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    Autor: OHB
    Hochgeladen am: Montag 30. August 2010, 09:11
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  • Der dreizehnte Stamm von UnART
    in GLOSSEN
    Letzter Kommentar von Gast am Freitag 3. September 2010, 13:56
  • "
       

    Köstlers These sorgte 1977 für Aufregung und scharfe Repliken von Juden. Gewisse Kreisen reagierten mit Hohn und Spott, was postwendend dem Thema den Antisemitismus-Vorwurf einbrachte – das Rohrstaberl mit dem seit den Wirren (Verbrechen) des II. Weltkriegs das allein wahre Geschichtsbild eingebläut wird.




    Das historisch belegte Weltbild, lieber UnART.

    Aber lass mich doch bitte teilhaben an Deinem Geschichtsbild. Oder ist die Darlegung desselben strafbar?

    :bigsmile:
    "



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  • Amok von UnART
    in GLOSSEN
    Letzter Kommentar von OHB am Mittwoch 1. September 2010, 22:16
  • "
       Ja, die Nazeln sind in Österreich im Vormarsch.

    :(

    nau daunn werma erna owa den marsch blosen
    für die weite reise ohne wiederkehr
    8)
    "



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  • schwarzbuch von OHB
    in WIRTSCHAFT & SOZIALES
    Letzter Kommentar von OHB am Mittwoch 1. September 2010, 09:03
  • span style="position:relative;font-size:30px; top:6px;">"
       Von dem Schwarzbuch steht auch etwas im Faden Mensch Meier ;)

    Für sein neues Buch Schwarzbuch Landwirtschaft recherchierte Hans Weiss akribisch. Raiffeisen hat seinen Unterlagen nach einen Steuersatz von 1 Prozent.">

    na, dann wird es doch ein herr hans schwarz schaffen, ein diesbezügliches "weißbuch" zu schreiben.
    "



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  • Der Japaner wird doch ned so alt... von contraindicatio
    in SKURRILES
    Letzter Kommentar von contraindicatio am Montag 30. August 2010, 13:10
  • "
       Hier wird nun mit einem wissenschaftlichen Mythos aufgeräumt:

    Tokio - Japans Behörden haben eingestanden, dass möglicherweise tausende in den Familienregistern gelistete über Hundertjährige in Wahrheit längst tot sein könnten. Die Behörden der Stadt Himeji im Westen Japans erklärten etwa, dass offenbar versehentlich die Familienregister von mehr als 900 Menschen aufbewahrt wurden, die heute 120 Jahre und älter sein müssten.

    Unter ihnen ist sogar ein im Jahre 1840 geborener Mann. "Es ist ganz offensichtlich, dass das Familienregister dieses Mannes fälschlicherweise aufgehoben wurde", sagte ein Vertreter des Rathauses. Gründe dafür sah er im Chaos der Kriege und folgenden Einwanderungsströmen.


    quelle: APA/AFP


    Pah. Fisch ist also ned wirklich xund. Wahrscheinlich sind Grammelschmalz und Wiener Schnitzel der Quell der ewigen Jugend. Es wird Zeit, mit diesen Mythen aufzuräumen.

    8)
    "



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  • UnARTige Sonntagpredigt - Wer sich erniedrigt ... von UnART
    in GLOSSEN
    Letzter Kommentar von UnART am Sonntag 29. August 2010, 14:49
  • "
       Mathäus kommentiert die Bergpredigt (Worte gegen die Lehrer und Väter):
    Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23, 8-12)
    Lukas hängt dem Gleichnis vom betenden Pharisäer und vom Zöllner (*1) diesen verhängnisvollen Satz an: Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. (Lukas 18, 9-14)

    Beinahe 2 Jahrtausende diente dieser Satz dem Allotria-Treiben (*2) Herrschender. Erniedrigten blieb die Hoffnung aufs Paradies, Gläubigen die Gewissheit der kommenden Erhöhung. Religion spendet Trost im Jammertal, mit rachsüchtiger Vorfreude auf Erniedrigung Hochgestellter, mit Aussicht auf künftige Umkehrung des Status. Das Leiden im Hier und Jetzt bekommt einen Sinn, denn der „Liebe Herrgott“ wird’s schon noch richten. Untertane Demut führt zu kommender Größe.
    Bei Jakobus (4:10) heißt es: „Demütiget euch vor Gott (dem „urbi et orbi“ seiner Vertreter), so wird er euch erhöhen.“
    Jakobus (1:9) stärkt das Selbstverständnis Erniedrigter auf Erden: „Ein Bruder aber, der niedrig ist, rühme sich seiner Höhe;“

    Mit „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ (Schwesterlichkeit), forderte die Französische Revolution jenseits der Religion zur Erniedrigung der Erhöhten auf. Doch der Umsturz fraß seine Kinder und schuf eigene Machtstrukturen.
    Der Sozialismus versucht dann nach Marx und Engels den Himmel auf Erden zu holen. Damit wurden Religion und Sozialismus zwei sich verbittert bekämpfende Systeme um die allein selig machende Wahrheit. Im Hintergrund standen (stehen) Schlagworte der Französischen Revolution. Der Versuch des gelebten Sozialismus, im Kommunismus, blieb von den Schlagworten noch die Gleichheit und das nur für die Kollektivwirtschaft, den Kolchose genannten Arbeitsgemeinschaften. Südlicher am Mittelmeer versuchten Israeli, fern des Kommunismus, in Kibbuz genannten Arbeitsgemeinschaften, Gleiche unter Gleichen zur Leistung zu bringen. Allgemein verblieb die Gleichheit nur im Arbeitsbereich, von Freiheit und Brüderlichkeit ist weit und breit keine Spur. Die Macht der Arbeiterpartei führte bis in private Wohnzimmer und verstorbene Führer vergötterte man in Mausoleen. Egalité reduzierte sich zu egal. Zwangsbeglückung kann Menschen nicht beflügeln. Aber „der dümmste Bauer hat die größten Erdäpfel,“ wenn die Motivation stimmt.

    Heute gibt es andere Formen der Zwangsbeglückung. Nach dem II. Weltkrieg versuchte man eine Weltregierung in Form der UNO – ein Friedensprojekt das mit Gleichheit nie funktionieren kann (Blöcke, Israel/Palästinenser etc.), stattdessen mutierte die UNO zum Handlanger des amerikanischen Traums. Ausgerechnet der Freimaurer und Kriegstreiber Roosevelt war ein Kreator der UNO. In seiner Kongressrede 1941 erläuterte er sein Konzept der „Vier Freiheiten“ (*3). Ohne auf diese und ihre Erfüllung einzugehen, kommt Ihnen Freiheiten bekannt vor?
    Die EU, ein weiteres „Friedensprojekt“ bestimmt Freiheiten mit denen Nationen und Bürger so ihre Not haben. Wie im Kommunismus gibt es eine Machtstruktur der Herrschenden und wie in der Religion die Bevormundung der Niedrigen.

    Den Heiland kann man aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten – als Mensch; als König der Juden; als Gott, zu dem ihn erst der christliche Klerus machte; aber auch als Mensch auf seinem schweren spirituell esoterischen Weg zur Erlösung – wofür seine Worte zeugen: „Und wenige werden mir folgen können.“ Suchte Jesus die Erlösung auf Erden, war er der erste Sozialist? Hätte er etwas weiter nach Osten geblickt, wäre er dem Leben gelassener gegenübergestanden. Paradiese gelten nur für Tote. Das Substrat für Leben und Entwicklung ist der Unterschied, der Gegensatz, "Yin und Yang", oder wie wir es sonst nennen. Liberté, égalité, fraternité, an sich bewundernswerte Ideale, sind einschläfernde Utopie, welche freiwillig real nicht mal im eigenen Haus funktioniert, falls ein Mitglied es nicht will. Politische Systeme müssen sich für den Frieden den sie meinen der Form eines Regimes bedienen, aber das ist nicht der Frieden den ich (wir) meine(n).

    "Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt", sagt Jesus einmal (Mt 19,24). „Der Friede beginnt im eigenen Haus“ (Kirchschläger), war es das, was Christus vermitteln wollte? Dann macht mein Haus Menschen, die durch dessen enge Pforte hereinkommen klassenlos.
    100829 © http://www.unart-forum.com
    (*1) 9 Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis:
    10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
    11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.
    12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.
    13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
    14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener.
    (*2) Allotria (von griechisch allotrios = fremdartig, nicht zur Sache gehörig(*3) Vier Freiheiten nach Rooseveld:
    „In künftigen Tagen, um deren Sicherheit wir uns bemühen, sehen wir freudig einer Welt entgegen, die gegründet ist auf vier wesentliche Freiheiten des Menschen.
    Die erste dieser Freiheiten ist die der Rede und des Ausdrucks – überall auf der Welt.
    Die zweite dieser Freiheiten ist die jeder Person, Gott auf ihre Weise zu verehren – überall auf der Welt.
    Die dritte dieser Freiheiten ist die Freiheit von Not. Das bedeutet, weltweit gesehen, wirtschaftliche Verständigung, die jeder Nation gesunde Friedensverhältnisse für ihre Einwohner gewährt – überall auf der Welt.
    Die vierte Freiheit aber ist die von Furcht. Das bedeutet, weltweit gesehen, eine globale Abrüstung, so gründlich und so lange durchgeführt, bis kein Staat mehr in der Lage ist, seinen Nachbarn mit Waffengewalt anzugreifen – überall auf der Welt." (Wiki)
    "



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  • DIEBE haben immer saison von OHB
    in GENERELL und ÜBERHAUPT (ehem. Leserforum)
    Letzter Kommentar von f.art reloaded am Sonntag 29. August 2010, 17:20
  • "
       Bei uns sehe ich im Frühjahr immer maskierte Kinder C+M+B an die Hauseingänge kritzeln. :shock:
    Na wenn ich näxtes Jahr ma einen von denen erwische... http://www.cosgan.de/images/midi/boese/e085.gif

    ... die werden wahrscheinlich von Erwachsenen zum Geldpressen gezwungen...
    "



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  • Ölfressendes-Bakterium – unbekannt oder genmanipuliert? von UnART
    in POPULAERWISSENSCHAFTLICHES
    Letzter Kommentar von OHB am Sonntag 29. August 2010, 18:52
  • "
       Was ein Theater: Ich habe sogar einen ölfressenden Metallkasten. 8)

    ... und wenn die "Experten" das Öl suchen: Guckt mal in rd. 1000 Meter Tiefe, da wabert es die näxten 50 Jahre ! :?
    "



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  • Steirer wählen von xenia
    in Politik - ÖSTERREICH
    Letzter Kommentar von UnART am Freitag 3. September 2010, 13:48
  • "
       "Schluss mit grüner Bescheidenheit"

    Mit Politprofi Werner Kogler an der Spitze wollen die Grünen mit Sachthemen punkten und wirken dabei gar nicht fad.

    http://kurier.at/mmedia/2010.08.23/1282586005_5.jpg bild: APA
    Hohes Ziel: Werner Kogler wechselt von Wien in den Landtag, wenn die Grünen ein viertes Mandat machen. Mit sechs wären sie in der Regierung.

    http://kurier.at/nachrichten/2026078.php
    "



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  • stadt gegen neuen bahnhofsbau von OHB
    in ZWEISPÄNNER
    Letzter Kommentar von OHB am Samstag 28. August 2010, 12:43
  • "
       Viele Wiener sind auch gegen den Neubau.
    Nicht gegen das Milliarden-Loch Wr. Hauptbahnhof – nein, nur gegen die anderen Löcher die nach Süden führen. ;)
    "



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  • wörter 2010 zur geschichtseingehung von OHB
    in SKURRILES
    Letzter Kommentar von OHB am Montag 30. August 2010, 18:41
  • "
       

    VUVUZELA
    aus dem sport

    TOLERANZISMUS
    aus österreich

    TESTOSTERONBOMBER
    aus dem wiener wahlkampf

    UNSCHULDSVERMUTUNG
    österreich global

    SÜT-NÖM
    türkisch-supermarkt

    wer hat noch welche auf lager?



    RAUBKUNST / RESTITUTION
    "


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  • Mensch Meier (NÖM-Süt) von UnART
    in GLOSSEN
    Letzter Kommentar von xenia am Dienstag 31. August 2010, 19:14
  • "
       Mensch Brandstätter (für Deutsche: Mensch Meier), was schreibst denn wieder zusammen?
    Selbstverstänlich darf eine Molkerei ihre Kunden auf Türkisch ansprechen. Es ist ihr Recht im ureigensten kaufmännischen Interesse Zielgruppen zu befriedigen und den Umsatz auszuweiten. Was hat das mit der Behandlung von Ausländern zu tun, die bei uns leben, arbeiten und Steuern zahlen? Die Diskussion darüber wurde medial angeheizt und ein paar eifernde ... lassen sich in jedem Volk finden.
    Was soll ein vernunftbegabter Österreicher mit folgendem Zitat aus ihrem Kommentar?
    Bei der größten Ausländergruppe in Österreich fremdeln wir inzwischen ja weniger - die Deutschen werden immer besser integriert. Und es stört niemanden mehr, wenn irgendwo Sahne angeboten wird.
    Dass Deutsche uns kulturell näher stehen als Türken soll gar nicht Sache sein. Sahne bieten wir deutschen Touristen an. Eine kulturelle Kapitulation aus Geschäftsinteressen ist vielleicht schlimm, doch im Prinzip nichts anderes als die NÖM-Süt. Obers statt Sahne müsste Urlaubern erst erklärt werden (sollen wir Sahneobers auf die Karte drucken?) und „Schlag“ für steifen Rahm assoziiert eventuell Gewalttätigkeit.
    Weiter im Zitat: Österreicher stört, was Migranten wollen. Nur so kommen wir in diesem zentralen Thema für unsere Zukunft weiter. Verdrängen erzeugt Neurosen, politische Polemiken führen zur Verhetzung. Gehen wir den Mittelweg: ehrliche Diskussionen.
    Beginnt man eine „ehrliche“ Diskussion mit „Danke NÖM“? Ohne den Standard oder ... zu beleidigen, wäre diese Schlagzeile in ihrer Bedeutung dort besser aufgehoben. Österreicher gibt es viele und es geht längst nicht mehr um das alleinige Wollen der Migranten, wie eine ehemals irrationale Ideologie bestimmte. Integration hat was mit gegenseitigem Verstehen, mit Verständigung zu tun. Migranten sollen Umgangssprache und Kultur ihrer hoffentlich neuen Heimat verstehen.

    Nöm darf die türkische Zielgruppe auf türkisch ansprechen, wichtig ist nur, dass die auch das Wort Milch verstehen. Mir erweiterte die Diskussion um Süt den Wortschatz. Mit einigen anderen türkischen Begriffen, dem Genuss von Kaffee und dem Interesse an türkischer Kultur und Vergangenheit ist es mein Beitrag zur Integration.
    100826 © http://www.unart-forum.com

    Brandstätter Kommentar: Danke, NÖM

    Themenlink: Islam in Österreich
    "



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