UnART hat geschrieben:Niflheim (altnordisch Niflheimr, wörtlich: Dunkelheim, Dunkel steht für Polarnacht) ist in der germanischen Mythologie eine eisige Welt im Norden, die von Reif- und Frostriesen bewohnt wird. Auch der Fluss Hvergelmir entspringt in diesem Reich.
Sie steht im Gegensatz zu Muspelheim, dem Feuerreich im Süden. Beide Welten sind im ewigen Weltengrund Ginnungagap durch den Willen Fimbultýrs entstanden und haben durch ihr Zusammentreffen den Riesen Ymir erschaffen und damit das Sein der Materie ermöglicht. (Wiki)

An sich eine schöne und rational nachvollziehbare Schöpfungsgeschichte. Aufeinandertreffende Polaritäten erschaffen die Materie.
Die Bibel schreibt von
Niflim (Götter) und setzt den singulären Gott in die Mehrzahl
Beisp. Turmbau zu Babel: „Wohlauf, laßt
uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe!“ Niflim ist mit uns übersetzt.
Aber die Niflim sind weit älter und gehen auf die Sumerer im Zweistromland zurück, aus dessen Stadt Ur Abraham einst auszog und die jüdische Religion gründete.
The god of the Jews in the old testament savored the sweet smell of the roasting meat, he was the living god El who the Sumerians thousands of years before called Enlil, one of the Niflim in the old testament and called the Anunnaki by the Sumerians earlier. (@ answers.yahoo.com/question)
Die Bibel in der lateinischen Form ist nicht mehr authentisch, sondern ist Ausfluß des Machtgehabes der damaligen Kirchenfürsten. Und die derzeit gültige deutsche Einheitsausgabe ist überhaupt zu vergessen.
Religionen bieten in erster Linie soziale Lebensregeln an, erst in zweiter Linie werden auch philosophische Fragen behandelt.
Die katholische Kirche schließt mit den ersten drei der 10 Gebote jede Diskussion über Sinn des Lebens etc. kategorisch aus. Alles liegt in Gottes Hand.
Nur für die Gebote 4 - 10 sind die Menschen selbst verantwortlich.
10 Gebote, also 3+7, ist auch mythologisch interessant, weil 7 eine magische Zahl ist. (der 7-armige Leuchter, 7 fette und 7 dürre Jahre).
Mythologien entstehen, wenn Menschen z.B. für Fragen nach der Entstehung, dem Sinn des Lebens und Sterbens keine Antworten finden.
Religionen brauchen Mythen, weil sie selbst keine Antworten liefern können.
Der Papst als Stellvertreter Gottes auf Erden müßte eigentlich alle Geheimnisse des Lebens kennen, sofern die Kommunikation nicht blockiert ist.
Hat nicht Gott angeblich die Erde und die Menschheit nach seinem Abbild erschaffen?
Gott, und somit sein Stellvertreter auf Erden, müßten doch auch wissen, wie man Krankheiten heilt, Naturkatastrophen verhindert und den Klimawandel rückgängig macht.
Warum verschweigen uns Gott und sein Stellvertreter im Vatikan dieses Wissen?
Wo war Gott eigentlich vor dem Urknall unseres Universums?
In einem Chemielabor in der 4. Dimension, wo eine Versuchsreihe mit einer Explosion geendet hat?