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Prinzip Menschlichkeit

KAPITEL 7: KOOPERATION ALS GESELLSCHAFTLICHES PROJEKT

Neuer Beitragvon virginia am Dienstag 16. Februar 2010, 10:04

Sollte jetzt jemand auf die Idee kommen, Kooperation als gesellschaftliches Projekt zu etablieren, kann man zu Recht einwänden, dass es dazu keinen Bedarf gibt.

Das auf Marx`s Schriften aufgebaute Gesellschaftsexperiment war keine Erfolgsgeschichte, die Spekulationen Darwins führte zu den katastrophalsten Entwicklungen der Menschheitsgeschichte. Dennoch haben die Strategien, die auf diesem Denken beruhen, noch immer nicht ausgedient, im Gegenteil

Einige große Länder haben den Darwinismus zur Staatsideologie erhoben. Ego-Shooter-Spiele, die Soldaten zum Töten erziehen sollen, überschwemmen den Markt, auch für Kinder und Jugendliche. Die Botschaft: Leben ist Kampf. Was Jugendliche dabei lernen, wird als neurobiologisches Skript in ihren Köpfen abgespeichert. (Anm.: wenn auch die Spieleindustrie eine Menge „Studien“ kauft, die das Gegenteil beweisen sollen). Diese Spiele erzeugen Handlungsbereitschaft, die in Stresssituationen abgerufen werden können.

Auch leistet die Soziobiologie, wenn sie sich auch auf Schärfste davon distanziert, neue Beiträge zu rassistischen Strategien (z.B. Richard Herrnstein, Charles Murray, Arthur Jensen, Philipe Rusthon etc...). Das Rezept der Soziobiologie: „Konkurrenzkampf und Auslese“, sei es in der Schule, an den Unis oder im Arbeitsleben.

Dieser Wettstreit der angeblich Tüchtigsten erlebt neue Konjunktur. Das Konzept: Der Neoliberalismus. Wirtschaftsunternehmen „brauchen“ einen maximalen Freiraum. Umweltaspekte, soziale Gesichtspunkte und Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft gelten als Hindernisse. Nach diesen Modellen gelangen nach dieser Konzeption nur jene zu Bildung, Arbeit und einem menschenwürdigen Leben also jene, die sich aufgrund ihrer Herkunft und einem ausreichenden Maß an Skrupellosigkeit auf Kosten anderer durchsetzen.

Manche dieser neoliberalen Länder erscheinen vordergründig erfolgreich – tatsächlich sind es aber nur deshalb, weil die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und menschlichen Kosten in keiner Bilanz auftauchen. (Dh. die Wirtschaft verdient, die Gesellschaft bezahlt die Rechnung – siehe Wirtschafts- und Bankenkrise).

Die nur auf kleine Eliten beschränkten Erfolge entwickelten sich zu gesellschaftlichen Modelle, die darauf abzielen, die Macht dieser wenigen zu erhalten. Paradoxer Weise gelang es, dieses Konzept als „nachahmenswert“ darzustellen. Das Ergebnis ist ein weltweiter, destruktiver Prozess, der wirtschaftliche, menschliche und natürliche Ressourcen in einem unglaublichen Ausmaß vernichtet.

Umso schlimmer ist es, dass sich solche Strategien auf pseudowissenschaftliche (darwinistische) Denkschulen berufen können, die in Biologie, Medizin und Gesellschaftswissenschaften nach wie vor stark vertreten sind um im Wesentlichen die unhaltbaren und unbewiesenen Ideen der Soziobiologie wiedergeben.

Es wird deutlich, dass ein gesellschaftliches Projekt, das Kooperation zur Grundlage hat, gangbare Wege aufzeigen sollte. Und es muss praxistauglich sein, eine Theorie zu verkünden wird nicht ausreichen. Kooperation muss in der gesellschaftlichen Werteordnung verankert werden.

Ein auf Kooperation aufgebaute Ordnung muss Kreativität und Produktivität zulassen und fördern, muss wirtschaftlich funktionieren. Sie muss Bildung und Kompetenz fördern, die Schwachen unterstützen und gleichzeitig in der Lage sein, sicherzustellen, dass die Vorteile der Kooperation vor Missbrauch und Ausbeutung geschützt werden.
virginia
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Kooperation in Wirtschaft: Kollegialität und ethisch

Neuer Beitragvon virginia am Dienstag 16. Februar 2010, 10:05

Gelingende Beziehungen und Kooperation erzeugt Motivation. Dabei sind 3 Faktoren von Bedeutung:

1. Motivation als Grundhaltung muss durch Sinnhaftigkeit dessen, was geleistet wird, erhalten werden
2. Maßgeblich für die Erhaltung der Motivation ist die Gestaltung der Beziehungen am Arbeitsplatz
3. Gute Beziehungen am Arbeitsplatz haben zusätzlich gesundheitsstabilisierende Wirkung. Voraussetzung ist ein durch Transparenz, Fairness und Vertrauen geprägter Führungsstil. Erlebte Unfairness zerstört Loyalität, erzeugt Aversion und Aggression.

„Sinnvoll“ ist ein Wirtschaftsunternehmen dann, wenn es letzten Endes eine Beitrag zur Gesellschaft leistet. Allerdings führt die ausschließliche Orientierung der Unternehmen auf „Profit“ zum Gegenteil: zur Sinnentlehrung
Unternehmen, die einen übergeordneten Sinn des Wirtschaftens im Auge behalten, können in Krisenzeiten höhere Potenziale aktivieren. Erklärungen, warum kurzfristig auch unangenehme Entscheidungen notwendig sind, können hohes Motivationspotenzial aktivieren. Allerdings darf das niemals manipulativ erfolgen – das würde sehr rasch erkannt werden und ins Gegenteil kippen. Ein kooperativer Führungsstil kann einen beachtlichen Beitrag zu erfolgreichem Wirtschaften beitragen. Dazu braucht es allerdings exzellente Führungspersönlichkeiten.

Gute Führung heißt aus neurobiologischer Sicht nicht, sich mit „Samthandschuhen“ anzufassen. FK müssen gegenüber Mitarbeitern zu ihren Zielen stehen und dafür die Verantwortung übernehmen. Dazu müssen die Ziele allerdings realistisch und erreichbar sein. Ziele zu setzen, die diese Kriterien nicht erfüllen, ist kontraproduktiv.

FK müssen aber auch ihre Mitarbeiter beteiligen und ihnen Mitverantwortung ermöglichen. Dabei muss die FK darauf achten, auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter angemessene Aufgaben und die Verantwortung dafür zu übertragen.
Im Falle einer Nicht-Kooperation oder eines Machtkampfes ist zu klären, ob Selbstkorrekturen möglich sind. Wenn das nicht möglich ist, sollte der Konflikt angesprochen und offen ausgetragen werden. Es geht darum, Mitarbeiter zu fordern, aber auch zu fördern.
virginia
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Beziehung und Motivation in Schulen

Neuer Beitragvon virginia am Dienstag 16. Februar 2010, 10:06

Die Politiker, Verwalter und Statistiker der OECD suchen Lösungen im Bildungsbereich in einheitlichen Bildungsstandards, mehr Kontrollen und erhöhtem Druck auf Lehrer, als hätten Lehrer bisher nicht gewusst, wann Kinder welche Bildungsinhalte beherrschen sollten.

Das wird das Problem nicht lösen. Es gelingt in den Schulen heute kaum noch, eine Situation herzustellen, in der motiviertes Lehren und Lernen möglich ist. Es gelingt den Lehrern nicht mehr eine entsprechende Beziehung zu den Schülern herzustellen. Die Ursachen dafür aber liegen in der Umwelt außerhalb der Schule – in der Gesellschaft. Diese heutige Gesellschaft ist auch der Grund für viele Verhaltensauffälligkeiten und Gesundheitsproblem der Jugendlichen. Diese Defizite können die Lehrer aber nur abfangen, wenn sie entsprechende pädagogische und psychologische Ausbildung erhalten – und vor allem kleine Klassen.

Bei über 50 % der SchülerInnen bestehen (Jugendgesundheitsstudie Stuttgart 2000) heute chronische, überwiegend psychosomatische Gesundheitsbeschwerden, 15 % der Kinder haben psychische Störungen. Es fehlen konstruktive Beziehungsangebote für Jugendliche, sowohl in der Familie als auch im Fehlen von Sport-, Musik- und anderen Freizeitangeboten. Diese Lücke wird heute durch die Konsumation von Gewaltvideos (Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer) gefüllt. Dadurch ergeben sich schwere Einbrüche bei der Motivation der Jugendlichen. Die fehlenden Beziehungsangebote führen zu einer innerlichen Verabschiedung von Bildung und enormen Erziehungsdefiziten, die sich in fehlender sozialer Kompetenz äußern.

Kinder brauchen Bezugspersonen, die oft nicht zur Verfügung stehen. Insbesonders stehen Väter durch Erwerbsdruck, Mütter durch Doppelbelastungen nicht zur Verfügung. Eine spezielle Situation liegt bei Migrantenkindern vor, die weder Bindungen aus dem eigenen kulturellen Kreis, noch dem des Gastlandes haben.

Eine Legende der 68iger besagte, Kinder könnten sich am besten entwickeln, wenn man ihnen möglichst viel Freiraum einräumt. Das bedeutete jedoch meist, dass man sich nur mehr wenig um sie kümmerte und sie der Wohlstandverwahrlosung und den problematischen Medienangeboten überließ.

Eine weitere Fehleinschätzung, die weitreichende Folgen hatte, war die Ansicht, dass – weil ja die Entwicklung ohnehin genetisch determiniert sei – die Kinder sich schon alleine entwickeln würden. Leider haben auch viele Fachleute zu diesem Irrtum beigetragen. Fähigkeiten entwickeln sich nicht „von alleine“, sondern in der Interaktion mit der Umwelt. Dazu braucht es individuell abgestimmte Zuwendung und Förderung – aber auch Forderung. Persönliche Beziehungen sind für ein Kind durch nichts zu ersetzen.
virginia
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Erziehung zu sozialer Kompetenz

Neuer Beitragvon virginia am Dienstag 16. Februar 2010, 10:08

Kinder sind von Geburt an auf tragende Beziehungen hin orientiert. Kinder lernen in der Interaktion mit der Umwelt die Regeln, die soziales Zusammenleben ermöglichen, dazu braucht es Erziehung. Das heißt auch, sie zu lehren, was die Voraussetzungen für gelingende Kooperation sind.

Es geht darum, den Kindern Rücksichtnahme und Toleranz zu lehren und vor allem: vor zu leben. Dieser Prozess kann nicht über Anordnungen und Vorschriften gelingen – er muss erfahren werden. Dazu braucht es klare Hinweise und Gebote, die dem Alter entsprechend erlernt und gelebt werden. Kinder, die der Wohlstandsverwahrlosung oder dem Medienkonsum überlassen werden, können das nicht lernen. Was Kinder bei Medien lernen, die Gewaltmodelle abbilden, sind „Regeln“, die ihnen den Eindruck vermitteln, das Tabus beliebig gebrochen werden können. Das Ergebnis ist in Klassenzimmern und Schulhöfen zu sehen. Diese Konzepte enden schlimmsten Falls in sozialer Inkompetenz, Arbeitslosigkeit und im Strafvollzug.

Dass Medien, die die Gewalt verherrlichen, Gewalt bei Kindern fördern, ist wissenschaftlich belegt, viele Studien zeigen das deutlich auf. Auch der Zusammenhang zwischen hohen Medienkonsum und Schulversagen (http://www.kfn.de/forschungsprojekte).

Eigentlich sollte die Gesellschaft die Jugendlichen davor schützen, Wirtschaftsinteressen stehen dagegen. Es rangiert die Freiheit des maximalen Profits vor dem Gebot, ein Minimum an Menschlichkeit zu bewahren.
virginia
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Chance für effektivere Medizin

Neuer Beitragvon virginia am Dienstag 16. Februar 2010, 10:09

Wir haben eine hoch entwickelte Medizin. Was sie teurer macht, als nötig wäre, ist nicht ihr hohes appartives Niveau, sondern mehr, dass die Symptome aus der Lebenssituation der Patienten nicht im Zusammenhang erkannt, sondern isoliert behandelt werden. Was behandelt wird ist der Befund, nicht der Patient mit dem Ergebnis, dass sich Symptome nicht bessern.

Viele Gesundheitsstörungen wie chronische Schmerzen, Kreislauferkrankungen, depressive Syptome, Angsterkrankungen, Schlafstörungen und Aufmerksamkeits- und Verhaltensstörungen hängen mit der Lebenssituation der Patienten zusammen. Vielen Medizinern fällt es schwer zu verstehen, wie die Lebenssituation mit Erkrankungen zusammen hängt. Die Antwort ist, dass alles, was Menschen erleben, vom Gehirn registriert und in körperliche Signale übersetzt wird. Psychische Belastungen können daher zur organischen Befunden führen.

Es braucht eine massive Stärkung der psychosomatischen Medizin, wenn die Medizin menschlicher und an der Gesundung der Menschen orientiert sein soll. Umso unverständlicher ist es, dass sich einflussreiche Funktionäre der Psychiatrie für die Abschaffung derselben einsetzen und dazu übergehen wollen, Patienten mehr Psychopharmaka zu verabreichen. Wenn Patienten an chronischen Schmerzen leiden, sollte berücksichtigt werden, dass lang andauernde Stresssituationen zu einer Verminderung der körpereigenen Opioide führen und der Patient plötzlich an Schmerzen leidet. Eine Behandlung ausschließlich mit Schmerzmitteln kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Bei Blutdruckstörungen sollte man beachten, dass Angst zur Freisetzung von Noradrenalin und Adrenalin führen. Behandelt werden sollte dann nicht nur der „Blutdruck“, sondern der belastete Mensch.

Ein erstmaliges Auftreten einer Depression steht immer im Zusammenhang mit schweren Belastungen, ein ausschließliches Verabreichen von Antidepressiva ist zwar die bequemste Lösung für den Arzt, sicherlich aber nicht die beste. Während eine psychotherapeutische Behandlung das Risiko einer Wiederholungsdepression senkt, erhöht die medikamentöse Behandlung dieses Risiko.

Ein Arzt muss die Gesamtsituation des Menschen beachten, was eine Beziehung voraussetzt, die heutzutage viel zu kurz kommt. Die Zuwendung des Arztes selbst ist schon der Schlüssel und ein Beitrag zur Heilung des Patienten. Gute Ärzte wussten das schon intuitiv. Ärztliche Zuwendung aktiviert Systeme im Gehirn, die Schmerzen verringern und weitere Botenstoffe, die gesundheitsstabilisierende Wirkung haben.
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Schlussfolgerungen?

Neuer Beitragvon virginia am Dienstag 16. Februar 2010, 10:12

Damit bin ich am Ende des Buches angelangt.

Ich halte dieses Werk nicht nur für eine sehr gelungene Zusammenfassung des Standes der aktuellen Situation in der Forschung, Gesellschaft, Bildung, Medizin etc.

Es ist für mich ein sehr philosophisch/ethisches Buch mit Blick auf das, was notwendig wäre - und damit auch sehr praxisbezogen.

Ich denke, es gibt eine Menge Diskussionsstoff her und stellt auch die Frage nach der politischen Verantwortung....
virginia
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Re: Schlussfolgerungen?

Neuer Beitragvon RichardB am Sonntag 7. März 2010, 19:56

virginia hat geschrieben:Ich denke, es gibt eine Menge Diskussionsstoff her und stellt auch die Frage nach der politischen Verantwortung....


Der Rest ist - so scheint es lautes Schweigen...
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Re: Schlussfolgerungen?

Neuer Beitragvon virginia am Sonntag 7. März 2010, 21:23

RichardB hat geschrieben:
virginia hat geschrieben:Ich denke, es gibt eine Menge Diskussionsstoff her und stellt auch die Frage nach der politischen Verantwortung....


Der Rest ist - so scheint es lautes Schweigen...


:lol: :lol: :lol:

Ja... ziemlich laut. vielleicht aber ist dem auch nichts mehr hinzuzufügen..
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Re: Prinzip Menschlichkeit

Neuer Beitragvon xenia am Sonntag 7. März 2010, 21:38

ganz genau, hervorragend zusammengefasster text, der - für mich - keine frage offen lässt...

:meister: :meister: :meister:

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Re: Prinzip Menschlichkeit

Neuer Beitragvon virginia am Sonntag 7. März 2010, 21:41

xenia hat geschrieben:ganz genau, hervorragend zusammengefasster text, der - für mich - keine frage offen lässt...

:meister: :meister: :meister:

; - )))


Jetzt müssten wir es nur noch schaffen, dieses Prinzip umzusetzen...
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Re: Prinzip Menschlichkeit

Neuer Beitragvon xenia am Sonntag 7. März 2010, 21:48

und zuerst bei sich selbst beginnen. schwieriges unterfangen, in den spiegel zu schauen und sich selbst am schopf zu packen...

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Re: Prinzip Menschlichkeit

Neuer Beitragvon RichardB am Sonntag 7. März 2010, 21:54

xenia hat geschrieben:ganz genau, hervorragend zusammengefasster text, der - für mich - keine frage offen lässt...



Wirklich? dh. ich muss nur etwas Gescheites schreiben - nein etwas, das in den Augen der anderen keine Fragen offen lässt und dann bin ich der Brain und kann die Weltherrschaft an mich reißen. So einfach geht das? Wahnsinn...
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Re: Prinzip Menschlichkeit

Neuer Beitragvon xenia am Sonntag 7. März 2010, 22:32

RichardB hat geschrieben:
xenia hat geschrieben:ganz genau, hervorragend zusammengefasster text, der - für mich - keine frage offen lässt...



Wirklich? dh. ich muss nur etwas Gescheites schreiben - nein etwas, das in den Augen der anderen keine Fragen offen lässt und dann bin ich der Brain und kann die Weltherrschaft an mich reißen. So einfach geht das? Wahnsinn...



:begeistert: :begeistert: :begeistert: für mich bist du ohnehin der allergrößte RichardB...

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Re: Prinzip Menschlichkeit

Neuer Beitragvon RichardB am Sonntag 7. März 2010, 23:45

xenia hat geschrieben: für mich bist du ohnehin der allergrößte RichardB...

; - )))


da ich der einzige bin, ist das ja nicht so schwer :prost:
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Re: Prinzip Menschlichkeit

Neuer Beitragvon xenia am Sonntag 7. März 2010, 23:59

:spezi: :teddy: :kichern:

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