Franz Hubmann war der Doyen der österreichischen Fotografie und prägte wie kaum ein anderer die Fotoästhetik. Er verstarb 92-jährig in Wien.
Er galt als "Cartier-Bresson Österreichs", als "Lehrmeister in der Übersetzung der Wirklichkeit", als "Chronist des Wesentlichen" (wie die Galerie Westlicht eine Schau zu seinem 90er nannte): Franz Hubmann war der Doyen der österreichischen Fotografie. Er sorgte als Redakteur und "Chefreporter" der Kulturzeitschrift "magnum" dafür, dass die Fotografie den Status der Eigenständigkeit erhielt und prägte lange Zeit wie kaum ein anderer die Fotoästhetik des österreichischen Journalismus. Gestern, Samstag, ist Hubmann 92-jährig in Wien gestorben.
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