gesetzen und Verordnungen zu.
Edmund Stoiber bestätigte den Bürgerwunsch nach Sicherheit: „Dann habe ich oft den Eindruck, dass nicht Gürtel oder Hosenträger ausreichen, sondern beides gefordert wird und darüber hinaus Hemd und Hose noch mit Reißzwecken verbunden werden sollen.“

EU-Parlamentarier mit ihren vielen Ausschüssen haben es schwer. Lobbyisten der Wirtschaft und Finanz flüstern sehr überzeugend, Mitgliedsländer bestehen auf Verordnungen und Bürgergruppierungen wollen auch noch bedient werden. Da bleibt kaum Raum selbst zu denken.
( °) ( °) dada.
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon M. am Sonntag 26. April 2009, 19:59

Freiheit für Bildung! Bild

keine Pisa/AntiKrümmung bis alle in eine Kiste passen! :-)
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon contraindicatio am Montag 27. April 2009, 09:08

UnART hat geschrieben:Raucherschutz (nett dass die EU die Raucher schützt)



Es heißt eh Nichtraucherschutz.

:kaffee:
*************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!!
*************
Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon UnART am Montag 27. April 2009, 10:55

M. hat geschrieben:Freiheit für Bildung! Bild

keine Pisa/AntiKrümmung bis alle in eine Kiste passen! :-)

:) Es lebe der EU-Einheitsbürger ohne Unterschied der Bildung und ... – ein Niveau in Union.

Die maximale Expansion des kollektiven ikonografischen, visuellen und echotischen Gedächnisses durch expliziten Input
ist invers der Intelligenz und impliziter Retrospektive des Individuums
.
© UnART

contraindicatio hat geschrieben: Es heißt eh Nichtraucherschutz. :kaffee:


Sag das den Medien und Interessensvertretungen. :)
Gastgewerbe: Raucherschutz fürs Personal « DiePresse.com
diepresse.com/home/panorama/oesterreich/rauchen/376607/index.do
* hedu *: Raucherschutz
http://www.hedu.at/2008/05/raucherschutz.html
Ministerium für Raucherschutz?
http://www.aerzteinitiative.at/aerztewoche08-12-19.pdf
1.• news.at • Raucherschutz für Arbeitnehmer steht: Sozialpartner ...
http://www.news.at/articles/0818/10/204 ... r-position
1.Raucherschutz | Scoop.at - Social News aus Österreich
scoop.at/tag/Raucherschutz
1.NEON.de - Politik - Wirtschaft - Raucherschutz? Nein danke!
http://www.neon.de/kat/sehen/politik/186567.html
(einige von über 13.000 Einträgen zum Suchwort Raucherschutz)
( °) ( °) dada.
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon UnART am Montag 27. April 2009, 11:30

Spar-Reifen-Verordnung

Die EU will Spar-Reifen vorschreiben. Gespart wird da nicht nur Benzin, sondern auch an der Sicherheit.
Physikalisch gesehen erreichen Sparreifen verringerten Rollwiderstand und Geräuschreduzierung zulasten von Bodenhaftung. Gab es nicht bereits ähnliche Erfahrungen mit dem Flüsterasphalt, der sich unter gewissen Wettereinflüssen zu einer Rutschbahn exponiert?
Warum dimensioniert man nicht gleichzeitig Reifen dünner? Damit gibt es weniger Rollwiderstand und Geräuscherzeugung durch Haftung und Abrieb. An PS-starke schwere Autos auf „Straßenschneidern“ gewöhnen wir uns auch noch, wenn wir müssen.
Wissen das unsere EU-ler auch, weil sie gleichzeitig Schleuderschutz (ESP) verordnen wollen? Desmit wird die Bodenhaftung jedoch nicht besser - dafür die Auto teurer.

Ach du liebe EU! Wo bleibt deine kollektive Intelligenz? Die Bodenhaftung scheint längst verloren.

EU will Spar-Reifen und ESP vorschreiben
Update ++ Elektronischer Schleuderschutz und energiesparende Reifen sollen für alle Neuwagen in Europa zur Pflicht werden. Außerdem will die EU-Kommission in Brüssel vom Jahr 2012 an Systeme zur Überwachung des Reifendrucks vorschreiben.

Bei europäischen Automobilclubs stießen die am Freitag (23.5.) verabschiedeten Pläne auf Kritik: Wirklich wichtigen Fragen gehe die Kommission aus dem Weg. Die Vorschläge würden die Autos sicherer und sparsamer machen, sagte ein Sprecher von EU-Industriekommissar Günter Verheugen. Die Kommission schätze, dass Autokäufer dafür je nach Modell zwischen 100 und 300 Euro mehr bezahlen müssten. Der Spareffekt ...
http://www.auto-motor-und-sport.de/news ... 01397.html
( °) ( °) dada.
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon xenia am Montag 27. April 2009, 13:47

Mythen und Halbwahrheiten über die EU

Gekrümmte Gurken und Salzstangerl-Verbot sind auch bei diesem EU-Wahlkampf wieder ein Thema. Doch wieviel ist dran an den Gerüchten?

http://kurier.at/nachrichten/314243.php


daraus :

"Die EU verfügt über einen aufgeblähten Beamtenapparat": Die EU-Kommission in Brüssel mit Aufgaben für fast 500 Millionen EU-Bürger beschäftigt derzeit rund 23.000 Beamte. Zählt man zeitlich befristete Vertragsbedienstete und externe Experten hinzu, erhöht sich die Zahl auf rund 34.000. Im EU-Parlament kommen noch etwa 5.000 fixe Beamtenstellen dazu, im EU-Ministerrat 3.500. Dies sind weniger Beschäftigte als am Flughafen Frankfurt, der über 60.000 Arbeitsplätze bietet. Österreich zählt rund 133.000 Bundesbedienstete, im Magistrat Wien sind fast 30.000 Menschen beschäftigt, davon die Hälfte Beamte (Zahlen von 2007).

"Die EU will das Salzstangerl verbieten"...

"Die Gurkenkrümmung"...

"Durch die EU droht Österreich der Ausverkauf seiner Wasserreserven"...

"Wegen der EU darf man in Österreich nicht Marmelade sagen"...

"Die EU schickt österreichische Soldaten in den Krieg"

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon OHB am Montag 27. April 2009, 18:12

xenia hat geschrieben:Mythen und Halbwahrheiten über die EU

Gekrümmte Gurken und Salzstangerl-Verbot sind auch bei diesem EU-Wahlkampf wieder ein Thema. Doch wieviel ist dran an den Gerüchten?

http://kurier.at/nachrichten/314243.php


daraus :

"Die EU verfügt über einen aufgeblähten Beamtenapparat": Die EU-Kommission in Brüssel mit Aufgaben für fast 500 Millionen EU-Bürger beschäftigt derzeit rund 23.000 Beamte. Zählt man zeitlich befristete Vertragsbedienstete und externe Experten hinzu, erhöht sich die Zahl auf rund 34.000. Im EU-Parlament kommen noch etwa 5.000 fixe Beamtenstellen dazu, im EU-Ministerrat 3.500. Dies sind weniger Beschäftigte als am Flughafen Frankfurt, der über 60.000 Arbeitsplätze bietet. Österreich zählt rund 133.000 Bundesbedienstete, im Magistrat Wien sind fast 30.000 Menschen beschäftigt, davon die Hälfte Beamte (Zahlen von 2007).

"Die EU will das Salzstangerl verbieten"...

"Die Gurkenkrümmung"...

"Durch die EU droht Österreich der Ausverkauf seiner Wasserreserven"...

"Wegen der EU darf man in Österreich nicht Marmelade sagen"...

"Die EU schickt österreichische Soldaten in den Krieg"




bitte bei die soletti sind seit 2009 viel weniger salzkrümmel auf die stangerln oben
und schmecken daher auch fader habe noch ein vergleichssackerl mit soletti aus ende 2008
ob es durch eine verordnung der EU ist ist mir noch nicht bekannt
ich warte noch auf eine rückmeldung der erzeugerfirma kelly
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon UnART am Montag 27. April 2009, 19:09

Salz in Nahrungsmitteln ist für die EU sehr wohl ein Thema. Doch entsalzen reicht ihnen nicht. Es geht auch um Höchstwerte für Zucker und Fett, damit die Tschapperln (Bürger genannt) g'sunder leben.
EU-Kommission lenkt im Streit um Salz in Brot ein
Im Streit um den Salzgehalt von Brot lenkt die Europäische Kommission auf Druck deutscher Bäcker hin ein
Bild © dpa
Aus der Brüsseler Behörde hieß es am Dienstag nach wochenlangen Bäcker-Protesten, der geplante neue Grenzwert für Salz im Brot werde voraussichtlich höher ausfallen als bisher geplant. Das Bäckerhandwerk hatte der Kommission vorgeworfen, Brot und Brezeln mit zu viel Salz verbieten zu wollen
...
Die Kommission will nun vorschlagen, den Grenzwert für Salz im Brot auf 1,5 Prozent des Mehlanteils festzulegen statt auf 1,2 Prozent, wie bisher geplant. Ein Mitarbeiter der Behörde bestätigte entsprechende Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe).
Damit könnten die meisten deutschen Brote weiter als gesund beworben werden. Der neue Grenzwert soll zunächst nur für sechs Jahre gelten. Mitgliedstaaten und Europaparlament müssen noch zustimmen, bevor der Grenzwert voraussichtlich im Sommer in Kraft treten kann.
24.02.2009 http://magazine.web.de/de/themen/gesund ... 9HVYJ.html
( °) ( °) dada.
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon OHB am Montag 27. April 2009, 19:55

UnART hat geschrieben:Salz in Nahrungsmitteln ist für die EU sehr wohl ein Thema. Doch entsalzen reicht ihnen nicht. Es geht auch um Höchstwerte für Zucker und Fett, damit die Tschapperln (Bürger genannt) g'sunder leben.
EU-Kommission lenkt im Streit um Salz in Brot ein
Im Streit um den Salzgehalt von Brot lenkt die Europäische Kommission auf Druck deutscher Bäcker hin ein
Bild © dpa
Aus der Brüsseler Behörde hieß es am Dienstag nach wochenlangen Bäcker-Protesten, der geplante neue Grenzwert für Salz im Brot werde voraussichtlich höher ausfallen als bisher geplant. Das Bäckerhandwerk hatte der Kommission vorgeworfen, Brot und Brezeln mit zu viel Salz verbieten zu wollen
...
Die Kommission will nun vorschlagen, den Grenzwert für Salz im Brot auf 1,5 Prozent des Mehlanteils festzulegen statt auf 1,2 Prozent, wie bisher geplant. Ein Mitarbeiter der Behörde bestätigte entsprechende Angaben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe).
Damit könnten die meisten deutschen Brote weiter als gesund beworben werden. Der neue Grenzwert soll zunächst nur für sechs Jahre gelten. Mitgliedstaaten und Europaparlament müssen noch zustimmen, bevor der Grenzwert voraussichtlich im Sommer in Kraft treten kann.
24.02.2009 http://magazine.web.de/de/themen/gesund ... 9HVYJ.html


solange die EU solche sorgen für uns hat
kann es uns ja nur ausgezeichnet gehen
:(
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon UnART am Sonntag 3. Mai 2009, 16:26

Schneidbretter aus Holz per EU-Verordnung weit gehend verboten.
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Der EU-Birne ist wieder ein Licht aufgegangen: In der Lebensmittelproduktion sind Holzbretter per EU-Verordnung weit gehend verboten.

Nicht nur die Bretter müssen daran glauben, auch Messergriffe aus Holz und was sonst noch mit Holz zu tun hat.
Auch bei Plastik gibts Schnittfurchen in denen sich Viren und Bakterien verstecken können. Da hilft nur ein hoher Hygiene-Standard. Dazu kommt noch der unvermeidliche Abrieb. Beobachtete schon wer, wie Kochlöffel mit der Zeit kleiner werden? Das alles verspeisen wir. In dem Fall ist mir natürliches Holz lieber als Plastik. Mahlzeit!
„Die Zeit“, bestätigt:
Schneidbretter aus Holz sind hygienischer als Plastik-Schneidbretter.
... Die ausführlichsten Untersuchungen zu dem Thema habe ein Team um Dean Cliver von der amerikanischen University of Wisconsin-Madison gemacht. Ihr Ergebnis:
Auf feuchten Plastikbrettern überlebten Bakterien sehr gut, ließen sich aber auch gut abwaschen. Sei das Plastikbrett durch häufigen Gebrauch verkratzt, dann bekomme man Erreger wie Escherichia coli kaum noch aus den Ritzen gewaschen, vor allem wenn Fett im Spiel sei. Anders beim Holz: Dort überlebten die Bakterien weder auf glatter noch auf verkratzter Oberfläche lange.
http://www.wilms.com/Hygiene/Presse/HZB_070928.pdf
( °) ( °) dada.
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon xenia am Sonntag 3. Mai 2009, 17:09

UnART hat geschrieben:Schneidbretter aus Holz per EU-Verordnung weit gehend verboten.
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Der EU-Birne ist wieder ein Licht aufgegangen: In der Lebensmittelproduktion sind Holzbretter per EU-Verordnung weit gehend verboten.

Nicht nur die Bretter müssen daran glauben, auch Messergriffe aus Holz und was sonst noch mit Holz zu tun hat.
Auch bei Plastik gibts Schnittfurchen in denen sich Viren und Bakterien verstecken können. Da hilft nur ein hoher Hygiene-Standard. Dazu kommt noch der unvermeidliche Abrieb. Beobachtete schon wer, wie Kochlöffel mit der Zeit kleiner werden? Das alles verspeisen wir. In dem Fall ist mir natürliches Holz lieber als Plastik. Mahlzeit!
„Die Zeit“, bestätigt:
Schneidbretter aus Holz sind hygienischer als Plastik-Schneidbretter.
... Die ausführlichsten Untersuchungen zu dem Thema habe ein Team um Dean Cliver von der amerikanischen University of Wisconsin-Madison gemacht. Ihr Ergebnis:
Auf feuchten Plastikbrettern überlebten Bakterien sehr gut, ließen sich aber auch gut abwaschen. Sei das Plastikbrett durch häufigen Gebrauch verkratzt, dann bekomme man Erreger wie Escherichia coli kaum noch aus den Ritzen gewaschen, vor allem wenn Fett im Spiel sei. Anders beim Holz: Dort überlebten die Bakterien weder auf glatter noch auf verkratzter Oberfläche lange.
http://www.wilms.com/Hygiene/Presse/HZB_070928.pdf


daheim darfst ruhig weiterhin holzbretter verwenden. plastik-, stein- oder glas-bretter kann man im geschirrspüler reinigen, holzbretter halten nur wenige waschgänge aus, es ist ihnen zu nass und heiß.

siehe auch :

forum70/topic11968-75.html#p252271 bis forum70/topic11968-75.html#p252488

in Österreich ist "holz" schon lange aus gaststättenküchen verbannt, dazu brauchen wir keine EU-vorschriften...

; - )))
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon peter1406 am Sonntag 3. Mai 2009, 18:39

Mein Jausenbrett,l war aus Holz. (in Sattendorf,Ossiacher See) :D
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon UnART am Sonntag 3. Mai 2009, 18:56

xenia hat geschrieben:daheim darfst ruhig weiterhin holzbretter verwenden. plastik-, stein- oder glas-bretter kann man im geschirrspüler reinigen, holzbretter halten nur wenige waschgänge aus, es ist ihnen zu nass und heiß.

in Österreich ist "holz" schon lange aus gaststättenküchen verbannt, dazu brauchen wir keine EU-vorschriften...
; - )))

Ist mir alles bekannt Xenia. Nur, das entschuldigt keine EU-Verordnung!
Mit der österreichischen Regierung können wir noch Schlitten fahren, wenns mal um die Wurst geht. Bei einer EU-Verordnung tun wir uns künftig mit der doppelten Mehrheit schwer unsere Bedürfnisse durchzusetzen. Und das noch bei dieser EU-hörigen Regierung.

„ plastik-, stein- oder glas-bretter“ sind keine Alternative. Bakterien bieten sie im längeren Gebrauch ebenso Unterschlupf und nur wegen geschirrspültauglich ruiniert man darauf kein gutes Messer. Ein Qualitätsmesser hat ebenfalls nichts im Geschirrspüler verloren.
( °) ( °) dada.
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon OHB am Sonntag 3. Mai 2009, 20:30

peter1406 hat geschrieben:Mein Jausenbrett,l war aus Holz. (in Sattendorf,Ossiacher See) :D


hast joa a BRETTLJAUSE :lol: :lol: :lol:
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Re: Von der Gurkenkrümmung bis ...

Beitragvon peter1406 am Sonntag 3. Mai 2009, 20:40

OHB hat geschrieben:
peter1406 hat geschrieben:Mein Jausenbrett,l war aus Holz. (in Sattendorf,Ossiacher See) :D


hast joa a BRETTLJAUSE :lol: :lol: :lol:


Haargenau :D ...Gut belegt mit Schinken, verschiedene Wurst- und Käsesorten, dazu Brot u. Butter. Eben so wie es sich für eine Bretterljause gehört. :D
Mit freundlichen Grüßen
Peter
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