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... behindert sein dagegen sehr

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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Montag 8. März 2010, 11:40

am samstag war es wieder einmal soweit
mein behindertenparkplatz war wieder einmal wiederrechtlich verparkt
das abschleppprozedere dauerte 2.5 stunden

heute erlaubte ich mir zum xtenmal nachzufragen bei der MA 48 warum man auf den abschleppwagen solange warten muß

diesmal hatte ich vermutlich einen ehrlichen gesprächspartner vom abschleppfunk und der teilte mir mit
das mo-fr von 8-20 h einundzwanzig abschleppfahrzeuge für wien im einsatz sind und von 20-8 h zwei abschleppfahrzeuge
sowie sa-so-feiertag generell rund um die uhr nur 2 abschleppfahrzeuge im einsatz sind für ganz wien
auf die frage warum es dann auch unter woche am tag nicht unter 2 stunden geht meinte der gesprächspartner
weil auch diese anzahl viel zu wenig für ganz wien ist

DO HAUTS AM DES BLECH WEG :teufel: :teufel: :teufel:
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon xenia am Montag 8. März 2010, 14:03

ende der 80er-/anfang der 90er-jahre besuchte ich eine podiumsdiskussion in unserem bezirk, es ging um verkehr, u.a. kam die sprache auf abschleppungen. damals mietete die gemeinde die abschleppautos und zahlte pro fahrt. mein vorschlag war, dass die gemeinde statt der damals zwanzig gemieteten 100 kauft und sich die mietkosten spart, dadurch auch effizienter abgeschleppt werden könne, die anschaffungskosten bald herinnen wären und je nach bedarf weitere LKW angeschafft werden könnten.

die antwort darauf war, dass eigentlich geplant ist, dass sich die zahl der abschleppungen verringern wird, sozusagen ein positiver lerneffekt bei den autofahrern einsetzen wird, zumindest bei denen, die schon einmal abgeschleppt wurden, und man in zukunft weniger anmieten wird müssen, weil allgemein der autoverkehr durch die großartigen maßnahmen Wiens (schwellen, straßenrückbauten, "lästige" einbahnführungen, rote wellen, busspuren, parkplätze/-häuser an allen stadteinfahrten, dafür weniger parkplätze innerhalb der stadt etc.) sich auf einem erträglichen level einpendeln wird, da fast alle auf öffis umsteigen werden.

diese meinung dürfte noch immer im Rathaus herumgeistern, aber immerhin wurde der abschleppwagenpool um 1 stück auf 21 ausgebaut... :pfeifen:
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Montag 8. März 2010, 14:52

xenia hat geschrieben:ende der 80er-/anfang der 90er-jahre besuchte ich eine podiumsdiskussion in unserem bezirk, es ging um verkehr, u.a. kam die sprache auf abschleppungen. damals mietete die gemeinde die abschleppautos und zahlte pro fahrt. mein vorschlag war, dass die gemeinde statt der damals zwanzig gemieteten 100 kauft und sich die mietkosten spart, dadurch auch effizienter abgeschleppt werden könne, die anschaffungskosten bald herinnen wären und je nach bedarf weitere LKW angeschafft werden könnten.

die antwort darauf war, dass eigentlich geplant ist, dass sich die zahl der abschleppungen verringern wird, sozusagen ein positiver lerneffekt bei den autofahrern einsetzen wird, zumindest bei denen, die schon einmal abgeschleppt wurden, und man in zukunft weniger anmieten wird müssen, weil allgemein der autoverkehr durch die großartigen maßnahmen Wiens (schwellen, straßenrückbauten, "lästige" einbahnführungen, rote wellen, busspuren, parkplätze/-häuser an allen stadteinfahrten, dafür weniger parkplätze innerhalb der stadt etc.) sich auf einem erträglichen level einpendeln wird, da fast alle auf öffis umsteigen werden.

diese meinung dürfte noch immer im Rathaus herumgeistern, aber immerhin wurde der abschleppwagenpool um 1 stück auf 21 ausgebaut... :pfeifen:



ich lasse es mir einreden wenn sie nicht ausgelastet wären und defizit einfahren
aber wie man aus den wartezeiten zur abschleppung entnehmen kann von 2-4 stunden 50 mal 2009 allein bei meinen behindertenparkplatz kann es ja nur eine gewinneinfahrung sein wenn sie mehr fahrzeuge einsetzen würden besonders an den wochenenden denn auch da kann es bis zu 4 stunden dauern
owa wer scheißt sich schon um an behinderten der hod jo eh zeit dem rennt e nix mehr davon der soi worten
mei stimm griagt der rote heinzi sicha ned
:teufel: :teufel: :teufel:
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Samstag 27. März 2010, 10:04

Frankreich: Billigflieger verweigert Rollstuhlfahrerin Mitflug

Eine querschnittsgelähmte Frau musste in Paris ein Flugzeug des Billigfliegers easyJet verlassen, weil sie ohne Begleitung eines Nichtbehinderten reisen wollte. Der Steward habe sie unter Verweis auf eine entsprechende Regel der Gesellschaft der Maschine verwiesen, berichtete die Rollstuhlfahrerin gestern Abend dem französischen Radiosender RTL. Ein Fluggast, der sich spontan als Begleitperson anbot, wurde nicht akzeptiert.

Die Airline bestätigte den Vorfall, betonte aber, dass das Team an Bord richtig gehandelt habe. Die Regelung diene dem Schutz der behinderten Passagiere, sagte easyJet-Frankreich-Chef Francois Bacchetta.

Bei Evakuierung auf Hilfe angewiesen
Im Fall einer Evakuierung des Flugzeugs seien Behinderte auf schnelle Hilfe angewiesen. Er bedaure, dass die Frau diese "traumatische Erfahrung" machen musste. Nach eigenen Angaben hatte die querschnittsgelähmte Frau beim Hinflug von Nizza nach Paris allerdings keinerlei Probleme. Niemand habe sich um die Regel gekümmert, erzählte sie.

In ihrer Heimat kam die Rollstuhlfahrerin letztendlich erst mit mehrstündiger Verspätung an. Auf dem Flughafen fand die Rollstuhlfahrerin einen Freiwilligen, der sich bereits beim Check-in als Begleiter ausgab.

Deswegen durfte sie beim nächsten easyJet-Flug nach Nizza mitfliegen. Bereits gestern Abend schaltete sich der französische Verkehrsstaatssekretär Dominique Bussereau in den Fall ein. Er forderte eine Erklärung von der britischen Gesellschaft und informierte das britische Verkehrsministerium.

© orf-online

:teufel: :teufel: :teufel:
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon contraindicatio am Samstag 27. März 2010, 12:32

Den Kevin Smith ham's in den USA ned mitgnommen, weil er zu blad is.


:(
*************
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Donnerstag 29. April 2010, 21:50

WIEN IST ANDERS

heute 15.30 h behindertenparkplatz wieder einmal wiederrechtlich verparkt
15.40 h polizei abschleppanzeige aufgenommen uned MA 48 verständigt
17.00 h habe ich die MA48 angerufen wann ich endlich mit dem abschleppwagen rechnen kann
antwort sorry sie stehen auf der liste als 21 zigster zum abschleppen das wird noch lange dauern den wir haben in ganz wien derzeit nur 3 abschleppwagen im dienst
17.10 hwieder die polizei angerufen und ihnen vom telefonat mit der MA 48 erzählt
ok wir werden was unternehmen
18.15 h abschleppwagen eingetroffen und der fahrer teilte mir mit das sie abgezogen wurden von einen einsatz im 1.bezirk

und do soll i noch den weintraubenmichl wieder wählen :buh: :buh: :buh:
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon smART am Freitag 30. April 2010, 08:43

OHB hat geschrieben:
und do soll i noch den weintraubenmichl wieder wählen :buh: :buh: :buh:


ICHMENSCH!

Bedenke doch wie sehr segensreich das Wirken dieses wunderbaren Asket für Fremd-Hintergründler ist?


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: contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Montag 17. Mai 2010, 12:40

HUMOR IST WENN MAN TROTZDEM LACHT

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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon xenia am Freitag 21. Mai 2010, 17:55

Schwindel auf Kosten von Behinderten

Weil sich Gesunde Parkplätze erschleichen, werden die wahren Ausweisbesitzer streng kontrolliert. Mit seltsamen Folgen.

http://kurier.at/nachrichten/niederoest ... 003334.php
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Freitag 21. Mai 2010, 18:51

xenia hat geschrieben:Schwindel auf Kosten von Behinderten

Weil sich Gesunde Parkplätze erschleichen, werden die wahren Ausweisbesitzer streng kontrolliert. Mit seltsamen Folgen.

http://kurier.at/nachrichten/niederoest ... 003334.php


ja das mit die 300 meter schmerzfrei zurücklegen können ist echt ein witz
denn dann dürfte ein rollifahrer ja auch keinen ausweis bekommen
das viele den behindertenausweis § 29b wiederrechtlich verwenden ist leider tatsache
auch wird der ausweis gerne gefälscht was ja heute mit pc und photoshop kein problem ist
aber wer soll es und wie kontrollieren
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Freitag 21. Mai 2010, 22:26

OHB hat geschrieben:...
aber wer soll es und wie kontrollieren

Eine registrierte personengebunde Kontrollzahl auf dem Ausweis!
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben…

In der Schweiz wird die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen auf Bundesebene gebilligt
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Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Freitag 21. Mai 2010, 22:34

f.art reloaded hat geschrieben:
OHB hat geschrieben:...
aber wer soll es und wie kontrollieren

Eine registrierte personengebunde Kontrollzahl auf dem Ausweis!


die ist ja sowieso am ausweis vorhanden
auf der rückseite sogar ein passfoto plus personendaten
aber es gibt keine kontrollorgane dafür
die polizei ist nicht zuständig
die parksheriffs auch nicht
ergo ist dem betrug tür und tor geöffnet
:(
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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Sonntag 6. Juni 2010, 12:39

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Re: ... behindert sein dagegen sehr

Neuer Beitragvon OHB am Mittwoch 7. Juli 2010, 12:13

Behindertenpolitik
Dem Monitoring-Ausschuss droht das Aus
06. Juli 2010, 15:30

* Artikelbild: Der Monitoring-Ausschuss macht sich für die Einhaltung der Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen stark. - Foto: Standard/newald

Der Monitoring-Ausschuss macht sich für die Einhaltung der Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen stark.
*

Keine Einigung auf Budget-Mittel im Sozialausschuss - SPÖ-Behindertensprecherin: ÖVP nicht bereit, mitzugehen

"Bis jetzt haben wir noch keinen gemeinsamen Antrag formulieren können", sagt Ulrike Königsberger-Ludwig, die Behindertensprecherin der SPÖ. Sie warnt im Gespräch mit derStandard.at davor, dass der Monitoring-Ausschuss seine Arbeit in Zukunft nicht fortsetzen wird können. Es fehlen Budget-Mittel, um unter anderem der Leiterin des Ausschusses eine Aufwandsentschädigung zu zahlen. Die ÖVP habe dem fix und fertig vorliegenden Antrag in der Sitzung des Sozialaussschusses vergangene Woche nicht zugestimmt.

Einhaltung der Menschenrechte

Den Monitoring-Ausschuss gibt es seit Dezember 2008. Bearbeitet werden Beschwerden zu Verletzungen der UN-Konvention für Rechte der Menschen mit Behinderung. Auch werden Stellungnahmen zu Gesetzen abgegeben.

Nun fehlen 10.000 Euro, die der Ausschuss für die Fortsetzung seiner Arbeit braucht. "Ich weiß nicht, warum die ÖVP noch nicht bereit ist, mitzugehen", sagt Königsberger-Ludwig. Im Sozialministerium sei das Geld schon für den Monitoring-Ausschuss vorgesehen, der Finanzminister aber stelle sich quer. Sie will noch mit der ÖVP verhandeln, um noch zu einer Einigung zu kommen.

Antrag kann noch eingebracht werden

ÖVP-Behindertensprecher Franz-Joseph Huainigg sagt im Gespräch mit derStandard.at, er ist auch dafür, dass der Monitoring-Ausschuss das Budget zugeprochen bekommt: "Ich hoffe es sehr, es ist gute Arbeit geleistet worden." Er sei aber nicht in die Verhandlungen eingebunden. Die finden mittlerweile nämlich auf Klubobleute-Ebene statt. Die Zeit wird jedenfalls knapp. Nur bis morgen, Dienstag, ist noch Zeit, den Antrag einzubringen.

"Arbeit ernsthaft in Gefahr"

Kritik kommt auch von Helene Jarmer, Behindertensprecherin der Grünen. Sie meinte in einer Aussendung: "Man könnte den Eindruck bekommen, Österreich ist die Einhaltung der Menschenrechte nichts wert." Sie forderte die Regierung auf, die Budgeterhöhung zu beschließen: "Die Arbeit des Monitoringausschusses ist sonst ernsthaft in Gefahr."

© (rwh, derStandard.at, 6.7.2010)

nur zur erinnerung
das banken rettungs paket
hatte man innerhalb weniger stunden durchgebracht
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