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Willkommen auf UnART.Es gibt keine gesellschaftlichen, religiösen oder politischen Tabus, dafür viel Spaß und Freiheit im Rahmen der Board-Regeln und geltenden Gesetze. Der Bogen spannt sich von sachlicher Diskussion über Satire bis zu Fun und Privates.
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1.692.000.000.000 von f.art reloaded
in ZWEISPÄNNER
- Letzter Kommentar von UnART am Freitag 12. März 2010, 01:45
span style="position:relative;font-size:30px; top:6px;">" Die Staatsverschuldung von Bund, Länder und Gemeinden betrug zum
Jahreswechsel 1.692.000.000.000
€">">
"
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griechenlandspende von OHB
in WIRTSCHAFT & SOZIALES
- Letzter Kommentar von OHB am Donnerstag 11. März 2010, 22:59
" http://www.unart-forum.com/gallery/image.php?pic_id=693
SPENDEN GRIECHENLAND 1 MILLIARDE EURO
http://kurier.at/wirtschaft/1985331
.php ... eingabebox"
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lueger von OHB
in Denkwürdige GEBURTSTAGE und TODESFÄLLE
- Letzter Kommentar von xenia am Donnerstag 11. März 2010, 16:28
" http://www.orf.at/100226-48465/lueger_rede_2h_c.jpg
Pöbeln aus Kalkül Seit 100 Jahren ist Wiens prägendster Bürgermeister Karl Lueger tot.
Und doch ist Wien bis heute "seine" Stadt - vom Stadtbild über die kommunalen
Einrichtungen bis zum nicht verschwinden wollenden Antisemitismus. Luegers Bedeutung reicht jedoch
weit über Wien hinaus. Er war der erste heimische Politiker, der sich ganz dem Populismus
verschrieb - und damit Erfolg hatte. Zum Unterschied von vielen seiner Nachfolger gestand er
zumindest aber ein, dass er das "Pöbelgeschäft" des Populismus aus reinem Kalkül
betrieb.
© http://www.orf.at/100226-48465/index.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lueger
http://www.w
ien.gv.at/kultur/abteilung/ ... -10-3.html"
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Oscarverleihung von maria
in GESELLSCHAFT, FAMILIE & ERZIEHUNG
- Letzter Kommentar von Gernot Habertheuer am Mittwoch 10. März 2010, 20:35
" * And the winner is ...................
der mit den Nazis
tanzt!
BBCode eingeschaltet, Formatierung aber Korrektur nicht
möglich.
"
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fpö königshofer wuchtl? von trebbiatore
in POLITIK allgemein
- Letzter Kommentar von xenia am Dienstag 9. März 2010, 16:24
" "
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Eidesstattliche Erklärung - Codes der FPÖ von virginia
in Politik - ÖSTERREICH
- Letzter Kommentar von trebbiatore am Dienstag 9. März 2010, 14:54
" aber geeeeeh, es gibt doch gar kein codes ! sogar Mölzer erfuhr erst vor kurzem, was 88
bedeutet...
"
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Die Bielefeldverschwörung von f.art reloaded
in SKURRILES
- Letzter Kommentar von f.art reloaded am Sonntag 7. März 2010, 01:08
an style="position:relative;font-size:30px; top:6px;">" Jeder (Deutsche) hat schon vor ihr gehört, viele glauben es, noch vielere halten es für Humbug.
Eine kurze Einführung hier →
*click">
Kurzfilm(chen) "><object width="500"
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allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500"
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§ 3 Verbotsgesetz: aktueller denn je? von virginia
in Politik - ÖSTERREICH
- Letzter Kommentar von virginia am Dienstag 9. März 2010, 09:17
" Die Präsidentschaftskandidatin ist für eine Abschaffung dieses Paragraphen, soweit ich das
verstanden habe.
Schauen wir uns an, was denn sie da "abschaffen"
möchte:
"§ 3 VG (Wiederbetätigung)
Es ist jedermann untersagt, sich, sei es
auch außerhalb dieser Organisation, für die NSDAP oder ihre Ziele irgendwie zu
betätigen."
Das möchte sie abschaffen??? Das ist der Einleitungssatz!!!!"
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Neue Regel braucht die Kirche von UnART
in RELIGIONEN
- Letzter Kommentar von majestix am Donnerstag 11. März 2010, 00:38
" Kardinal Schönborn will eine „viel intensivere Zuwendung zu den
Missbrauchsopfern“ (O-Ton-ZIB) und eine Abwendung vom Mutterkreuz.
Sie
hörten eine Produkt des Intelligent Designs.
Wer ohne Sünde ist, der werfe den
ersten Stein oder über Priestermangel und fehlende Mühlsteine.
Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn zitiert das
Lukas-Evangelium, um den Umgang der katholischen Kirche mit dem Thema „sexueller Missbrauch“ zu
umschreiben: „Es ist unvermeidlich, dass Ärgernisse kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet.
Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass
er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt.“ © Wolfgang Sablatnig -
.tt.com "
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Fischerinnen der Hofburg von UnART
in GLOSSEN
- Letzter Kommentar von virginia am Samstag 6. März 2010, 13:54
" "Jemand der sich zur Zweiten Republik bekennt, kann das, was während des Zweiten Weltkrieges
passiert ist, weder gutheißen noch lobpreisen, noch verherrlichen.“ Er fühle sich verpflichtet
„einen Trennstrich, eine Feuermauer zu errichten, gegenüber dem, was vorher war“, sagte Fischer
bei einer Rede an der Klagenfurter Uni. (@ Kurier)
Mit dieser Aussage erübrigt sich die
Spekulation, wie lange Heinz Fischer den Druck aus der linken Ecke aushält. Stand doch anfangs
einiges dagegen: Fischers Naturell widerstrebt spezifischer Entscheidung und entschlossener
Stellungsnahme. Unentschlossenheit, verschwommenen Standpunkt, Entscheidungsschwäche, versuchen
seine „Spinn-Doktoren“ als „Staatsmännisch“ zu verkaufen – geht es doch auch darum
bürgerliche Wähler zu gewinnen und, das Problem Fischers ist nicht die ÖVP sondern kommt aus
eigenen Reihen. Viele Hinterhof-Sozis können sich sehr wohl mit den Standpunkten einer Frau
Rosenkranz anfreunden. Zusätzlich zum Druck aus dem linken Eck rollte noch Generalsekretär Fritz
Kaltenegger von der ÖVP den Teppich für Fischers Stellungsnahme aus. Der ÖVP ging es zwar nur um
Schadensbegrenzung. Ohne schwarzen Kandidaten drohen bürgerliche Wähler zu Rosenkranz abzuwandern.
Statt in der Gegenwart das Amt des Staatspapis, der Staatsmammi zu diskutieren, debattieren
wir über Vergangenes. Wo will Fischer einen Trennstrich errichten (Zitat: „einen Trennstrich,
eine Feuermauer zu errichten)? Errichten in die Höhe; in die Tiefe, kann wer darunter
durchkriechen? Zur Errichtung der Feuermauer frägt sich: In welchem Jahr? Das
Verbotsgesetz trägt den Zusatz: 1947 . Was errichtet ulHBP nun wirklich? Eingangs bemerkt ist
das Amt des Bundespräsidenten zu diskutieren, welches in Funktion und Amtsführung die Wichtigkeit
einer Volkswahl karikiert. Entweder wird das Amt aufgewertet oder als obsolet abgeschafft. Mit
der für Österreich „trendigen“ Aussage „Vorwärts, es geht zurück“, bekommt die
Präsidentenwahl Aufsehen, die sie von der Funktion her nicht verdient. Die Gefahr einer geringen
Wahlbeteiligung scheint vorerst gebannt. Leute denen Fischer und Rosenkranz so was von egal sind,
finden sich für ein nationales- oder Antinazi-Lager mobilisiert. Damit stärken sie im Prinzip nur
den Zustand heutiger repräsentantiver Politik. Für Besonnene und Demokratie in ihrem Sinn ist es
ein weiterer Schritt Richtung Dämmerung.
Selbst wenn man sich mit Frau Rosenkranz nicht
anfreunden kann, scheint der öffentliche Umgang mit ihr verachtenswert. So wird ihr der Versuch der
Abschaffung des gesamten Verbotsgesetzes unterstellt. Meiner Lesart nach geht es lediglich um
Paragraph 3h, der jede Diskussion über nationalsozialistischen Völkermord oder andere
nationalsozialistische Verbrechen unterbindet – selbst wenn sie sagt, die gesetzlich geregelten
Tatbestände der Verhetzung und Verleumdung sollten ausreichen, bedeutet es nicht, dass sie gegen
sonstige Strafbestände der Wiederbetätigung auftritt. Dies wird von Fischer und dem Großteil der
Medien jedoch bewusst suggeriert.
Eventuell stellt sich wem die Frage um den Beitragstitel.
Für Rosenkranz-Gegner und Medien gibt es keine Trennung von Kandidatur und Privat. Desgleichen
sollte fairer Weise für alle gelten. Fischer sprach bei der „PROMOTIO SUB AUSPICIIS PRAESIDENTIS
REI PUBLICAE“ des Hannes Kazianka an der UNI in Klagenfurt: diese Auszeichnung hätte er zwar
nicht erhalten, aber er sei Vorbild für die Dauer einer Ehe. Welcher Ehe, Herr Bundespräsident?
Hinter vorgehaltener Hand sprach man von ihrer Dreiecksbeziehung. Sollte diese real gewesen sein,
wäre Heide Schmidt dominant gewesen. Hat ihre Margit daheim auch die Hosen an? In dem Fall liegt
der Kampf um das Präsidentenamt in weiblicher Hand. 100305 © http://www.unart-forum.com"
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arbeitslose zum heer von toutou
in SKURRILES
- Letzter Kommentar von f.art reloaded am Freitag 5. März 2010, 16:23
" arbeistlose sollen jetzt zum heer vermittelt werden und dort systemerhaltende arbeiten verrichten,
damit die rekruten mehr zeit für die ausbildung haben. (kein toutou-scherz) jetzt hab ich das
problem des zufrühgeborenen. 1977 hättens das machen sollen. dann hätte ein arbeitsloser
mein gewehr und unser geschütz putzen können, wäre ein hoknstader für mich in der kälte morgens
in die kantine gejoggt und hätte unser frühstück gebracht. und wir hätten uns das grausliche
latrinenputzen mit dem zahnbüsterl erspart und vieles mehr. ich bin sauer "
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