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von kamelin am Samstag 9. September 2006, 21:41
Eine Tastatur aus Laserstrahlen soll endlich Schluss machen mit dem Gestocher auf PDA-Minitasten. Tolle Erfindung oder nutzloses Yuppie-Spielzeug?
 Dank des Projection Keyboard der koreansichen Firma Celluon kann man virtuell tippen
Mit den 250 Euro für die Lasertastatur erkauft man sich vor allem eines: Aufmerksamkeit. Gegen das futuristische Gerät verblasst jeder Flughafenlounge-Yuppie mit seinem langweiligen PDA, von den Laptop-Junkies im ICE ganz zu schweigen. Und selbst die Experten aus der hausinternen Technik-Abteilung werfen bewundernde Blicke auf die Lasertastatur. Sie sehen ja auch spacig aus, die rot schimmernden Buchstaben, die das kleine Wunderkästchen auf den Tisch projeziert. Klingt ja ganz gut, aber wie soll ich mir das vorstellen, wenn ich gerade keinen Tisch zur Hand habe, z.B. auf dem Flughafen? Auf den Boden hocken oder gegen die Wand projezieren?
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kamelin
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von UnART am Samstag 9. September 2006, 23:31
Es gäbe schon einige Stellen an einer Frau, wo ich gerne tippen würde. Die Projektionsfläche müsste halt noch relativ glatt sein. 
( °) ( °) dada.
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UnART
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von OHB am Samstag 9. September 2006, 23:36
UnART hat geschrieben:Es gäbe schon einige Stellen an einer Frau, wo ich gerne tippen würde. Die Projektionsfläche müsste halt noch relativ glatt sein.  vurn a plotten hint a lotten fertig is die funderplotten (vorn a platte hint a latte fertig ist die funderplatte) :shock: hoffentlich nicht so gemeint 
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von maria am Samstag 9. September 2006, 23:39
UnART hat geschrieben:Es gäbe schon einige Stellen an einer Frau, wo ich gerne tippen würde. Die Projektionsfläche müsste halt noch relativ glatt sein.  * Mann sollte sowieso nie die Latte zu hoch stellen.
Weck nicht die Löwin in mir!
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maria
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von kamelin am Samstag 9. September 2006, 23:42
UnART hat geschrieben:Es gäbe schon einige Stellen an einer Frau, wo ich gerne tippen würde. Die Projektionsfläche müsste halt noch relativ glatt sein.  Ich fürchte, das kannst du bei einem Frauenkörper vergessen ,o)
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kamelin
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von f.art am Sonntag 10. September 2006, 00:05
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von kamelin am Sonntag 10. September 2006, 00:08
In den Eimer neben ihrem Schreibtisch... allerdings habe ich mich eben darin übergeben, das stört sie doch nicht, oder?
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kamelin
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von Herr Fuchs am Sonntag 10. September 2006, 00:15
Sehr geehrte Frau Kamelin,
wo Sie nur immer diesen modernen Schnick Schnack auftreiben. Dort wo ich her komme trommelt man zur Verständigung noch auf einem Baumstumpf und schreibt Briefe mit Hilfe kleiner Tontäfelchen und einem Faustkeil.
Mit freundlichen Grüßen Herr Fuchs
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von kamelin am Sonntag 10. September 2006, 00:24
Wozu die Umstände? Bei ihrem Zigarettenkonsum können sie sich doch auch mir Rauchzeichen aushelfen, oder?
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kamelin
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von f.art am Sonntag 10. September 2006, 00:26
kamelin hat geschrieben:In den Eimer neben ihrem Schreibtisch... allerdings habe ich mich eben darin übergeben, das stört sie doch nicht, oder?
Nicht im Geringsten, sind Sie ja nicht die einzige, die das getan hat
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von Herr Fuchs am Sonntag 10. September 2006, 00:27
Sehr geehrte Frau Kamelin,
Sie meinen ich sollte die Kinder mit meinem Atemloch im Rücken erfreuen und damit kleine erheiternde Kunststücke vollführen? Wenn ich kleine Wölkchen aus dem Loch drücke wo vorher der Kehlkopf saß, könnte ich vielleicht sogar noch etwas Geld dafür verlangen.
Mit freundlichen Grüßen Herr Fuchs
Herr Fuchs (Resurrection)
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von kamelin am Sonntag 10. September 2006, 00:31
f.art hat geschrieben:kamelin hat geschrieben:In den Eimer neben ihrem Schreibtisch... allerdings habe ich mich eben darin übergeben, das stört sie doch nicht, oder?
Nicht im Geringsten, sind Sie ja nicht die einzige, die das getan hat Das wunder mich nicht bei ihrer "heiligen Ordnung". Allerdings hat das natürlich auch praktische Aspekte. Sie finden immer wieder etwas Essbares zwischen den Tasten oder Kleingeld oder Kinder, vom letzten Kindergeburtstag, die unter ihrer Tastatur kleben, das hat doch was.
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kamelin
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von f.art am Sonntag 10. September 2006, 00:33
Herr Fuchs hat geschrieben:Sehr geehrte Frau Kamelin,
Sie meinen ich sollte die Kinder mit meinem Atemloch im Rücken erfreuen und damit kleine erheiternde Kunststücke vollführen? Wenn ich kleine Wölkchen aus dem Loch drücke wo vorher der Kehlkopf saß, könnte ich vielleicht sogar noch etwas Geld dafür verlangen.
Mit freundlichen Grüßen Herr Fuchs
Werter Herr Fuchs! Wo hatten Sie denn Ihren Kehlkopf sitzen? Im Rücken? Gar einige Zentimeterchen tiefer?
Darf ich Ihnen ein ODOL-Fläschchen besorgen - rein präventiv?
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f.art
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von Herr Fuchs am Sonntag 10. September 2006, 00:33
Sehr geehrte Damen und Herren,
*hüstel* hierzu sollte ich anmerken, dass ich soeben etwas Tabak in der Tastatur gefunden habe.
Mit Grüßen Herr Fuchs
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von f.art am Sonntag 10. September 2006, 00:35
kamelin hat geschrieben:Das wunder mich nicht bei ihrer "heiligen Ordnung". Allerdings hat das natürlich auch praktische Aspekte. Sie finden immer wieder etwas Essbares zwischen den Tasten oder Kleingeld oder Kinder, vom letzten Kindergeburtstag, die unter ihrer Tastatur kleben, das hat doch was.
Ne woar.....ein lebender Zitatenschatz, mein "Schreibtisch"
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