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von trebbiatore am Montag 19. September 2011, 12:20
maria hat geschrieben:majestix hat geschrieben: Da hilft nur mehr auswandern. * Schlechter als jetzt kann es unter einem Strache auch nicht werden.
Du möchtest doch die große weite Welt kennen lernen. Kannst dies gleich zum Anlass nehmen.

das haben sie 2000 vermutlich auch gesagt, "unter schwarz-blau kann es net schlechter werden." fraaaage, ist es besser geworden, oder schlechter?
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trebbiatore
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von maria am Montag 19. September 2011, 12:24
trebbiatore hat geschrieben:maria hat geschrieben:majestix hat geschrieben: Da hilft nur mehr auswandern. * Schlechter als jetzt kann es unter einem Strache auch nicht werden.
Du möchtest doch die große weite Welt kennen lernen. Kannst dies gleich zum Anlass nehmen.

das haben sie 2000 vermutlich auch gesagt, "unter schwarz-blau kann es net schlechter werden." fraaaage, ist es besser geworden, oder schlechter? * In der Zeit, als Schwarz Blau regierte - ja. Inzwischen allerdings durch Rot und Schwarz, geht wieder alles den Bach runter.
Weck nicht die Löwin in mir!
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maria
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von OHB am Montag 19. September 2011, 12:35
trebbiatore hat geschrieben:maria hat geschrieben:majestix hat geschrieben: Da hilft nur mehr auswandern. * Schlechter als jetzt kann es unter einem Strache auch nicht werden.
Du möchtest doch die große weite Welt kennen lernen. Kannst dies gleich zum Anlass nehmen.

das haben sie 2000 vermutlich auch gesagt, "unter schwarz-blau kann es net schlechter werden." fraaaage, ist es besser geworden, oder schlechter?
welch eine frage das sieht heute noch ein blinder und es hört es bis heute noch ein tauber natürlich gibt es auch glaubensbedingte verweigerer der tatsachen 
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OHB
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von xenia am Montag 19. September 2011, 19:54
Berlin-Wahl: Piraten machen fette BeuteFast aus dem Nichts holte die Protest-Truppe mit noch schwachem linksliberalem Profil erstaunliche 8,9 Prozent.  bild: apa Protest, dein Name ist "Pirat": Die Anhänger der Piratenpartei feiern ihren völlig unerwartet hohen Wahlerfolg in der deutschen Hauptstadt Berlin. 9 bilder http://kurier.at/nachrichten/4153277.phpein kommentar vom 19.09.2011 16:00 | KURIER | Martina Salomon Seid ihr noch bei Trost?Nonsensparteien auf Erfolgskurs: ein ernst zu nehmendes Alarmsignal. http://kurier.at/interaktiv/kommentare/4153325.phpein kommentar vom 19.09.2011 16:00 | KURIER | Reinhard Frauscher Berliner MetamorphosenDie Hauptstadt ist wieder Labor der Linken - nicht zu deren Nachteil. http://kurier.at/interaktiv/kommentare/4153319.phpÖsterreichs Piraten spüren AufwindDie Piraten wollen 2013 bei der Nationalratswahl antreten. Auch bei der EU-Wahl 2014 wollen sie mitmischen. http://kurier.at/nachrichten/4153290.phpBerlin: Ruf nach bundesweiten NeuwahlenNach dem Wahl-Debakel der FDP in Berlin fordert die Opposition nun bundesweite Neuwahlen. http://kurier.at/nachrichten/4153220.phpWähler weg, Profil im Eck: Quo vadis FDP?Die Liberalen befinden sich weiter im Sturzflug. http://kurier.at/nachrichten/4153295.phpBerlin: Wowereit siegt, FDP fliegt rausDer SPD-Bürgermeister verliert leicht, die Liberalen implodieren trotz populistischer Kritik an Griechenland-Rettung. http://kurier.at/nachrichten/4153022.phpKlaus Wowereit - populärer PragmatikerFür die einen ist er Finanzexperte, Hobbykoch und Kämpfer für die Gleichberechtigung von Homosexuellen. Für die anderen cholerisch und visionslos. Ein Porträt. http://kurier.at/nachrichten/4153109.php
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von majestix am Donnerstag 22. September 2011, 22:57
Ich glaube, Frau Salomon ist nicht ganz bei Trost. Die Piraten in Berlin sind alles andere als eine Nonsenspartei. Dazu ein Kommentar aus der Berliner Zeitung. Piraten kennen mehr als nur das InternetProgramm vereint Strömungen der "Vollis" und "Kernis" Matthias Thieme BERLIN. Einige Journalisten und Wahlforscher meinten gleich am Wahlabend, einen simplen Grund für den Erfolg der Piratenpartei in Berlin gefunden zu haben: Die Piraten seien hauptsächlich aus Protest gewählt worden. Nicht etwa wegen ihres Wahlprogramms und ihrer politischen Ziele. Die Piraten seien Profiteure der Unzufriedenheit der Wähler mit den etablierten Parteien. Und die Etablierten wollten die Piraten nach ihrem Erfolg als politisch wirren Haufen jugendlicher Netzaktivisten darstellen, als inhaltlich beschränkte "Ein-Themen-Partei", die sich angeblich nur für freies Surfen im Internet interessiere.Wie passt es da zusammen, dass die Wahlforscher von infratest dimap herausfanden, bei der Entscheidung der Piratenwähler seien stärker als bei allen anderen Parteien inhaltliche Überlegungen ausschlaggebend gewesen? Im Vordergrund hätten bei der Wahlentscheidung der Piratenwähler in Berlin vor allem Fragen der Sozial- und der Schulpolitik gestanden? Hier hilft ein Blick ins Parteiprogramm der Piraten. Wer es gelesen hat, kann nicht mehr behaupten, es handele sich bei den Piraten um eine monothematisch aufgestellte Partei.Von der Bildungs- bis zur Wirtschaftspolitik breiten die Piraten darin ihre ernst gemeinten Forderungen aus, vieles davon sind klassisch linke Positionen ohne allzu viel ideologischen Ballast, die manch etablierter Grünen-Politiker vor seinem Gang durch die Institutionen wahrscheinlich auch begeistert unterschrieben hätte. Noch vor einem Jahr beharkten sich im November auf dem Bundesparteitag der Piraten in Chemnitz "Kernis", die eine rein auf Netzthemen spezialisierte Partei errichten wollten und "Vollis", die ein Vollprogramm von der Energie- bis zur Drogenpolitik forderten. Ein quälender Prozess. In anstrengend basisdemokratischer Prozedur mussten sich die Piraten durch 320 Programmanträge kämpfen. Noch zäher war das Ringen beim Bundesparteitag in Bingen im Mai des vergangenen Jahres. Ganze zehn Stunden brauchte die Versammlung allein für die Wahl des Bundesvorstandes. Die Partei stand vor der Zerreißprobe. Sogar von Politikwissenschaftlern kam damals der Rat, die Partei solle sich lieber auf ihren Markenkern konzentrieren und netzaffine Wähler binden. Doch es kam anders, zum großen Vorteil der Partei: Die Kämpfe zwischen "Kernis" und "Vollis" gingen zugunsten der Programm-Erweiterer aus. Heute setzt sich die Piratenpartei für einen gesetzlichen Mindestlohn und ein Grundeinkommen ein. Sie will an den Schulen eine "fließende Schullaufbahn", mit flexiblen Kursangeboten statt Klassenverbänden, kleinen Lerngruppen und kostenlosem Mittagessen. An den Universitäten wollen die Piraten die Regelstudienzeit abschaffen, um "freies und kritisches Studieren" zu ermöglichen. Statt der Verfolgung von Drogenkonsumenten, wollen die Piraten "Rauschkunde"-Unterricht, um die Selbstkontrolle der Jugendlichen zu stärken. Wer kiffen will, soll in "Cannabis Social Clubs" unverpanschtes Cannabis kaufen dürfen. In Berlin wollen die Piraten Mietergenossenschaften fördern. Der öffentliche Nahverkehr soll von den Einwohnern Berlins und ihren Gästen "fahrscheinlos" benutzt werden dürfen, und gegen den Bau der Stadtautobahn A 100 sind die Piraten auch. Netzthemen gibt es natürlich reichlich im Programm: Vor allem um das Internet als Transparenz-Generator geht es den jungen Politikern. Alle Protokolle, alle Verträge, alle öffentlichen Daten sollten nach dem Willen der Piraten ins Netz gestellt werden. Man wird sehen, wie weit die Partei damit kommt. Aber der Anspruch ist gut. Die skandalösen Berliner Wasserverträge wären nie geschlossen worden, wenn sie vorab veröffentlicht worden wären. http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... index.html
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von majestix am Donnerstag 22. September 2011, 23:22
Kurzer Nachtrag: "Alle Protokolle, alle Verträge, alle öffentlichen Daten sollten nach dem Willen der Piraten ins Netz gestellt werden. Man wird sehen, wie weit die Partei damit kommt. Aber der Anspruch ist gut. Die skandalösen Berliner Wasserverträge wären nie geschlossen worden, wenn sie vorab veröffentlicht worden wären."
Für Österreichs Politiker wäre das eine gefährliche Drohung.
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von OHB am Freitag 23. September 2011, 08:55
majestix hat geschrieben:Kurzer Nachtrag: "Alle Protokolle, alle Verträge, alle öffentlichen Daten sollten nach dem Willen der Piraten ins Netz gestellt werden. Man wird sehen, wie weit die Partei damit kommt. Aber der Anspruch ist gut. Die skandalösen Berliner Wasserverträge wären nie geschlossen worden, wenn sie vorab veröffentlicht worden wären."
Für Österreichs Politiker wäre das eine gefährliche Drohung.
das wird in österreich ned funzen denn die ösipiraten sind zu zerfledert da wird noch viel wasser durch das donaubett fließen bevor wenn überhaupt sie sich etablieren kann 
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von majestix am Montag 26. September 2011, 01:53
OHB hat geschrieben:majestix hat geschrieben:Kurzer Nachtrag: "Alle Protokolle, alle Verträge, alle öffentlichen Daten sollten nach dem Willen der Piraten ins Netz gestellt werden. Man wird sehen, wie weit die Partei damit kommt. Aber der Anspruch ist gut. Die skandalösen Berliner Wasserverträge wären nie geschlossen worden, wenn sie vorab veröffentlicht worden wären."
Für Österreichs Politiker wäre das eine gefährliche Drohung.
das wird in österreich ned funzen denn die ösipiraten sind zu zerfledert da wird noch viel wasser durch das donaubett fließen bevor wenn überhaupt sie sich etablieren kann 
Die Entstehung der Piraten ist vergleichbar mit den Grünen, ein zerfledderter Haufen von Individuen, die sich erst zusammenraufen mußten. realos gegen fundis. Und auch das weitere Schicksal der Piraten wird sich vermutlich ähnlich entwickeln, wie das der Grünen. Die Grünen sind heute mehr als schmeichelweich angepaßt, und nur an einkommensträchtigen Regierungsbeteiligungen als subalterner Steigbügelhalter der bisher Mächtigen interessiert. Witzebürgermeisterin Maria V. dient als Musterbeispiel, Alexander van der Bellen wurde finanziell ruhiggestellt, mit einem völlig unbedeuten, aber gut honorierten Pöstchen. Ein interessantes Motiv für die Stimmabgabe zu Gunsten der Piraten in Berlin war Folgendes: Die Piraten werden nicht so einflußreich, um die schon bisher katastrophale Politik zu verschlechtern, aber stark genug, um Kontrollrechte durchzusetzen. Wie ehedem die Grünen. Es wiederholt sich ALLES, habe ich andernorts in diesem Forum schon geschrieben.
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von smART am Montag 26. September 2011, 09:03
majestix hat geschrieben:OHB hat geschrieben:majestix hat geschrieben:Kurzer Nachtrag: "Alle Protokolle, alle Verträge, alle öffentlichen Daten sollten nach dem Willen der Piraten ins Netz gestellt werden. Man wird sehen, wie weit die Partei damit kommt. Aber der Anspruch ist gut. Die skandalösen Berliner Wasserverträge wären nie geschlossen worden, wenn sie vorab veröffentlicht worden wären."
Für Österreichs Politiker wäre das eine gefährliche Drohung.
das wird in österreich ned funzen denn die ösipiraten sind zu zerfledert da wird noch viel wasser durch das donaubett fließen bevor wenn überhaupt sie sich etablieren kann 
Die Entstehung der Piraten ist vergleichbar mit den Grünen, ein zerfledderter Haufen von Individuen, die sich erst zusammenraufen mußten. realos gegen fundis. Und auch das weitere Schicksal der Piraten wird sich vermutlich ähnlich entwickeln, wie das der Grünen. Die Grünen sind heute mehr als schmeichelweich angepaßt, und nur an einkommensträchtigen Regierungsbeteiligungen als subalterner Steigbügelhalter der bisher Mächtigen interessiert. Witzebürgermeisterin Maria V. dient als Musterbeispiel, Alexander van der Bellen wurde finanziell ruhiggestellt, mit einem völlig unbedeuten, aber gut honorierten Pöstchen. Ein interessantes Motiv für die Stimmabgabe zu Gunsten der Piraten in Berlin war Folgendes: Die Piraten werden nicht so einflußreich, um die schon bisher katastrophale Politik zu verschlechtern, aber stark genug, um Kontrollrechte durchzusetzen. Wie ehedem die Grünen. Es wiederholt sich ALLES, habe ich andernorts in diesem Forum schon geschrieben.
Es wiederholt sich ALLES, habe ich andernorts in diesem Forum schon geschrieben. Natürlich nicht genau so, aber den dringenden Bedürfnissen eben angepaßt! Das wissen/fürchten mache sehr, was aber derer Gier und Maßlosigkeit trotzdem nicht zur Besinnung bringt!
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von majestix am Mittwoch 28. September 2011, 23:10
Sehr interessante Entwicklung: Piraten auch im Bund auf Erfolgskurs: 7 Prozent http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... 713906.php
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von OHB am Donnerstag 29. September 2011, 09:13
hmm es ist eine sogenannte protestpartei die kann bei den nächsten wahlen schon wieder ins nirvana verschwinden die kann man meiner ansicht nicht mit den grünen vergleichen
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OHB
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von majestix am Freitag 30. Dezember 2011, 02:46
OHB hat geschrieben:hmm es ist eine sogenannte protestpartei die kann bei den nächsten wahlen schon wieder ins nirvana verschwinden die kann man meiner ansicht nicht mit den grünen vergleichen
Einer der Urväter der Grünen war wohl Kaspanaze Simma in Vorarlberg, der unbeugsame, eigensinnige Bauer mit Rauschebart, wenn ich mich recht erinnere. http://www.aurora-magazin.at/gesellscha ... ma_frm.htmDie Grünen waren von Anfang an eine Protestpartei, wie die Piraten. Wieso also sollte man die Piraten mit den Grünen nicht vergleichen ?
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von smART am Freitag 30. Dezember 2011, 14:12
majestix hat geschrieben:OHB hat geschrieben:hmm es ist eine sogenannte protestpartei die kann bei den nächsten wahlen schon wieder ins nirvana verschwinden die kann man meiner ansicht nicht mit den grünen vergleichen
Einer der Urväter der Grünen war wohl Kaspanaze Simma in Vorarlberg, der unbeugsame, eigensinnige Bauer mit Rauschebart, wenn ich mich recht erinnere. http://www.aurora-magazin.at/gesellscha ... ma_frm.htmDie Grünen waren von Anfang an eine Protestpartei, wie die Piraten. Wieso also sollte man die Piraten mit den Grünen nicht vergleichen ?
Wieso also sollte man die Piraten mit den Grünen nicht vergleichen ? Deshalb nicht, weil wenn heut´ein´weiterer Kasperl, aber namens Nazl bei den Grünen wär´, diesen der dauerwutschaumtriefende Öllinger bei Muzzi, Substandard, Flater, und Stadtsi als gefährlich melden würd´!
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