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Autor: OHB Hochgeladen am: Mittwoch 1. Februar 2012, 10:25
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von OHB am Donnerstag 2. September 2010, 12:30
UnART hat geschrieben:„Mongoloid“? - Sind das die mit dem Gendefekt?  negroide Rasse = Pigmentierte . arische Rasse = ??? Nachtrag zu: Toriani singt: „Du schwarzer Ro-o-ma, komm spiel mir was vor“. Cindy & Bert antworten: „Aber am Abend, da spielt der Romaaaaaaaa.“ Aznavour fordert: „Spiel Roma“ und der Volkschor jubiliert: „Lustig ist das Ro-o-maleben.“ Der Zigeunerbaron wird ein Romabaron und für Gräfin Mariza spielt Berko den Romadiener und Manja im Sopran die junge Roma. Auf der Speisekarte gibt es ab sofort Romaschnitzel etc.
Was sagen wir statt „herumzigeunern“?
herumvagabundieren 
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von UnART am Donnerstag 2. September 2010, 12:43
OHB hat geschrieben:UnART hat geschrieben:Was sagen wir statt „herumzigeunern“?
herumvagabundieren 
Diskriminiere mir nicht Roma als Vagabunden. Die wollen nicht mal in Stockwerken herumvagabundieren, sondern erdgeschossig wohnen. 
( °) ( °) dada.
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von contraindicatio am Donnerstag 2. September 2010, 13:34
UnART hat geschrieben:„Mongoloid“? - Sind das die mit dem Gendefekt?  negroide Rasse = Pigmentierte . arische Rasse = ??? Negride gehörten gemäß Rassenkunde neben Ariern* und Mongoliden zu den drei grundlegend unterschiedlichen Großrassen. * man könnte sie auch Aride nennen, da ihre Lenden immer mehr austrocken, wie völkische Beobachter, unter anderem Andreas Unterberger, meinen. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! *************
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von OHB am Donnerstag 2. September 2010, 13:51
UnART hat geschrieben:OHB hat geschrieben:UnART hat geschrieben:Was sagen wir statt „herumzigeunern“?
herumvagabundieren 
Diskriminiere mir nicht Roma als Vagabunden. Die wollen nicht mal in Stockwerken herumvagabundieren, sondern erdgeschossig wohnen. 
höhenangst nicht mehr sie bleiben lieber auf mutter erde
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von OHB am Samstag 4. September 2010, 14:06
Frankreich: Demos gegen Roma-Politik Rund fünfzig Organisationen haben für heute in Frankreich zu Demonstrationen gegen die Abschiebung von Roma aufgerufen. In mehr als 130 Städten Frankreichs sind nach Angaben der Organisatoren Kundgebungen geplant. In Paris wollen zunächst mehrere Künstler, darunter die Sängerin Jane Birkin, vor dem Einwanderungsministerium singen und sich dann der Demonstration anschließen. Frankreich hat seit Jahresbeginn rund 8.000 Roma in ihre Heimatländer Rumänien und Bulgarien zurückgeschickt. Im Juli hatte die Regierung in Paris die Gangart noch einmal verschärft und illegale Roma-Lager aufgelöst. Die Abschiebungen stießen international auf teils scharfe Kritik. Justizstaatssekretär verteidigt Maßnahme In Frankreich reißt die Kritik an der Sicherheitsoffensive und an der Roma-Politik von Präsident Sarkozy nicht ab. Sogar mehrere Regierungsmitglieder haben ihren Unmut gezeigt. Der französische Justizstaatssekretär Jean-Marie Bockel kommt selbst aus dem sozialistischen Lager. Er verteidigt aber die Roma-Abschiebungen. Denn, so der Politiker, sie dienten der besseren Integration. Mehr dazu http://oe1.orf.at/artikel/257356
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von OHB am Samstag 4. September 2010, 22:00
OHB hat geschrieben:Frankreich: Demos gegen Roma-Politik Rund fünfzig Organisationen haben für heute in Frankreich zu Demonstrationen gegen die Abschiebung von Roma aufgerufen. In mehr als 130 Städten Frankreichs sind nach Angaben der Organisatoren Kundgebungen geplant. In Paris wollen zunächst mehrere Künstler, darunter die Sängerin Jane Birkin, vor dem Einwanderungsministerium singen und sich dann der Demonstration anschließen. Frankreich hat seit Jahresbeginn rund 8.000 Roma in ihre Heimatländer Rumänien und Bulgarien zurückgeschickt. Im Juli hatte die Regierung in Paris die Gangart noch einmal verschärft und illegale Roma-Lager aufgelöst. Die Abschiebungen stießen international auf teils scharfe Kritik. Justizstaatssekretär verteidigt Maßnahme In Frankreich reißt die Kritik an der Sicherheitsoffensive und an der Roma-Politik von Präsident Sarkozy nicht ab. Sogar mehrere Regierungsmitglieder haben ihren Unmut gezeigt. Der französische Justizstaatssekretär Jean-Marie Bockel kommt selbst aus dem sozialistischen Lager. Er verteidigt aber die Roma-Abschiebungen. Denn, so der Politiker, sie dienten der besseren Integration. Mehr dazu http://oe1.orf.at/artikel/257356
Demonstrationen gegen Abschiebungen „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“: Mit dem Wahlspruch der französischen Republik haben am Samstag Tausende Menschen in Frankreich gegen den Umgang der Regierung mit Roma protestiert. Bei Demonstrationen in Dutzenden Städten des Landes forderten sie ein Ende der fremdenfeindlichen Politik von Präsident Nicolas Sarkozy. Menschenrechtsaktivisten, Gewerkschaften, linke Parteien und Künstler beteiligten sich im ganzen Land an Protestaktionen. Auch in anderen europäischen Hauptstädten kam es zu Demonstrationen für die Rechte der Roma. Lesen Sie mehr … http://orf.at/stories/2012730/2012729/
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von xenia am Montag 6. September 2010, 13:24
Runder Tisch zu Roma-ProblemNach Problemen mit wilden Lagern von durchreisenden Roma und Sinti in Amstetten ergreift der Bürgermeister die Initiative. http://kurier.at/nachrichten/niederoest ... 029677.phpdaraus : ..
In Braunau in OÖ funktioniere ein Platz schon seit zehn Jahren. Zuletzt wurde bei Linz neben einem bestehenden Campingplatz eine neue Lagermöglichkeit eingerichtet. "Dort wird eine geringe Gebühr eingehoben, das funktioniert."
...
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von OHB am Mittwoch 8. September 2010, 09:40
„Enttäuschend“ und „unvollständig“„Enttäuschend“, „hohl“ und „unvollständig“ sind nur einige der Reaktionen der EU-Parlamentarier aller Fraktionen auf die Rede des EU-Kommissionspräsidenten Barroso. Sie kritisieren vor allem, dass er weiterhin zu den heftig umstrittenen Roma-Ausweisungen aus Frankreich schweigt. Französische Regierungsmitglieder hätten mehr kritische Anmerkungen zur Roma-Frage gemacht als Barroso, betont der sozialdemokratische Fraktionsvize Swoboda. Für die linke Fraktion ist das Thema Roma überhaupt ein Paradebeispiel für die Schwäche des Kommissionspräsidenten. Lesen Sie mehr … http://www.orf.at/stories/2013183/2013188/
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von smART am Mittwoch 8. September 2010, 11:19
Also hier ein paar Tips für grüne Gutmenschen, um weitere ihre Lieblinge heimisch zu machen und an sich/uns zu binden:
Fahrräder und Mopeds nie anketten; Rolläden nur anlehnen oder einen Spalt offenlassen; Wohnungsschlüssel im Briefkasten oder unter der Fußmatte lassen; Grill, Spielzeuge, Sportgeräte immer im Garten liegen lassen; Zigeunerfrauen, die zu zweit an der Wohnungstür klingeln und darum bitten, dringend telefonieren zu dürfen weil gerade jemand einen Unfall hatte, freundlich in die Wohngung bitten und behilflich sein; wenn man nach dem Weg gefragt wird, dann bitte ganz auf den Stadtplan konzentrieren, der einem vor die Nase gehalten wird; wenn Sie einem Straßenmusikanten was geben, dann bitte den Geldbeutel langsam und nicht zu hastig wieder einstecken, damit der Kollega des Musikanten auf der anderen Straßenseite gut sehen kann, wo sie ihn tragen... Und so gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihren romanesken Neumitbürgern den Aufenthalt zu erleichtern und angenehm zu gestalten.
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von OHB am Mittwoch 8. September 2010, 11:25
smART hat geschrieben:Also hier ein paar Tips für grüne Gutmenschen, um weitere ihre Lieblinge heimisch zu machen und an sich/uns zu binden:
Fahrräder und Mopeds nie anketten; Rolläden nur anlehnen oder einen Spalt offenlassen; Wohnungsschlüssel im Briefkasten oder unter der Fußmatte lassen; Grill, Spielzeuge, Sportgeräte immer im Garten liegen lassen; Zigeunerfrauen, die zu zweit an der Wohnungstür klingeln und darum bitten, dringend telefonieren zu dürfen weil gerade jemand einen Unfall hatte, freundlich in die Wohngung bitten und behilflich sein; wenn man nach dem Weg gefragt wird, dann bitte ganz auf den Stadtplan konzentrieren, der einem vor die Nase gehalten wird; wenn Sie einem Straßenmusikanten was geben, dann bitte den Geldbeutel langsam und nicht zu hastig wieder einstecken, damit der Kollega des Musikanten auf der anderen Straßenseite gut sehen kann, wo sie ihn tragen... Und so gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihren romanesken Neumitbürgern den Aufenthalt zu erleichtern und angenehm zu gestalten.
MEIN AUFRICHTIGES BEILEID FÜR DEINE VERALGEMEINERUNG HERVORGERUFEN VERMUTLICH DURCH SYNAPSENGIFTE 
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von UnART am Mittwoch 8. September 2010, 12:41
OHB hat geschrieben:„Enttäuschend“ und „unvollständig“ sind nur einige der Reaktionen der EU-Parlamentarier ... auf die Rede des EU-Kommissionspräsidenten Barroso.
 Barolo (© Gusi) ein Zigeuner. Jetzt wird vieles klar. 
( °) ( °) dada.
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von UnART am Mittwoch 8. September 2010, 12:48
smART hat geschrieben:Also hier ein paar Tips für grüne Gutmenschen, um weitere ihre Lieblinge heimisch zu machen und an sich/uns zu binden:
Fahrräder und Mopeds nie anketten; Rolläden nur anlehnen oder einen Spalt offenlassen; Wohnungsschlüssel im Briefkasten oder unter der Fußmatte lassen; Grill, Spielzeuge, Sportgeräte immer im Garten liegen lassen; Zigeunerfrauen, die zu zweit an der Wohnungstür klingeln und darum bitten, dringend telefonieren zu dürfen weil gerade jemand einen Unfall hatte, freundlich in die Wohngung bitten und behilflich sein; wenn man nach dem Weg gefragt wird, dann bitte ganz auf den Stadtplan konzentrieren, der einem vor die Nase gehalten wird; wenn Sie einem Straßenmusikanten was geben, dann bitte den Geldbeutel langsam und nicht zu hastig wieder einstecken, damit der Kollega des Musikanten auf der anderen Straßenseite gut sehen kann, wo sie ihn tragen... Und so gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihren romanesken Neumitbürgern den Aufenthalt zu erleichtern und angenehm zu gestalten.
Nicht zu vergessen, die sichere Verwahrung der Bio-Eier, welche wir in unserem Stolz nicht mal der anderen Straßenseite zeigen.
( °) ( °) dada.
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von OHB am Donnerstag 9. September 2010, 09:26
Rumänien: Basescu kritisiert Roma-Abschiebungen
Vor dem Besuch von zwei französischen Ministern hat Rumäniens Präsident Traian Basescu seine Kritik an den Gruppenabschiebung von Roma aus Frankreich erneuert. „Die französische Regierung handelt außerhalb der Bedingungen eines europäischen Staates“, sagte Basescu gestern in Bukarest. Die kürzlich ausgewiesenen 500 Roma hätten sich keinerlei Vergehen zu Schulden kommen lassen. Zugleich räumte er auch eine Verantwortung seines Landes für die Roma ein. „Das sind unsere Staatsbürger“, sagte der Präsident.
Heute werden Einwanderungsminister Eric Besson und der französische Europa-Staatssekretär Pierre Lellouche in Bukarest erwartet. Sie wollen das harte Vorgehen der konservativen Regierung in Paris gegen Roma erklären. Seit Juli wurden dutzende illegale Roma-Lager in Frankreich geräumt. Seit Jahresbeginn wurden etwa 8000 Roma zurück in ihre Heimatländer Rumänien und Bulgarien geschickt.
Basescu sagte, er werde den französischen Ministern in der Frage der Gruppenabschiebungen „nicht recht geben“. Allerdings hoffe er, dass bei dem Besuch eine gemeinsame Lösung für das Problem gefunden werden könne.
© orf
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von xenia am Donnerstag 9. September 2010, 15:03
EU-Parlament ergreift für Roma ParteiFrankreich wird aufgefordert, die Abschiebungen von Roma zu stoppen. Kritik gibt es auch an der "begrenzten Reaktion" der Kommission. http://kurier.at/nachrichten/2030857.phpAufstand der Menschlichkeit für RomaEngagierte Bürger stehen in Frankreich der von Abschiebung bedrohten Minderheit bei. http://kurier.at/nachrichten/2029465.php
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